
Internationales Symposium zum Thema: Ist das Universum ein Computer?
Symposium
unter der Schirmherrschaft von Dr. Annette Schavan,
Bundesministerin für Bildung und Forschung
Under the patronage of Dr. Annette Schavan,
Federal Minister of Education and Research
Ist das Universum ein Computer?
Von der Erfindung des Computers durch Konrad Zuse über
seinen „Rechnenden Raum“ bis zur Quanteninformatik
Verhält sich die Natur wie ein Computer? Die Beschreibung des
Universums mittels Bits und neuerdings auch Qubits (Quantenbits)
enthüllt neue und überraschende Zusammenhänge. Die
Impulse in den Relaisketten seiner ersten Computer ließen
Konrad Zuse an Lichtquanten denken und die Frage aufkommen:
„Was wäre, wenn grundsätzlich jede Größe der Natur
einer Quantelung unterliegt?“
Ausgehend von Konrad Zuses visionärer Idee des „Rechnenden
Raumes“ soll das Symposium folgende Fragen aufgreifen:
Rechnet das Universum? Ist das Universum vollständig gequantelt?
Gibt es ein Weltprogramm? Wird es in absehbarer Zeit
Quantencomputer geben?
Auf dieser Veranstaltung im Informatikjahr - Wissenschaftsjahr
2006 diskutieren erstmalig international renommierte Informatiker,
Quantenphysiker und Philosophen gemeinsam die
Frage, ob das Universum ein natürlicher Computer ist, der
Daten und Rechenbefehle in Form „diskreter Quantenzustände“
speichert und verarbeitet.
Is the Universe a Computer?
From Konrad Zuse's Invention of the Computer to his
“Calculating Space” to Quantum Computing
Does nature behave like a computer? Describing the universe
by means of bits and Qubits (Quantumbits) reveals new and
surprising connections. Impulses in the relay chains of his first
computers led Konrad Zuse to think of light quanta and the
question: “What if, in principle, anything, no matter its size,
can be understood in terms of quantum particles?”
Starting from Zuse's visionary idea of “Calculating Space”, the
symposium will seek to clarify the following questions: Does
the universe calculate? Does the universe have a fully quantum
structure? Is there a programme that controls the world? Will
there be a quantum computer in the foreseeable future?
The symposium is part of Germany's Informatics Year - Science
Year 2006 (Informatikjahr); for the first time, internationally
noted computer scientists, quantum physicists, and philosophers
will meet to discuss the question of whether the universe
is a natural computer storing and processing both data and computing
instructions in the form of “discrete quantum states”.
Mehr unter
Spektrum der Wissenschaft spezial:
Ist der Weltraum
ein Computer?
Ein weiteres Stück MATRIX. DVD gerade entdeckt und bestellt:
eXistenZ.
Film mit Jennifer Jason Leigh, Jude Law, und Willem Dafoe.
Mein persönliches Fazit:
Die verstörte Welt eines Psychopaten namens Cronenberg.

Gottes
Würfel
©
2009 Hans-Peter Ludwig. All rights reserved.
Cosmic
Flowers I
© 2009 Hans-Peter Ludwig. All rights reserved.
-> Wallpaper COSMIC FLOWERS I (1283x1002 Pixel)
Cosmic Flowers II
© 2009 Hans-Peter Ludwig. All rights reserved.
-> Wallpaper COSMIC FLOWERS II (1280x1024 Pixel)
Vom Entdecker des Architekturplans von Gizeh. By the discoverer of the Architecture plan of Giza.
Das
Rätsel um den Bau der Pyramiden von Gizeh hat vieles mit dem Rätsel
um die Entstehung des Lebens gemeinsam.
Hinter der Schöpfung steht eine, hier bewiesene, intelligente Absicht.
Dieser Erklärung des Geheimnisses des Lebens schließt
sich eine zunehmende Zahl an Forschern führender Universitäten weltweit
an. Viel Freude und Erkenntnis beim Lesen wünscht Ihnen
Ihr Hans-Peter
Ludwig.


ENNEAD - THE SPHINX, 2009
©
2009 Hans-Peter Ludwig. All rights reserved.
Discover
the sound of ATLANTIS in my meditational soundtracks album of 2009
ENNEAD - THE SPHINX
| [23.10.2006] Götter und Sterne"Es ist wahr, ohne Falschheit, sicher
und zuverlässig: Das, was oben ist, ist wie das, ![]() Die Pyramiden von Gizeh - Sirius, Orion & Plejaden, 1999 © 1999/2007 Hans-Peter Ludwig. All rights reserved. So lautet die berühmte Weisheit des Hermes
Trismegistos - sprich Thot - in der Tabula Smaragdina. Ganz Ägypten
ist das Spiegelbild des Himmels auf Erden. Dabei sind es nicht nur die
Pyramiden, die den Sternen entsprechen, sondern auch die ältesten
und wichtigsten Tempel, die ihre ursprüngliche Bedeutung in übereinstimmenden
Sternbildern finden. Der Hathortempel zu Dendera liegt im Zentrum der
Hyaden, während der Isistempel zu Philae - gleichzeitig ja die
altägyptische Südgrenze - genau mit den Plejaden übereinstimmt.
Der Ägyptologe wird sich jetzt fragen, warum Isis mit den Plejaden
in Verbindung stehen sollte, steht doch ausgerechnet im Isis-Hathortempel
zu Dendera: Mit diesem astronomischen Ereignis ist der heliakische Aufgang des Sirius (Isis) gemeinsam mit der Sonne (Ra) gemeint, der alljährlich zum ägyptischen Neujahrstag stattfand und gefeiert wurde. Die Ägypter wussten, dass sie ihren Kalender (360 + 5 Tage) mit dem hellsten Stern der nördlichen Hemisphäre- Sirius - synchronisieren konnten. Tatsächlich bewegt sich die Erde in ihrer Umlaufbahn um die Sonne ausgesprochen synchron zum Sirius. Die Abweichung beträgt in einem Jahr lediglich elf Sekunden, oder umgerechnet mit einer Ungenauigkeit von einem einzigen Tag in 7850 Jahren. Die Umrundung der Erde um den Zentralstern unseres Sonnensystems dauert ja bekanntlich 365,25 Tage. Dieser verbleibende Vierteltag wird seit der Einführung des gregorianischen Kalenders alle viere Jahre mit dem Schalttag des 29. Februar ausgeglichen. Das sommerliche Ereignis des heliakischen Aufgangs zeitgleich zur alljährlichen Nilschwemme - diese Zusammenkunft von Fruchtbarkeit, neuem Leben und neuem Jahr einerseits und dem astronomischen Ereignis der Kalenderkorrektur mit Sonne und Sirius andererseits - sollte schließlich zu einer Gleichsetzung von Isis und Sirius führen. Dabei war es doch gerade Seth, Bruder und Widersacher von Isis und ihrem Gatten Osiris, der offensichtlich vom Sirius - dem "Hundsstern" (im Sternbild Hund) - abstammte. Vergegenwärtigen wir uns hierzu die ursprünglichen Erscheinungsformen der ägyptischen Gottheiten: Seth (Sothis = Sirius) wird eindeutig mit einem Hundekopf dargestellt, während der Kopfschmuck der beiden Göttinnen Hathor und Isis von Stierhörnern gekrönt wird oder beide sogar in vollständiger Verkörperung einer Kuh bzw. eines Stiers dargestellt werden. Die Sternorte Hyaden und Plejaden als "Standorte" des Hathortempels und des Isistempels in Dendera bzw. in Philae liegen genau im Sternbild Stier (Taurus)! Die Kosmologie der Götter ist über die Jahrhunderte und Jahrtausende von der Anbetung der Menschen dieses besonderen Naturereignisses der Nilschwemme, verbunden mit dem Machterhalt der Hohepriester, astronomisch verfälscht worden - sehr zum Leidwesen der Plejaden, die damit für immer aus der ägyptischen Sternenreligion verschwinden sollten. Aber nicht aus dem ersten Tempel des Thot, wie wir noch sehen werden.
[27.10.2006] Halb Mensch - halb TierBevor wir uns den Plejaden im Horustempel widmen, sollten wir uns die mythologische Darstellung von Gottheiten als zur einen Hälfte mit der eines Menschen (Körper) übereinstimmend und zur anderen Hälfte eines bestimmten Tieres (Kopf) gleich vergegenwärtigen. Dass bei dem Sphinx eine umgekehrte Abbildung gewählt wurde - der Körper eines Löwen mit dem Haupt eines Menschen - ist bemerkenswert und hat seine besondere Bedeutung. Doch zunächst sei eine elementare Frage erlaubt: Welche Vorstellungskraft gehört dazu, eine Kombination aus Mensch und Tier zu wählen, um diese als göttliche, himmlische Wesen zu verehren? In den Sternbildern des Firmaments Tiere zu erkennen, ist uns nicht neu. Schließlich sind es die uns wohlbekannten zwölf Tierkreiszeichen, durch die unsere Sonne monatlich wechselt und damit unser eigenes Tierkreiszeichen zum Zeitpunkt unserer Geburt festlegt. Die Charakterzüge eines Menschen lassen sich anhand eines Tieres besonders einfach beschreiben. Denn Tiere einer Art verhalten sich bemerkenswert gleichartig, unabhängig davon, in welchem Land oder in welcher Kultur sie leben. Tiere sind ja wahrhaftig in ihrem Verhalten, da sie nicht in der Lage sind, eine eigene Kultur zu ersinnen, innerhalb derer sie ihr Verhalten erst normieren müssen und später durch das ausgedachte System genormt werden. Tiere sind innerhalb ihrer eigenen Art von Natur aus normiert. Die zahlreichen Spezies weisen in ihrem Verhalten signifikante Unterschiede aus, in einem besonderen "Charakterzug", den auch wir in uns Menschen wiedererkennen können. Die Beobachtung, dass unser Wesen, unser besonderer Charakter, mit unserer Geburt bereits festgelegt ist, legt nahe, dass wir als Wesen bereits vorher existiert haben müssen. Denn die Entwicklung von Persönlichkeitsmerkmalen, die ja geistiger Natur sind, bedürfen einer Vorgeschichte. Jede Entwicklung benötigt Zeit. So haben wir vor unserer Geburt - sprich vor unserer körperlichen Ankunft auf dem Planeten Erde - bereits eine eigene Entwicklungsgeschichte erfahren, die wir in unser neues Leben mitbringen, und zwar aus dem Himmel von den Sternen. Es ist ja diese besondere Konstellation aus Erde, Sonne und Sternbild, die unsere schicksalshafte Wiederkunft auf Erden bestimmen soll und auch anzeigt. ![]() Kosmischer Ozean - Erde, Gravitation & Bewusstsein, 1999 © 1999/2007 Hans-Peter Ludwig. All rights reserved. Die Zeitalter der Menschheitsgeschichte gründen auf der Position des Frühlingspunktes in dem jeweiligen Sternzeichen, das als Kultsymbol für die jeweils gültige Glaubenslehre übernommen wurde, unabhängig davon, ob es das Stierzeitalter oder das nachfolgende Widderzeitalter im Alten Ägypten war oder aber das Fischezeitalter, das wir 2000 Jahre nach Christi Geburt gerade jetzt dabei sind zu verlassen, um in das Wassermannzeitalter einzutauchen. Der Wechsel in ein neues Zeitalter verändert tatsächlich Überzeugungen und Vorstellungen in faszinierend sprunghafter Form. Dass sich die Veränderungen von Gravitationskräften tatsächlich auf das menschliche Bewusstsein auswirken, ist in jüngerer Zeit erforscht worden und wird später noch ein Thema sein. Die Wissenschaft der Astronomie - die reine Beobachtung und Messung von Sternen und Planeten über einen langen Zeitraum - und die der Astrologie - die Deutung von himmlischen Konstellationen und Kräften als Herkunft und Prophezeiung des Schicksals von uns Menschen und Völkern - waren in ihrer Kombination seit jeher die wichtigsten Stützen der Glaubensvorstellung. ![]() Konstellation von Sirius, Orion, Plejaden, Saturn, Jupiter & Mond über Gizeh 22.09.2000 07:02 © 2000/2007 Hans-Peter Ludwig. All rights reserved. Götter und MenschenDie Götter des Alten Ägypten sind wie wir: sie kommen natürlich auch von den Sternen, und sie haben besondere Charaktereigenschaften, die mit denen von Tieren vergleichbar sind, genau wie wir. Doch Götter sind immer die Schöpfer. Und wenn wir so beschaffen sind wie die Götter, dann müssen sie uns erschaffen haben. Das steht doch auch fest, oder? Für die Altägypter war diese Erklärung ihrer Herkunft eine fest verwurzelte Tatsache. Und diese ist, wie wir heutzutage wissen, gar nicht so dumm. Aber was wissen wir heutzutage schon über unsere Herkunft, über unsere Vorgeschichte wirklich. Viele Dokumente sind unwiederbringlich verloren. Die Zeugen unserer Vergangenheit sind oftmals nur noch aus Stein verbliebene Monumente. Die Sprache der Götter ist wohlwissend symbolhaft und gründet auf Mathematik und Geometrie. Alle anderen Sprachformen überdauern keine Äonen und führen im Laufe der Zeit höchstens zu Missverständnissen. Denn die Interpretation von Worten findet immer im kulturellen Kontext der gegenwärtigen Kultur, der Glaubenswelt und Vorstellungskraft statt, die mit der Entwicklung des Menschen unmittelbar verbunden sind. Die Hinterlassenschaft von Bauwerken, die aufgrund ihrer Größe und massiven Bauweise unzerstörbar bleiben, finden ihre Erklärung sicherlich in einer besonderen Botschaft aus einer fernen Zeit. Und wenn diese Monumente absolut vollkommen sind in ihrer Architektur und Ausführung - in optischer Präzision aus Millionen von tonnenschweren Steinen erbaut - so können es nur Götter sein, die uns unsere eigene Geschichte und Herkunft hinterlassen haben: unverfälschlich, wahrhaftig, unumstößlich.
Die wahre GeschichteMit der Geschichte des alten Testaments vom Auszug des Moses aus Ägypten vor 3500 Jahren sind wir von unserer "altägyptischen Vorgeschichte" systematisch abgetrennt worden. "Es kann nur einen Gott geben, der alles erschaffen hat" lautet seitdem das weltverbreitete Glaubensbekenntnis. Dieser eine Gott ist der Streitpunkt von Juden, Christen und Moslems. Wessen Gott ist der wahre Gott und welcher Glaube ist der wahre Glaube? Um nur noch diesen einen Gott kennen zu können, sind aus der Bibel die Namen aller alten Götter und sämtlicher Pharaonen - der damaligen Vertreter Gottes auf Erden - restlos verbannt worden. Die Vorgehensweise, unliebsame Informationen zu verleugnen und zu beseitigen, erinnert uns nicht nur an geheimdienstliche Praktiken, sondern erklärt auch das Niederbrennen der alexandrischen Bibliothek. Diese verfügte einst über 700.000 Bücher und Schriften. Über einen Zeitraum von 700 Jahren waren sie im Serapeum gesammelt worden und ein Teil von ihnen hatte bis dato vermutlich schon mehrere tausend Jahre überlebt. Der Patriarch Theophilus von Alexandria ließ schließlich auf Befehl des christlichen Kaisers Theodosius des Großen alle "heidnischen Tempel" in Alexandria zerstören und somit auch wertvolle Zeugen unserer Kultur- und Menschheitsgeschichte. Unser Glaube an den einen Gott beruht also in erster Linie auf der Massenvernichtung von gesammeltem Wissen, das eine andere Geschichte von unserer Herkunft zu erzählen wusste. Diesen Umstand sollten wir uns bei der Erforschung der altägyptischen, und damit auch unserer eigenen Kultur- und Glaubensgeschichte vergegenwärtigen. Doch so einfach lässt sich die Wahrheit nicht beseitigen. Und tatsächlich sind es nicht nur die Pyramiden von Gizeh, die uns erhalten geblieben sind, sondern auch denkwürdige Sätze alter Propheten. Einige von ihnen haben sogar in der Bibel überlebt: "Zu der Zeit wird für den Herrn ein Altar mitten in Ägyptenland sein und ein Steinmal für den Herrn an seiner Grenze; das wird ein Zeichen und Zeugnis sein für den Herrn Zebaoth in Ägyptenland." Bibel Kap. 19;19/20, der Prophet Jesaja, ca. 736 v. Chr. ![]() Äquinoktium in Gizeh 22.09.2000 - Sphinx & Pyramide des Osiris © 2000/2007 Hans-Peter Ludwig. All rights reserved. Monumente der GötterEin wunderbares Werk, geschaffen vom Herrn, dem Allmächtigen [Übersetzung von Zebaoth] , in Ägyptenland. Jesaja waren die Pyramiden und der Sphinx von Gizeh sicher wohlbekannt. Warum spricht er dann in einer rätselhaften Prophezeiung von einer Zeit, die noch sein wird? Welcher Altar könnte ein besseres Zeichen und Zeugnis für einen allmächtigen Gott sein als ein Monument, das seit Jahrtausenden im Zentrum der Welt steht, und noch dazu das größte, vollkommenste und mächtigste zugleich: die Große Pyramide, Auge des Horus. An seiner Grenze steht tatsächlich ein bedeutendes Steinmal: der Sphinx, Horus im Horizont. Vielleicht haben wir dem Umstand, dass Jesaja die Pyramiden und den Sphinx von Gizeh nicht direkt erwähnt, zu verdanken, dass seine Worte überhaupt in der Bibel erscheinen. Wie dem auch sei: In diesen monumentalen Wundern das Werk von übernatürlichen Göttern zu erkennen, fällt wahrlich nicht schwer. [28.10.2006] ![]() Anch: der Schlüssel des Lebens, 2004 © 2004/2007 Hans-Peter Ludwig. All rights reserved. Die Pyramiden und der Sphinx von Gizeh sind das größte Rätsel der Menschheitsgeschichte - auch nach Tausenden von Jahren. Dieses Rätsel ist nur vergleichbar mit der Entstehung von Leben auf der Erde, verbunden mit der Frage, was uns nach dem irdischen Dasein erwartet. Beide Rätsel sind metaphysischer, mystischer Natur. Hier treffen das Wissen der Schöpfer und der Glaube der Menschen aufeinander. Das Gizeh-Plateau ist tatsächlich das Zentrum der Welt. Wer hierher kommt und dieses Rätsel löst, kann endlich Antwort geben auf die Frage, die wirklich jeden Menschen auf diesem Planeten seit ewigen Zeiten bewegt: Woher kommen wir und wohin gehen wir? Das Privileg, diese Frage zu beantworten, haben bislang die Religionen dieser Welt für sich in Anspruch genommen. Haben Sie schon einmal darüber nachgedacht, was geschehen würde, wenn die Wahrheit über unsere Herkunft, unser Schicksal und unsere Bestimmung enthüllt werden würde - in Ägypten? Wenn sich herausstellen sollte, dass die Erde einst ein Terraforming-Projekt der "Götter" gewesen ist, die mit Experimentierfreude eine neue, schön anzuschauende, begehrenswerte Spezies erschaffen haben - uns? Spielt es überhaupt eine Rolle, wer unsere selbstreplizierende DNA erfunden hat. Ist die Frage nach unserer Seele, die dem Körper erst das Leben einhaucht und das Leben mit Sinn erfüllt, nicht viel entscheidender? Denn wenn uns "Götter" erschaffen haben, wer hat dann die "Götter" erschaffen? Sind die Schöpfer doch selbst Erschaffene, die zum Schöpfer werden, wenn sie sich ihrer bewusst werden und sich kraft ihrer eigenen Schöpfung weiterentwickeln. Das ist doch der springende Punkt, oder vielmehr der göttliche Funke jeder kreativen Kraft: an dem, was ich erschaffe, erkenne ich mich selbst. Denn was ich auch erzeugen mag, es ist auch immer ein Abbild meines Selbst, das ich betrachten und hoffentlich bewundern kann. Natürlich sind wir Menschen wie unsere Schöpfergötter. Pünktlich zum Beginn des Wassermannzeitalters haben wir angefangen, künstlich Leben zu erzeugen. Mit diesem Wissen ist unsere Vorstellungskraft, selbst künstlich erzeugt worden zu sein, erheblich gestiegen. Wieder findet mit dem Wechsel in ein neues Zeitalter ein Bewusstseinssprung von unvorstellbarem Ausmaß statt. [29.10.2006] Schlüssel des LebensAnch, der Schlüssel des Lebens, war den alten Ägyptern wohlbekannt. In jedem Relief erscheint er in der Hand einer Göttin oder eines Gottes, doch niemals in der Hand eines Menschen, auch nicht eines Pharaos oder seiner Gemahlin. Anch und das mit ihm verbundene Geheimnis um die Erschaffung von Leben befand sich ausschließlich in der Hand der Götter. Wenn eine Wahrheit in den Abertausenden von Abbildungen der altägyptischen Gottheiten zum Ausdruck gebracht werden sollte, dann diese: die Götter wissen um den Schlüssel des Lebens, denn er befindet sich in ihrem Besitz. Mit ihm haben sie uns einst erschaffen. Während des Widderzeitalters war der Widdergott Chnum der Schöpfergott, der die Menschen auf einer Töpferscheibe aus Ton formte. Doch das Anch ist als Symbol des Lebens seit den Anfängen der altägyptischen Kultur über die verschiedenen Zeitalter hinweg erhaltengeblieben. Manche Ägyptologen wollen in dem Lebenssymbol eine Sandale erkennen. Vermutlich tragen die Götter ihre Sandalen in der Hand, um zu beweisen, dass sie sich auf freiem Fuß befinden! Tatsächlich erscheinen alle Gottheiten barfüßig, aber deshalb ist der Schlüssel des Lebens noch keine Sandale. Es ist nun mittlerweile gut fünfzig Jahre her, als wir Menschen begannen, den altägyptischen Göttern den Schlüssel des Lebens aus der Hand zu reißen. Die grundlegenden Forschungsarbeiten, die zur Entdeckung der allgemeinen DNA [DesoxyriboNucleinAcid]-Struktur führten, wurden von den britischen Biophysikern Francis Crick, Maurice Wilkins und Rosalind Franklin sowie von dem amerikanischen Biochemiker James Watson durchgeführt. Mit Hilfe einer Röntgenbeugungsaufnahme des DNA-Moleküls, die Wilkins 1951 lieferte, entwarfen Crick und Watson das Modell des DNA-Moleküls, das sie 1953 vorstellten. Dem amerikanischen Biochemiker Arthur Kornberg gelang es daraufhin, DNA zu synthetisieren. Obwohl die Struktur dieser DNA der natürlichen DNA-Struktur glich, war Erstere nicht biologisch aktiv. Im Jahr 1967 jedoch gelang es Kornberg und seinem Team an der Stanford University, biologisch aktive DNA aus relativ einfachen Bausteinen zu synthetisieren. Das altägyptische Symbol für den Schlüssel des Lebens - Anch - ist keine Fußbekleidung, sondern der (wieder)-entdeckte Programmcode des Lebens, uns bekannt als DNA. Die Symbolform hat sich geändert: eine Proteinkette in Form einer Doppelhelix, die sich spiralförmig als kosmische Leiter in das Universum dreht. Jede einzelne Körperzelle verfügt über jeweils zwei 1-Meter lange DNA-Ketten. Unser menschlicher Körper besteht aus ca. 100 Billionen Zellen. Folglich besitzt jeder Mensch - abzüglich der 25 Billionen Erythrocyten - 150 Milliarden Kilometer DNA. Diese Länge entspricht genau der tausendfachen Entfernung der Erde zur Sonne [siehe hierzu auch spektrumdirekt]. Mit 1.000 Astronomischen Einheiten [AE] befindet sich unsere kosmische DNA aber immer noch im eigenen Sonnensystem. Sie reicht zwar weit über den uns am entferntesten bekannten Planeten Pluto (7 Milliarden km Distanz von der Sonne) hinaus. Aber die Oortsche Wolke erstreckt sich in einer Entfernung von 5.000 bis 100.000 AEs [siehe hierzu auch Kuipergürtel und Oortsche Wolke: PDF-Dokument vom DLR] doch in einer wesentlich größeren Entfernung als die DNA-Ketten eines einzigen Menschen.
>>>Hubble Ultra Deep Field - exklusiv hier bei ENNEAD Originalbild:1600x1600 Pixel Schöpfung MenschWäre jede der 100 Billionen Zellen in unserem Körper ein Stern, so bestünden wir aus 500 organisierten Galaxien á 200 Milliarden Sonnen. Die kosmischen Dimensionen eines lebendigen, komplexen Organismus grenzen nicht nur an ein unvorstellbares Wunder, sie sind das wahre Wunder im Universum. Wir müssen für die Organisation unserer Zelleinheiten noch nicht einmal einen einzigen Gedanken verschwenden. Die wahre Intelligenz unserer Schöpfung lebt in uns, unbewusst. Sie ist von unserem Verstand nicht zu begreifen, mögen wir auch noch so klug sein. Wir sind wahrlich göttliche Wesen, ohne es zu merken. Den altägyptischen, barfüßigen Göttern sei dank! Der aufgeklärte Homo sapiens ist ja lange davon überzeugt gewesen, dass Affen seine Vorfahren waren. Dabei beträgt der genetische Unterschied zwischen Mensch und Schimpanse 1,5 Prozent. Die Maus ist uns ähnlicher als ein Affe: sie stimmt mit unserer DNA zu 99 Prozent überein. Was doch ein Prozent Unterschied ausmacht, glücklicherweise! Ein wenig an der DNA geschraubt, schon kommt ein Menschlein hervor. Wie sollte die Evolution diesen Vorgang kontrolliert durch Versuch und Selektion eingeleitet haben? Die Entstehung von Leben kann nicht dem Zufallsprinzip unterliegen. Die Vorstellung, dass aus toter Materie - auch wenn es Aminosäuren sind -, rein zufällig durch Blitzeinschläge in die Ursuppe hochintelligente, selbstreplizierende Strukturen entstehen, die sich mit einem einzigen, übereinstimmenden Bauplan - der DNA - vom Einzeller bis zum hochkomplexen Organismus mit Selbsterkenntnis entwickeln, ist aus meiner Sicht völlig absurd. Der erste Einzeller, der angeblich vor 3,5 Milliarden Jahren aus Aminosäuren entstand, verfügte bereits über vier DNS-Hauptmoleküle mit einem Molekulargewicht von jeweils 2,5 Milliarden - etwa 400.000 RNS-Moleküle (1.000 verschiedene Arten) mit einem durchschnittlichen Molekulargewicht von 2 Millionen, etwa 1 Million Proteine (2.000 verschiedene Arten) mit einem durchschnittlichen Molekulargewicht von 40.000 sowie 500 Millionen kleinere organische Moleküle (700 verschiedene Arten) mit einem durchschnittlichen Molekulargewicht von 300. Diese Angaben stammen von der Untersuchung des Eschericium coli, dem Bazillus, der unseren Darm bewohnt. Er teilt sich alle zwanzig Minuten. In unserem Organismus sterben in jeder Sekunde 10 Millionen Zellen und werden in demselben Moment durch neue ersetzt. Seitdem wir mehr und mehr über das Geheimnis des Lebens wissen, umso wundersamer, wundervoller und rätselhafter wird es, finden Sie nicht auch? ![]() Bewegung von Elementarteilchen - radioaktive Zerfallsprozesse, Universität Münster [05.11.2006] Kosmos, Gott und GegensatzSie dürfen gerne glauben, dass Primaten Ihre Vorfahren waren. Die Tatsache, dass der Schlüssel des Lebens - Anch bzw. DNA - in seiner Architektur einer Doppelhelix mit vier Elementen für alle lebenden Wesen, ob nun Pflanze, Tier oder Mensch, einem einzigen Masterkey entspricht, beweist, dass alles Leben der Erde einer einzigen Quelle entspringt. Also gibt es doch einen einzigen Gott? Wo bleiben da die Schöpfergötter Ägyptens, die barfüßigen ENNEAD? Müssen sich die Existenz eines einzigen Gottes und Schöpfergottheiten denn gegenseitig ausschließen? Eines ist gewiss: Wenn Sie diesen Artikel bis zu dieser Zeile lesen konnten, müssen Sie ein Mensch sein! Pflanzen und Tiere können nicht lesen. Also macht das Gehirn den Unterschied? Wenn wir unsere Intelligenz nur dazu verwenden, Handel und Geschäfte zu treiben, befinden wir uns tatsächlich in bester Gesellschaft von Primaten und Fischen. Wenn allerdings unsere Gier keine Grenzen kennt und wir kraft unserer Intelligenz in der Lage sind, das Klima unseres Heimatplaneten und damit die Existenz aller Arten einschließlich der eigenen zu gefährden, dann sollten wir doch überprüfen, woher dieses Verhalten stammt. Ist es wirklich göttlich? Kann ein Gott unser Schöpfer sein, wenn wir offensichtlich dazu verdammt sind, die Natur, das Wunder der Schöpfung des Lebens, mit einer fatalen Kombination aus Intelligenz und Gier zu vernichten? Die Erklärung für diesen Umstand war lange Zeit die Unterscheidung zwischen gut und böse. Aber wer ist so gut, dass er niemals böse werden könnte. Und wer ist so böse, dass er nicht gleichzeitig das gute in sich trägt? Der sichtbare Höhepunkt der Schöpfung, der Mensch, ist ganz natürlich der Ausdruck eines kosmischen Gegensatzes und damit ein Widerspruch in sich selbst. Denn ohne diesen Gegensatz gäbe es uns gar nicht, weder lebend noch in einer anderen, anorganischen Form von Materie. Die Leiter in unserer kosmischen Doppelhelix, der Programmcode des Lebens, besteht aus den vier Basen Guanin, Cytosin, Adenin und Thymin, von denen sich jeweils nur zwei gegenseitig anziehen können. Und der generelle Aufbau jeglicher Materie im Universum besteht modellhaft aus einem Atomkern und Elektronen, die ihn in unterschiedlichen Bahnen umkreisen. Die Existenz alles Seienden gründet auf der Balance von absoluten Gegensätzen. Das Schicksal des Menschen ist gleichzeitig seine Bestimmung: Für den harmonischen Ausgleich von Kräften zu sorgen - in sich selbst und in seiner Welt, die ihn beeinflusst und die er beeinflusst. Noch nie ist die kosmische Dimension der Verantwortung für Denken und Handeln - für die Schöpfung - von uns Menschen so deutlich geworden. Wir befinden uns mit dem Eintritt in das neue Wassermannzeitalter in einer einzigartigen Selbstschau, die der von Göttern gleichkommt: Was haben wir getan und was müssen wir tun, um das wunderbare Leben auf diesem einzigartigen Planeten zu erhalten?
[11.11.2006] ![]() Offizielles Poster der ägyptischen Tourismusbehörde zur Sonnenfinsternis am 29. März 2006 Visitenkarte von Ra und ThotWenn wir wirklich nur ein Zufallsereignis des Universums wären, einfach einzigartig im Kosmos, dann wären die Umstände, die die Entstehung von Leben erst ermöglicht haben, auch purer Zufall. Von der Entstehung des Weltalls über unsere Galaxie, der Milchstraße, bis zu unserem Sonnensystem, unserem Zentralstern, der Sonne, und schließlich den Planeten, von denen die Erde als einzige lebensfreundliche Bedingungen erfüllt. Gerade hier, auf dem blauen Planeten, häufen sich die "Zufälle". Die hauchdünne Erdatmosphäre sorgt für angenehme Temperaturen auf der Erdoberfläche, sie lässt uns atmen und schützt uns vor kosmischer Strahlung. Wäre der Abstand der Erde zur Sonne nur um einen winzigen Anteil geringer, würden wir in der Hitze verglühen. Doch nicht nur die Sonne spendet uns das Leben täglich. Der Mond stabilisiert die Rotation unseres Planeten. Sein Zyklus von 28 Tagen kommt dem des Eisprungs jeder Frau gleich. Die Wirkungen des Mondes auf die Fruchtbarkeit sind wundersam. Aber tatsächlich sind es gerade Sonne und Mond, Ra und Thot, die im Zusammenspiel mit der Erde das Leben auf diesem Planeten erst ermöglicht haben und jeden Tag und jede Nacht von neuem erhalten. Sonst wären wir, Sie und ich, erst gar nicht geboren worden. Dieser glückliche Umstand könnte in einem Universum, das aus Abermilliarden von Galaxien mit Abermilliarden von Sonnen besteht, tatsächlich ein Zufall sein, der Lottogewinn des schöpferischen Alls in Form von Leben. Aber das absolut harmonische Zusammenspiel der Gegensätze von Sonne und Mond kann kein Zufall sein. Der Mond erscheint, von der Erde aus gesehen, genau so groß wie die Sonne. Dabei ist der Erdtrabant 400 Mal kleiner als unser Zentralstern, aber er ist der Erde auch 400 Mal näher als die Sonne. Die Entfernungs- und Größenverhältnisse von Sonne und Mond heben sich gegenseitig exakt auf. Nur ein Zufall? Diese wundersame, auffällige Gleichstellung von Sonne und Mond führt am Firmament zu einem besonderen Himmelsereignis, der totalen Sonnenfinsternis. Sie kann auf der Erde ein- bis zweimal jährlich beobachtet werden, aufgrund des kleinen Kernschattens mit einem Durchmesser von 100 bis 200 Kilometern allerdings immer nur an besonderen Orten. In Süddeutschland war es der Mittag des 11. August 1999, als sich der Mond für fünf Minuten genau vor die Sonne schob, und sich für alle, die im Kernschatten standen, Himmel und Erde verdunkelten. In Ägypten konnte dieses faszinierende Ereignis am 29. März 2006 beobachtet werden. Das absolut gleichgestellte Größenverhältnis von Sonne und Mond, unserer beiden Lebensspender, soll nur ein Zufall sein? Es ist die unübersehbare Visitenkarte eines Genesis-Projektes, das hier einst auf Erden stattfand. So sahen es auch die alten Ägypter. Und so kommen wir endlich zur Schöpfungsgeschichte der ENNEAD.
"Die Welt ein - riesiges - Hologramm! Diese sensationelle These lässt zahlreiche mysteriöse Phänomene in einem neuen Licht erscheinen und kann zur Lösung so mancher Rätsel beitragen. Die Hauptbegründer dieser phantastischen Theorie sind zwei der bedeutendsten Denker der Gegenwart: der Physiker David Bohm von der University of London, ein ehemaliger Protege Einsteins und einer der angesehensten Quantenphysiker der Welt, sowie Karl Pribram, Neurophysiologe in Stanford und Verfasser des neurophysiologischen Standardwerks Languages of the Brain."
Schöpfungsgeschichte der ENNEAD"Aus der ehelichen Beziehung mit Schu gebar Tefnut den Gott der Erde, Geb, und die Himmelsgöttin Nut. Und jetzt wird es interessant: Ra erachtete Nut als seine rechtmäßige Gemahlin, und als sie ihm ihre Liebe verweigerte, sprach er den Fluch aus, dass sie an keinem Erdtag, also an keinem der 360 Tage des Jahres, jemals ein Kind von Geb empfangen könne. So bat Nut den Mondgott Thot um Hilfe. Thot konnte kraft seiner Magie und Weisheit den Lauf der Erde um die Sonne für fünf Tage anhalten. Und an diesen fünf Tagen gebar Nut ihre Töchter und Söhne: Der erste Sohn war Osiris, der später der erste Auferstandene und Gott des Jenseits werden sollte. Der zweite war Horus der Ältere. Der dritte war Seth, der spätere Widersacher und Feind von Osiris. Am vierten Tag gebar Nut die Göttin der Fruchtbarkeit, Liebe und Magie, Isis, Gemahlin von Osiris. Und am fünften Tag kam schließlich Nephthys, Schwester und Gemahlin von Seth, zur Welt. Diese Fünf sind die ersten Kinder des Himmels und der Erde und gemeinsam mit ihren Eltern, Großeltern und Ra die 'Große Neunheit', die ENNEAD." Frei übersetzt aus "'Gods and Myths of Ancient Egypt', Robert A. Armour, The American University in Cairo Press, 2001 "Woher kam Thot? Zur ENNEAD gehörte er jedenfalls offiziell nicht. Nut, die Göttin des Himmels, bat ihn um Hilfe, und daraufhin veränderte er den Lauf der Erde. Bis zu diesem kosmischen Ereignis erlaubte Ra, die Sonne, dem Himmel nicht, Leben auf Erden zu gebären. Die Strahlen der Sonne waren die lebensspendenden Spermien, die auf der Erde für die Atmosphäre - Luft (Schu) und Wasser (Tefnut) - sorgten. Aber das Klima war offenbar in der Anfangszeit nicht ausgewogen genug, um dauerhaft Lebensformen zu erhalten. Oder es gab einfach gar nicht die Grundelemente auf der Erde, um Leben entstehen zu lassen. Die Umlaufbahn der Erde musste jedenfalls verändert werden. Diese faszinierende Zeitänderung des altägyptischen Schöpfungsmythos der ENNEAD, die notwendig war, um eine lebensgebärende Atmosphäre entstehen zu lassen, klingt mehr als deutlich nach einem extraterrestrischen Eingriff in die Schöpfung. Und Thot, ausgerechnet der Mondgott, ist offensichtlich derjenige, der für das Genesisprojekt verantwortlich zeichnete. Denn der Mond diente der Veränderung des Erdgravitationsfeldes und damit gleichzeitig der Stabilisierung der jetzigen Erdumlaufbahn um das Zentralgestirn. Diese regulierenden Maßnahmen führten zu einem perfekten, harmonischen Einklang von Sonne (Ra) und Mond (Thot), die seitdem in scheinbar gleicher Größe über das Himmelszelt (Nut) der Erde (Geb) ziehen." Aus dem Romanmanuskript ENNEAD - Euer Traum sind wir, Kapitel II. DIE ENNEAD. Die altägyptische Überlieferung von der Schöpfung bezeugt zweifelsfrei einen extraterrestrischen Eingriff in unser Sonnensystem, um Leben entstehen zu lassen. Die Sternenreligion des alten Ägypten begründet ihre Wurzeln dabei ganz und gar nicht auf phantastischen Hirngespinsten von Hohepriestern, sondern auf dem mythologisch überlieferten Wissen um eine fast vergessene Vergangenheit. Andernfalls hätte dieser Glaube eine Hochkultur kaum über Jahrtausende hinweg erhalten können. Langsam beginnen wir, die wahren Hintergründe unserer eigenen Existenz, das Leben als Menschen auf diesem Planeten, wieder zu verstehen. Meinen Sie nicht auch? ![]() DAS LETZTE GERICHT - Die Waage der Welt: Reinkarnation & Erlösung durch die Wahrheit des Herzens, 2000 © 2000/2007 Hans-Peter Ludwig. All rights reserved. [17.11.2006] Gizeh - die Waage der Welt"Nach dem Tod des Pharaos wurde sein Herz symbolisch auf eine Waage gelegt und gegen eine Feder gewogen. Der Gott der Toten, Anubis, las zunächst das Gewicht ab. War das Herz schwerer als die Feder, wurde der Pharao vom Krokodilsgott Sobek verspeist. Im anderen Fall schrieb Thot das Protokoll und reichte es an Horus weiter. Dieser erstattete seinem Vater Osiris Bericht. Aber letztendlich war es Isis, die entschied, ob der Pharao Zutritt zum Paradies erhielt. Den Gral erkannten die Hohepriester also im Herzen des Menschen. Dieses und nur dieses sorgte dafür, ob die Seele ein weiteres Mal auf Erden inkarnieren musste, im letzten Gericht symbolisiert durch Sobek. Oder aber, ob die Seele erlöst war, sprich, das Tor zum Paradies von Isis und Osiris geöffnet wurde. Die Feder, gegen die das Herz gewogen wurde, war nichts anderes als die Wahrheit. Doch die Wahrheit ist der Glaube, aus dem die Liebe erwächst, also das Leben selbst! Im alten Ägypten verband das Herz den Geist mit dem Körper und mit der Seele. Es stand im Zentrum des Lebens, im Diesseits und im Jenseits. Das Herz war das einzige Organ, das die Priester dem Leichnam nicht entnahmen, bevor sie ihn über einen Zeitraum von 72 Tagen für seine letzte Reise mumifizierten und balsamierten. Hierin erkannte ich schließlich die Trinität der altägyptischen Religion, die ursprüngliche Dreifaltigkeit, wie sie auch durch die drei Pyramiden von Gizeh symbolisiert wird. Horus ist der Sohn von Isis und Osiris. Die Große Pyramide ist auch als Horusauge bekannt. Doch nur der, der weise ist, kann die Wahrheit schauen. So stehen Horus und die Große Pyramide für die Weisheit, also für das Licht des Geistes. Die mittlere Pyramide des Chephren ließen in Wahrheit Thot und Ra für Osiris erbauen, für den Glauben an die Auferstehung. Der Glaube aber ist die Wahrheit in unserem Leben. Denn nur für das, woran wir wirklich glauben, sind wir bereit, unser Leben einzusetzen. Das ist unsere Auferstehung, die mit jedem Sonnenaufgang von Neuem beginnt. Aber erst durch die Liebe einer Frau wird Leben möglich. So ist die dritte im Bunde, die Pyramide des Menkaure, tatsächlich die Isis-Pyramide. Als Gemahlin des Osiris und Mutter des Horus steht die Göttin Isis für die Liebe, für die Weiblichkeit und für die Fruchtbarkeit. Sie erkennen nun die altägyptische Dreifaltigkeit: die Liebe ist das Leben, der Glaube ist die Wahrheit und die Weisheit ist das Licht. Anch, Horusauge und Feder sind die drei Schlüssel zum Paradies. Dieses Wissen um Jenseits und Diesseits ist viele tausend Jahre alt und erklärt, warum wir als Menschen hier auf der Erde sind. Und wer wir wirklich sind, dass wir uns kraft unserer Weisheit, unseres Glaubens und unserer Liebe befreien können." Aus dem Romanmanuskript ENNEAD - Euer Traum sind wir, Kapitel VIII. DER TEMPEL.
Sternenreligion und ChristentumDie Waage der Welt - das Letzte Gericht - ist das Sinnbild eines unausweichlichen kosmischen Gesetzes: Alles kehrt zurück, bis es rein bzw. frei von einer beschwerenden Last ist. Das Herz gegen die Feder der Göttin der Wahrheit - Maat - zu wiegen, erinnert uns unweigerlich an Justitia. Jede zivilisierte Staatsform gründet schließlich auf Gerechtigkeit und Rechtsfindung zur Verteidigung und Durchsetzung von Moral, Ethik und anderen Verhaltensnormen innerhalb einer friedliebenden Gesellschaft. Damit diese Werte dem Volke lohnenswert erscheinen, muss neben einer drohenden Strafe eine Belohnung in Aussicht gestellt sein: Im himmlischen Gericht wäre da der Eintritt ins Paradies doch gerade passend. Tatsächlich ist die Verbindung von religiösen Vorstellungswelten und Interessen einer Staatsordnung schon immer ein probates Mittel gewesen, vor allem dann, wenn weite Teile der Bevölkerung ungebildet waren. Auch im Alten Ägypten war das Wissen ein Privileg der gehobenen Schicht, in erster Linie der eingeweihten Hohepriester, wobei es auch hier eine Hierarchie unter den Geheimnisträgern gab. Der Pharao schließlich war der wiedergeborene Horus, Sohn von Isis und Osiris, Vertreter Gottes auf Erden, Hüter der göttlichen Weltordnung. Sie erkennen in diesem Glaubensmuster sicherlich auch die Wurzeln des Christentums: Jesus (Horus) als Sohn Gottes (Osiris) und seiner Mutter Maria (Isis). Dass aus dieser göttlichen Dreifaltigkeit jegliche Weiblichkeit entfernt wurde - Vater, Sohn und Heiliger Geist - ist den patriarchalischen Begründern der christlichen Kirche zu verdanken. Aber ohne weibliche Fruchtbarkeit wären Leben und Liebe auch auf einem katholischen Planeten niemals zustande gekommen. Folgen wir doch lieber den wundersamen Übereinstimmungen von christlicher Glaubenslehre und altägyptischer Sternenreligion: Ein Stern zeigte die Geburt des Menschensohnes an, der König und Heiland in einer Person ist: so, wie ein Pharao. Doch ein noch erstaunlicheres Indiz für die altägyptischen Wurzeln des christlichen Glaubens ist die frohe Botschaft von der Auferstehung nach dem Tode. Denn dieser "Horussohn" Jesus war ein ganz besonderer, wurde er doch von seinen Feinden ermordet und gekreuzigt. Nur auf diesem Wege konnte er auferstehen. Er war Sohn Gottes (Horus) und Gott zugleich (Osiris). Diese Auferstehungsgeschichte stimmt mit dem altägyptischen Horusmythos haargenau überein. Er berichtet uns von der Ermordung und Auferstehung des Osiris, dem altägyptischen Gott des Jenseits: im Romanmanuskript Kapitel VIII. Der Tempel S. 133 ff. Der zentrale Angelpunkt des christlichen Glaubens - Geburt, Tod und Auferstehung Jesu Christi - ist eine Kopie des altägyptischen Horusmythos? War dies der Grund, warum Theodosius der Große die Zeugen der Vergangenheit in Alexandria vernichten ließ? [19.11.2006] Maat - die Suche nach WahrheitEines steht fest: Die Wahrheit kann niemals vernichtet werden. Manchmal müssen ein paar tausend Jahre vergehen, ehe sie wieder das Tageslicht erblicken darf. Da fällt mir ein Spruch aus dem Alten Ägypten ein: "Der Mensch fürchtet die Zeit. Aber die Zeit fürchtet die Pyramiden." Die Pyramiden und der Sphinx waren und sind die Hüter der Wahrheit. Doch für den, der nicht hören kann, bleiben sie stumm: "Wen Gott liebt, den lässt er hören. Das Herz macht den Menschen zum Hörenden oder zum Tauben. Die Glückseligkeit des Menschen ruht in seinem Herzen." Lehre des Ptahhotep, 2600 v. Chr. Die Botschaft des Herzens, die Befreiung der Seele durch Wahrhaftigkeit und die göttliche Trinität entstammen der altägyptischen Glaubenslehre. Es gilt als sicher, dass Jesus in die Mystiken, Mythen und Weisheiten des Alten Ägypten eingeweiht war und damit sein Denken und seine Lehren beeinflusst haben. Seine Reform zeichnete sich durch die Verbindung von altägyptischer Weisheit mit dem einen Gott der Israeliten aus. Aber wer war und ist dieser eine Gott? Und wer waren die Götter Altägyptens wirklich? [22.11.2006] Gott ist persönlich. Wer Gott sucht, sucht sich selbst, und wer die Wahrheit sucht, sucht Gott. Diese Suche dauert wahrscheinlich ein Leben lang, und die Erkenntnis wird von Mal zu Mal eine andere sein. Mit den Pyramiden und dem Sphinx von Gizeh verhält es sich in gleicher Weise. Wie wir auch hier nach Antworten suchen, werden wir auch passende Antworten erhalten, jeweils unserem eigenen, persönlichen Entwicklungs-, Bewusstseins- und Wissensstand entsprechend. Das ist genau das, was das ewige Rätsel von Gizeh so faszinierend und so göttlich zugleich macht. Ich vermute, dass die Pyramiden, die Tempel und der Sphinx von Gizeh aus diesem Grund erbaut worden sind: Für die Suche nach Gott, für die Suche nach Wahrheit. Die Antwort wird nie eine endgültige sein können, denn Gott lebt durch den persönlichen Glauben an ihn. Wäre die letzte aller Wahrheiten gefunden, könnten wir nicht mehr glauben. Die letzte aller Wahrheiten muss also verhüllt bleiben. Wir Menschen sollten angehalten sein, die Suche nach der Wahrheit unentwegt fortzuführen - zumindest, solange uns die Pyramiden und der Sphinx die Frage nach dem warum und woher noch stellen. Was danach geschieht, steht noch in den Sternen. Doch wir Menschen brauchen Symbole und Rätsel, die uns weltweit vereinen, das Göttliche in jedem von uns spiegeln und ewig unantastbar bleiben. Vieles spricht dafür, dass die Entwicklung der Menschheit über die Pyramiden und den Sphinx beeinflusst worden ist: mit einem Seelencode aus Stein.
[23.11.2006] Der Spiegel der Seele"Ein Altar für den Herrn, mitten in Ägyptenland", so der Prophet Jesaja in der Bibel. In den Monumenten von Gizeh einen Architekturplan vorzufinden, der sowohl die Seele als auch die DNA mathematisch-geometrisch codiert, war zur Zeit Jesajas vor gut 2700 Jahren mehr als fremd. Dennoch brachte er die Große Pyramide mit dem Schöpfer, unserem Schöpfer, in Verbindung. Doch dies ist genau der Unterschied zwischen einem Gott, der durch unser Herz, unseren Glauben, in unser Leben tritt, und den Göttern, die einst eine göttliche Architektur ersannen, durch die wir Menschen erst zu Menschen nach dem Ebenbild der Götter wurden. "Und Gott sprach: Lasset uns Menschen machen, ein Bild, das uns gleich sei, die da herrschen ..." Bibel Das erste Buch Mose 1, 26 (Übersetzung von Luther, 1964 vom Rat der evangelischen Kirche in Deutschland genehmigte Fassung) Wen meinte Gott mit "uns". Das bekannte Who is who? ist mit den verbrannten Papyri fast verlorengegangen. Doch es gibt sie nun einmal: Die unübersehbaren Zeichen, dass Götter in ferner Vergangenheit am Werke waren, im Alten Ägypten. [25.11.2006] Götter sind Perfektionisten. Ohne Perfektion ist jeder Plan zum Scheitern verurteilt: eher früher als später. Und wenn es um den Bauplan des Lebens, die DNA, geht, die sich seit Milliarden von Jahren in ihrer Architektur nicht verändert hat, so ist dieser Bauplan des Lebens von Anbeginn an perfekt gewesen. In dieser Perfektion, in einer wundersamen optischen Präzision, ist auch Gizeh erbaut worden. Doch es ist nicht nur diese göttliche Perfektion, die den Bauplan von Gizeh mit dem Leben auf diesem Planeten verbindet. Es sind erstaunlicherweise auch die wesentlichen Konstruktionsmerkmale, sprich die geometrisch-mathematischen Grundlagen des Gizeh-Plateaus, die mit dem Bauplan der DNA, dem Schlüssel des Lebens (Anch), übereinstimmen. "Bei dem Bau der Großen Pyramide von Gizeh müssen die Architekten hochkomplizierte mathematische Konzepte verwendet haben, die wir auch nach Tausenden von Jahren schwer nachvollziehen können." E. Randall Floyd, Autor von "World's Greatest Mysteries" ![]() Zentrales Konstruktionsmerkmal der Großen Pyramide von Gizeh: die Konstante PHI Nun, nicht ganz, Mr. Floyd. Vielleicht haben Sie den Artikel "Kontakt auf 49,6 Grad - Der Architekturplan von Gizeh" - erschienen in ALTE KULTUREN SPEZIAL - noch nicht gelesen. Hier weise ich nach, dass sich die geometrische Codierung der Gesamtanlage von Gizeh auf die mathematischen Konstanten j (PHI = 1,618...), den Quotienten 1/j (Goldener Schnitt 0,618...), e (Eulersche Zahl = 2,718...) und p (PI = 3,14159...) sowie auf den Quotienten e/p (Schlüssel von Cydonia 0,865...) zurückführen lässt. Die mathematische Konstante Phi ist der Hauptschlüssel zum Gizeh-Komplex, und Phi ist genauso der Hauptschlüssel zum "Plan des Lebens". Die Moleküle der Polypeptidketten, aus denen die DNA besteht, sind in einem bestimmten Winkel miteinander gekoppelt. Dieser Winkel entspricht dem Bogenmaß Phi als geometrische Verbindung der Molekülketten einer DNA-Doppelhelix, wie der Mathematiker und ehemalige Erfinder des Bell-Hubschraubers, Arthur Young, entdeckt hat ("Der kreative Kosmos" erschienen unter dem Originaltitel "The Reflexive Universe. Evolution of Consciousness", Arthur Young, 1976). ![]() Molekülkopplung in Polypeptidketten (Proteine) einer DNA-Struktur in einem bestimmten Bogenmaß: PHI Wer den Architekturplan des Lebens verstehen will, sollte unbedingt die Konstante j ( Phi) und den Goldenen Schnitt 1/j kennen. Derselbe Architekturplan ist sowohl in den Proportionen der Großen Pyramide wiederzufinden, als auch, mit der Basislänge der Großen Pyramide als Goldenen Schnitt zugrundegelegt, in der Anlage aller drei Pyramiden, des Granittempels und des Sphinx zu Gizeh. Von einem gemeinsamen Bauplan des Gizeh-Plateaus und der DNA zur Seele zu gelangen, wäre allerdings mehr als ein geistiger Spagat. Die kausale Abfolge ist eine andere: Wir gelangen von der Seele aus zum Totenreich, über das Osiris herrscht, von hier aus zu den Pyramiden und dem monolithischen Granittempel, über deren Architekturanlage schließlich von den Sternen zu biologischen Lebensformen, die ein gemeinsamer Schlüssel verbindet: der Schlüssel des Lebens - altägyptisch Anch, altgriechisch Phi - einst ausschließlich in den Händen der altägyptischen Gottheiten zu finden.
Seele, Glaube und PhiWir sind keine Bioroboter. Ohne Seele wäre unser Leben überhaupt nicht begreifbar. Der Charakter eines Individuums, sein Schicksal verbunden mit einer persönlichen Gefühlswelt und der Fähigkeit, kraft eines tiefen Glaubens "Wunder" zu vollbringen, lassen auf eine innige Verbindung mit einem höheren Selbst, der Seele, schließen. Wer zweifelt, wird bemüht sein, Wissen zu erlangen, bevor er glauben kann. Aber was ist ein Glaube wert, wenn man meint, es lieber zu wissen, um daran glauben zu können? [26.11.2006] Wie sagte Ptahhotep vor 4600 Jahren so schön: "Folge deinem Herzen, solange du lebst." Diese großartige Weisheit der Glückseligkeit erinnert doch sehr an Jesus: "Ich bin das Licht der Welt: Wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben." Bibel Evangelium nach Johannes 8, 12 Übersetzen wir Licht mit Weisheit und Liebe, erkennen wir das Herz des Menschen als Zentrum des Lebens. Wirklich glauben können wir tatsächlich nur über das eigene Herz, und über die harmonische Schwingung des Herzens kommen wir nun doch zu Phi. Das Herz erzeugt ein elektromagnetisches Feld, das 6000 Mal stärker ist als das des Gehirns. Jüngste Forschungen des Institute of HeartMath [Modulation of DNA Conformation by Heart-Focused Intention - R. McCraty, M. Atkinson, D. Tomasino, HeartMath Research Center, Institute of HeartMath, Publication No. 03-008. Boulder Creek, CA, 2003] haben ergeben, dass das Herz in einem Zustand der Liebe "messbar musikalisch" schlägt. In der Fast-Fourier-Analyse zeigt sich die Herz-Resonanz im harmonikalen Gefüge des Goldenen Schnittes von 1,618 Hz [= Phi bzw. Anch als Schlüssel des Lebens]. "Dr. Glen Rein hat nachgewiesen, dass Menschen, die jene kohärenten Frequenzen in den elektromagnetischen Feldern des Herzens erzeugen, in der Lage sind, bewusst und wiederholbar den Konformationszustand (das Auf- und Abwickeln der Strang-Windungen) in Lösung vorliegender DNS zu verändern" (Musik, Magie und Medizin). Eine DNA-Reparatur durch die Schwingung des Herzens in Phi-Harmonien zu vollbringen bedeutet nichts anderes als Heilung durch Liebe. Diese Botschaft ist uns aus den Evangelien bestens bekannt. Doch diese Botschaft der Liebe gleichzeitig im Schlüssel des Lebens, in der DNA und in der Architektur von Gizeh vorzufinden, ist sicherlich für viele eine Überraschung. Dann gibt es ihn wohl doch, den "Seelencode aus Stein". ![]() Deklination von Alnitak, hellster Gürtelstern des Orion, 10500 v. Chr. und 2000 n. Chr. [02.12.2006] Seelencode aus Stein"Im Jahr 10 500 v.Chr. befand sich der Stern Alnitak des Oriongürtels auf dem tiefsten Punkt seines Präzessionszyklus, und der Frühlingspunkt stand im Zeichen des Löwen. In unserer eigenen Epoche - um das Jahr 2000 n. Chr. - wird das andere Extrem des eigenartigen "Ausgleichsmechanismus" von Gizeh erreicht: heute befindet sich Alnitak nur noch wenige Winkelsekunden vom höchsten Punkt seines Präzessionszyklus entfernt, und der Frühlingspunkt wird bald im Zeichen des Wassermanns stehen. Mit anderen Worten, zwischen der "Ersten Zeit" und der "Letzten Zeit" haben sich die Verhältnisse am Himmel umgekehrt, so dass das Zeichen des Wassermanns das Frühlingsäquinoktium und das des Löwen das Herbstäquinoktium markiert. Wir fragen uns, ob die Weisen von Heliopolis, die in der Frühzeit der Geschichte am Werk waren, möglicherweise eine archetypische "Vorrichtung" hervorbringen konnten, mit der sich messianische Ereignisse über die "Zeitalter" hinweg auslösen ließen." "Der Schlüssel zur Sphinx",
Robert Bauval & Graham Hancock, 1996 Nachdem ich diesen Text gelesen hatte, kamen mir die Tränen. Warum? Ich las das Buch "Der Schlüssel zur Sphinx" gerade während einer Bahnfahrt nach Hamburg. Die Erinnerung an die Tempelzeremonie zum Herbstäquinoktium im Jahr 2000 war ja gerade erst eine Woche alt: Ein Auszug aus dem Tagebuch, 22.09.2000: >>Viele Schwierigkeiten im Vorfeld hatten uns nicht aufhalten können. Wir waren voller Zuversicht nach Ägypten gekommen und wurden auch so in Empfang genommen. Und jetzt auf einmal, kurz vor dem entscheidenden Moment der erste Zweifel. Es darf nicht wahr sein! Aber ich bemerkte nicht den Hauch einer Energie, einer zunehmenden Kraft, so wie ich sie in den Tagen zuvor doch immer wieder verspürt hatte. Und es geschah nichts. Auch um 8:10 Uhr nichts und um 8:15 Uhr nichts. Thomas und ich schauten uns an. Ich bemerkte die schwere Enttäuschung von Thomas. Klar, ich war ja auch enttäuscht, aber nicht am Boden zerstört. Die Atmosphäre war seltsam. Das Licht war seltsam. Ich wusste überhaupt nicht, was ich fühlen sollte. Irgend etwas war da. Aber ich konnte es nicht beschreiben und auch nichts damit anfangen. Es war jetzt auch egal. Ich musste an meine Freunde denken, die erwartungsvoll in einigen tausend Kilometer Entfernung auf ein Zeichen warteten und auch hier vor Ort erfahren wollten, was denn nun geschehen sei. Ob wir das, wie prophezeit, erreicht hätten. Das Ergebnis stand fest. Nichts hatten wir erreicht. Alle Vorbereitungen umsonst. Dabei war die Prophezeiung so göttlich genau gewesen. Auf die Minute. Ich hatte mich zu weit aus dem Fenster gelehnt. Würde mir jemals überhaupt noch jemand irgend etwas glauben. Ich dachte an Thomas, der selbst so niedergeschlagen war. Aber ich konnte ihm nichts sagen. Was auch? Jedes Wort wäre jetzt eines zuviel gewesen. Unsere ägyptischen Freunde warteten schon und nahmen uns mit fragenden Gesichtern in Empfang. Aber sie waren nicht enttäuscht. Sie sahen nur unsere Niedergeschlagenheit, und sie bemühten sich selbst jetzt, uns nach Möglichkeit zu helfen. Erst einmal eine Tasse Tee! Das einzige, was ich jetzt gerade noch zustande brachte, war eine SMS-Nachricht an meinen Freund Mike: "ALL BLOWN DOWN." Das konnte doch alles nicht sein. Aber es war so. Wie in Trance folgte ich allen ins Teehaus.<< Thomas:
"Im Teehaus sitzt schon der Beduine. Wir setzen uns alle zusammen an den Tisch. Ich muss rauchen. Eine nach der anderen. Man unterhält sich. Über mich. Über den Misserfolg. Ich spüre es. Der Beduine schaut mich an. Ahmed schaut mich an. Was kommt jetzt? Sie denken. Angestrengt. Sie schauen HP an. Sie denken über alles nach. Aber plötzlich spüre ich, dass sie nicht enttäuscht oder wütend nachdenken. Sie überlegen, was falsch war. Der Beduine weiß es. Tief in seinem Kopf steckt es drin. Er gräbt danach. Er ist sich sicher, dass sein Glaube an uns nicht verkehrt war. Auch Ahmed ist sich seines Glaubens noch sicher. Ahmed sagt uns, dass er genau spürt, dass wir es schaffen können und nochmals los gehen müssen. Er bittet uns darum. Immer wieder bittet er darum. Auch der Beduine ist der Meinung. Sie reden beide auf uns ein. Sie sind sich sicher. Ich höre es mir an. Meine Zweifel bestehen noch, aber langsam schwinden sie. Kein anderer als diese beiden hätten es schaffen können, dass wir nochmals losgehen. Soll ich mir das wirklich antun? Soll ich mich dieser Enttäuschung nochmals aussetzen? Gerade der Beduine, der uns nun, zeitlich gesehen, am wenigsten kennt, hat den größten Glauben an uns. Er sagt, wir müssen nochmals losgehen. Wir müssen zu dem Granittempel. Dort liegt der Schlüssel. Es bleibt kaum Zeit. Wir sollen an allen vorbei gehen. Auf keinen achten. Wer uns anspricht, dem sollen wir sagen, er soll aus uns herausgehen. Er möge uns alleine lassen. Auf dem Weg zum Tempel sollen wir uns schon von Allem frei machen, und im Tempel sollen wir unseren Kopf frei machen und meditieren. Das war es. Er sagte man soll aus uns herausgehen, wir sollen unseren Kopf frei machen. Damit hat er mir das Signal gegeben, dass wir doch richtig lagen. Beide sind sie von unserem Erfolg überzeugt. Sie geben uns Geld für die Tickets, und wir sollen uns Zeit lassen, soviel, wie wir brauchen. Keine Eile. Kein Druck. Sie werden warten." >>Der Beduine und Ahmed beschwörten uns: "Ihr müsst noch einmal hin! Ihr müsst in den Tempel! Lasst alles zurück. Denkt nicht an uns. Macht eueren Kopf frei!". Der Blick unserer Freunde war eindringlich und voller Überzeugungskraft. Wo wir unseren Glauben schon so gut wie verloren hatten, glaubten unsere Freunde immer noch an uns. Mehr denn je! Das tat so unheimlich gut und gab mir meine Kraft zurück. Ich schaute zum ersten Mal, seitdem ich im Teehaus war, wieder bewusst nach draußen - auf eine gegenüberliegende Hausfassade in einiger Entfernung. Ich erkannte voller Freude die Flügel des Phönix. Was nicht ungewöhnlich ist in diesen Strassen, wo das alte Ägypten nach wie vor weiterlebt. Doch die Flügel waren nicht, wie sonst, waagerecht ausgebreitet, sondern erhoben sich! Der Phönix steigt auf! Oh mein Gott. Ist es doch wahr? Haben wir eine Chance, doch noch Alles gut zu machen?<< Thomas: "Also stehen wir von unserem Tisch auf. Ihr Glaube hat mir Kraft gegeben. Wir gehen die Strasse hinunter zum Kassenhaus. Ohne einen Blick seitwärts. Wir kaufen die Tickets. Ein Mann nimmt uns die Tickets ab und will uns führen. Er ist bereits einige Schritte vor uns. Bestimmt ruft HP den Mann zurück und lässt sich ihm die Tickets zurückhändigen. Wir brauchen keinen Führer. Er wagt es nicht einmal, sich gegen unsere Entscheidung zu wehren und zu diskutieren, so wie es sonst üblich wäre. Wir gehen den Weg auf den Sphinx zu. Souvenirverkäufer kommen uns entgegen. Ein Junge sagt zu einem anderen. "Nicht zu denen. Lass sie!" Wir gehen an allen vorbei. Keiner steht im Weg. Alle weichen. Wir zeigen am Tempel unsere Tickets vor und marschieren wortlos hinein." ...
Zeremonien sind heilige Momente in unserem Leben. Sie verbinden uns mit unserer Seele, wenn sie wahrhaftig sind. Ob es einen Seelencode aus Stein gibt? Entscheidend ist doch, woran wir glauben. Nur das Gehirn fragt, wofür das gut sein soll. Das Herz, die Seele, wird es danken. Glauben Sie nicht auch? ![]() Sternbild Orion, Gürtelstern Alnitak (Große Pyramide), Pferdekopfnebel und der Nebel M78 (Halle der Aufzeichnungen), 2000 © 2000/2007 Hans-Peter Ludwig. All rights reserved. ![]() Äquinoktium in Gizeh 22.09.2000 - Sphinx © 2000/2007 Hans-Peter Ludwig. All rights reserved.
[03.12.2006] Halle der Aufzeichnungen"In seinem mystischen Werk berichtet Hermes Trismegistos, seine Ahnen hätten die Tempel in Ägypten erbaut, um alles Wissen darin niederzulegen. ... Unter den Pranken der Sphinx soll ein Labyrinth zu einer geheimnisumwitterten >Halle der Aufzeichnungen< führen. " "Rätsel in Stein - Die Sphinx", ZDF-Expedition, 25.08.2006 Erinnern Sie sich? "Das Herz macht den Menschen zum Hörenden oder zum Tauben." Wer das Rätsel von Gizeh lösen will, muss mit den Bauten und deren Erbauern schon in Kontakt treten können - und alte Zeitungen lesen, zum Beispiel den London Daily Telegraph vom 4. März 1935: [diesen Zeitungsartikel lasse
ich gerade prüfen, dann geht's weiter ... vielleicht hören
Sie zur Abwechslung ein wenig Musik und lassen sich dabei inspirieren.
Den Soundtrack ENNEAD - EIN TRAUM habe ich gerade remastered [09.12.2006] Der London Daily Telegraph muss auch nicht auf meine Anfrage zu dessen Artikel "SUBWAY FOUND BELOW THE PYRAMIDS" aus dem Jahr 1935 antworten. Kinder lernen es heutzutage deutlich einfacher als Erwachsene: "Forscher stoßen öfter auf neue Ausgrabungsstücke. In der Nähe der Pyramiden von Gizeh wurden zum Beispiel geheimnisvolle Tunnel entdeckt." ZDFtivi Das 9. Bild "Ausgrabungen" zeigt den Eingang zu einem Tunnelsystem vor dem Granittempel. Einer dieser unterirdischen Gänge führt zur Halle der Aufzeichnungen, auch "Halle des Wissens" genannt. Der schlafende Prophet Edgar Cayce (1877-1945) hat uns einst Hinweise auf die Halle der Aufzeichnungen in Trance gegeben: "Dann mit Hermes [Thot] und Ra ... begann der Bau der heute sogenannten Pyramide von Gizeh..." [Edgar Cayce Reading 281-43]. "Etwa 10.500 Jahre, bevor Christus in das Land kam, gab es zum ersten Mal den Versuch, das zu renovieren und zu vervollständigen, was bereits begonnen worden war, nämlich der Sphinx, ferner auch das Schatzhaus, das ihr gegenüberliegt, also zwischen dem Sphinx und dem Nil, in dem diese Berichte aufbewahrt wurden." [Edgar Cayce Reading 5748-5].
"When we look at the sum total of information from both historical and psychic sources regarding the Hall of Records, we find some remarkable correlations. These include: its location (below and around the Sphinx), age (at least twelve millennia old), identity of its builder (Thoth-Hermes), purposes (a storehouse and Initiation site), descriptions of its contents (advanced wisdom and science), the number of its future openers (three), the circumstances of its re-discovery (found by spiritual intuition), and the coming time-frame when it could possibly be brought to light (between 1999 and 2012)." ["Time-Capsule: the Search for
the Lost Hall of Records in Ancient Egypt", Dr. Joseph Robert Jochmans,
1995] ![]() Die Gürtelsterne des Orion & die Pyramiden von Gizeh, der Tunnel vom Granittempel zur Halle der Aufzeichnungen und ihre Position: nach einem Fingerzeig von Thot auf den Orionnebel M78 (NGC 2068), Rekonstruktionsbild in meinem Originalartikel "Das Neue Zeitalter der Auferstehung der Menschen", gekürzt erschienen im Magazin 2000plus Spezial 11, Nr. 171, 2002 © 2002/2007 Hans-Peter Ludwig. All rights reserved. Mit dem Fingerzeig von Thot befindet sich
die Halle der Aufzeichnungen tatsächlich zwischen Sphinx
und Nil, genauer gesagt an der Position des Orionnebels M78 (NGC 2068),
wobei die drei Pyramiden von Gizeh die Positionen der drei Gürtelsterne
des Orion - Alnitak, Alnilam und Mintaka - quasi als Fixstern-Koordinatensystem
dieser "Schatzkarte" einnehmen. Das Tunnelsystem führt
direkt vom Granittempel zur Halle des Wissens (M78,
der hellste Reflexionsnebel seiner Art - siehe
hierzu auch Sternwarte
der Uni Bonn).
[10.12.2006] ![]() Al Mamun erobert mit seinen Gefolgsleuten die Große Galerie in der Großen Pyramide, Gemälde von Luigi Mayer, 1792 Haus der WeisheitHaben Sie sich schon einmal gefragt, woher die Weisheit und das Wissen unserer abendländischen Kultur stammen? Die Zahlen, die wir schreiben und mit denen wir rechnen, sind arabische Zahlen. Und die Namen der Sterne, die wir kennen, sind arabischer Herkunft. Kennen Sie den Kalifen al Mamun? "I am Isis, Queen of Egyptian Magic, and here is the fascinating tale of how I came to be, my strange history, and how you can perform some of my powerful spells." "Es ist wohl eine der berühmtesten Legenden des Orients, dass der Kalif al Mamun, Sohn Harun al Raschids, im Jahre 820 n. Chr. als Erster in die Große Pyramide eingebrochen ist. Mit Eisenpickeln und Stemmeisen und indem er kalten Essig auf erhitzte Steine goss, bahnte er sich mühsam den Weg. 'Al Mamuns Bresche' existiert tatsächlich zehn Meter unterhalb des Originaleingangs, der 17 Meter über der Pyramidenbasis liegt, und ist der heutige Touristenzugang. Der jakobitische Patriarch von Antiochia, Denys von Telmahre, begleitete Mamuns Leute und stellte fest, bei ihrem Besuch habe die Große Pyramide bereits offengestanden. Wer auch immer diesen Gang gegraben hat, um die Verschlussblöcke aus Granit im Haupteingang zu umgehen, der wusste genau, an welcher Stelle er die aufsteigende Passage ohne weiteres Hindernis treffen würde. Dadurch ist der ursprüngliche Eingang bis zum heutigen Tag unberührt geblieben." Aus dem Romanmanuskript ENNEAD - Euer Traum sind wir, Kapitel III. Die Große Pyramide. "Wenn es eine Legende ist, warum berichtet sie nicht davon, dass der Sohn des berühmtesten aller Kalifen zurückgekehrt war, um sein Land mit den kostbarsten Schätzen aus Ägypten zu erfreuen, sondern stattdessen mit leeren Händen? Was hatte Bagdad so berühmt gemacht, dass es in den schönsten Märchen des Morgenlandes auftaucht? Was hatte al Mamun im Jahre 820 aus Thots Pyramide mitgebracht, dass er ein Heer von Gelehrten aus aller Herren Länder beschäftigten musste, um zehn Jahre später das "Haus der Weisheit", das erste Dar-al-Hikmat, zu gründen? Bagdad erblühte in kürzester Zeit zur Hauptstadt der Welt mit einer traumhaft weltoffenen Kultur. Unter al Mamun erreichte das Kalifat der Abbasiden seinen kulturellen Höhepunkt. Doch zunächst war das Rätsel der Hieroglyphen von den einberufenen Gelehrten noch zu entschlüsseln. Mamun war ein uraltes, geheimes Wissen in die Hände gefallen, das es erst noch zu verstehen galt. Und dass Al Mamun genau dieses Wissen gezielt gesucht hatte, beweist doch der Umstand, dass der Herrscher eines Landes, der erst ein Jahr zuvor einen Aufstand in Bagdad niedergeschlagen hatte, derartige Strapazen auf sich nahm. Die Magie einer uralten Weisheit lockte, derer er sich anhand alter Dokumente sicher war, ja absolut sicher sein musste. Nur diese Überzeugung erklärt, warum der reichste aller Herrscher der Welt sein Land verließ, um die Große Pyramide zu öffnen." Aus dem Romanmanuskript ENNEAD - Euer Traum sind wir, Kapitel IX. Das Leben.
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to my actual sound-dance-track ENNEAD - THE COSMIC DANCE as part of
"Die Tabula Smaragdina, auch >Kybalion< genannt, die angeblich im Grabe des Hermes Trismegistos ... gefunden wurde, hält man heute für das Werk eines arabischen Alchemisten des 8. oder 9. Jahrhunderts. Der lateinische Text wurde 1541 erstmals gedruckt." [Aus "Das esoterische Ägypten', Erik Hornung, 1999]
[16.12.2006] "Wie im großen, so im kleinen" ist wohl das berühmteste Universalgesetz des Hermes Trismegistos, sprich der altägyptischen Gottheit der Weisheit: Thot. In der modernen Physik und Mathematik ist dieses Gesetz als Selbstähnlichkeit wohlbekannt. Und wo Fraktale auftauchen, sind Phi, Fibonacci und der goldene Schnitt nicht weit.
"Vielleicht haben Sie es schon geahnt, dass das Denken und Fühlen unser physisches Leben bestimmt. Jetzt können Sie sich sicher sein. Erstaunliche wissenschaftliche Erkenntnisse über die biochemischen Funktionen unseres Körpers zeigen, dass unser Denken und Fühlen bis in jede einzelne unserer Zellen hineinwirkt."
Das HologrammBauwerke wie die Große Pyramide von Gizeh in optischer Präzision zu erbauen, bedarf einer besonderen, intelligenten Absicht. Hier wurde nichts dem Zufall überlassen. Um nachfolgenden Generationen der Menschheit eine Botschaft zu hinterlassen, muss diese allgemein verständlich und quasi unzerstörbar sein. Die Sprache, die diese ewige Botschaft der Schöpfung enthält, besteht also aus der Architektur selbst, und diese ist PHI, der goldene Schnitt, das goldene Viereck, die goldene Spirale. Auf PHI beruhen die goldene Spirale und das goldene Rechteck, aus dem sie gewonnen wird. Und aus der goldenen Spirale von Gizeh, die sich aus dem Bauplan - der Anordnung der Pyramiden auf dem Plateau - selbst repliziert, entsteht die holographische Projektion einer neuen Pyramide. Und aus der Geometrieentwicklung entsteht ein aufsteigender Neigungswinkel an der projizierten Pyramidenbasis von rund 52 Grad. Das aber entspricht exakt den Proportionen der Großen Pyramide von Gizeh! Die Kammern und Schächte im Innern der Pyramide erhalten zudem Ihre eindeutige Markierung über die markantesten Bauwerke auf dem Plateau, den Pyramiden einschließlich des Sphinx und des Taltempels. Es erscheint daher kausal, dass die Große Pyramide den gesamten Konstruktionsplan für die Anlage des Gizeh-Plateaus beinhaltet und umgekehrt Gizeh nach dem Plan der Großen Pyramide angelegt wurde - Gizeh und Große Pyramide sind eins, holographisch in sich selbst über die Konstante des Lebens - PHI - abgebildet! Wie die Große Pyramide und das Gizeh-Plateau, so ist das gesamte Leben nach PHI und nach der Goldenen Spirale konstruiert, wie unsere DNA-Doppelhelix. Mit dieser Erkenntnis kommen wir zu einem der spannendsten Schlüssel des Seins: der holographischen Wellengenetik. [21.12.2006] [Der Soundtrack ENNEAD - DIE ENNEAD ist brandneu in der -> Music Zone (auch zum Download mit Albumcover)]. [23.12.2006] Die DNA bildet ein optisches Hologramm, das mit elektromagnetischen Feldern galaktischer, siderischer und planetarischer Herkunft in Resonanz steht. Daraus entnimmt die DNA die Erbinformationen. Russische Universitäten haben diesen kosmischen Hyperlink der DNA bereits verifiziert und bestätigt. "1859 brachte Charles Darwin sein Buch "Die Entstehung der Arten" heraus. Darin behauptet er, dass alles Leben auf der Erde das Ergebnis von ungerichteten natürlichen Vorgängen ist, nämlich von Zeit, Zufall und natürlicher Selektion. Seit Darwin haben sich Biologen darauf verlassen, dass die Entstehung des Lebens darauf zurückzuführen ist. Doch heute erlebt seine Theorie eine Herausforderung von bisher unbekanntem Ausmaß. Der
Film "Dem Geheimnis des Lebens nahe" erzählt die
Geschichte von Wissenschaftlern, die eine zwar umstrittene, aber
dennoch überzeugende Theorie aufgestellt haben - die Theorie
des "Intelligent Design".
Weitere
Filme zum Thema auch
[The DNA-wave Biocomputer, Peter P.Gariaev, 1994]
Der Begriff "Wellen-Genetik" wurde durch das Mitglied der Russischen Akademie der Wissenschaften Peter P. Gariaev in die Wissenschaft eingeführt. Die Forschungen der Gruppe sind einmalig sowohl in Russland als auch im Ausland. Dazu gehören: Anregung der DNS-Moleküle, der Ribosomen und des Collagens in Form von solitonischen Wellen entsprechend einer sog. Fermi-Pasta-Ulam-Refraktion; Aufdeckung eines neuen Informationsspeicherungssystems der Genstrukturen, der in etwa wie ein "Timer" die zeitabhängigen Strukturen der Biosysteme steuert; und die Aufdeckung der holographischen Informationsspeicherung des chromosonalen Kontinuums, welches durch die Erzeugung von raum-zeitlichen Vektoren die Zellen und Gewebe der Biosysteme steuert. Die bereits erwähnte "Fermi-Pasta-Ulam-Refraktion" (FPU-Refraktion) bedeutet auf der Ebene der Chromosomen die Fähigkeit des Gen-Apparates sein eigener Zeitoperator zu sein. Das Abrufen von Information aus der zeitlichen Vergangenheit mit Hilfe von Potentialen ist höchst spektakulär in Versuchen bei Ciba Geigy gelungen, was zu einem Patentantrag führte. Durch Potentiale, die an Fischeier, Samen von Pflanzen und an Bakterien gelegt wurden, kamen längst ausgestorbene Arten wieder zum Vorschein: Forellen mit urigen Maulhaken, die vor etwa 200 Jahren ausgestorben waren, Weizen und Maispflanzen, die als frühere Wildpflanzen und Vorläufer unserer gezüchteten Arten identifiziert werden konnten und die von heutigen Schädlingen vollkommen unangetastet bleiben. Farne, die innerhalb der einzelnen Vegetationsperiode ihre Art und sogar die Chromosomenzahl veränderten. Schließlich wurden auch Millionen Jahre alte Bakterien aus Bohrkernen erneut zum Leben erweckt. [Dr.rer.nat. Ulrich Warnke, Universität Saarland, 2004] Die hier gewonnene Erkenntnis, dass unsere DNA, unser Leben, ja sogar die von uns erlebte Realität Teil eines kosmischen Hologramms sind, das in seinem Aufbau mit der Architektur von Gizeh und der Großen Pyramide nicht nur übereinstimmt, sondern dessen kosmische Informationen für das Leben auch noch dort empfangen und gespeichert werden, ist doch faszinierend, oder? Dann existiert er ja doch, der Seelencode aus Stein!
»Ich
konnte die Versuchsreihen damals in der Ciba persönlich in
Augenschein nehmen und war wirklich beeindruckt. Seither lässt
mich der Gedanke daran nicht mehr los. Ich bin sicher: Irgendwann
wird das jemand neu entdecken...« Mehr zum Buch -> http://www.urzeit-code.com/
Ro Setau - Sternentor"Und dieser "stellare Seelencode" ist von den ENNEAD aus Stein erbaut, als "Waage der Welt", in Ro Setau? ... Damit ist tatsächlich das Gizehplateau gemeint. In meinen Augen entsteht gerade ein neues Bild, wie die "Götter" in unser Dasein und Schicksal eingegriffen haben, um dem Menschen ein kosmisches und zugleich liebendes Wesen zu schenken. Mit einer Technologie, die "stellarer Code" genannt wird, tritt der Geist unbemerkt in Kontakt mit höheren Dimensionen. Was spricht dagegen, dass unser Bewusstsein genauso multidimensional beschaffen ist wie der gesamte Kosmos, aus dem wir sind und durch den wir sind? Dann wäre das eine einleuchtende Erklärung dafür, warum Dinge "aus heiterem Himmel" geschehen, die wir Schicksal, Glück oder einfach Fügung nennen. Es ist eine Symphonie des Alls, die uns ständig erreicht. Vieles, davon, was nicht von eigenem Belang und Interesse erscheint, wird unbewusst ausgefiltert. Aber das, was unseren Geist und Körper bewegt, also wofür wir ein intensives Gefühl entwickeln, kann ein resonantes Schwingungsmuster von einer Tragweite erzeugen, die wir gar nicht erfassen. Diese Eigenschaft, auf bestimmte Wellen zu reagieren, mitzuschwingen und eigene Schwingungen auszusenden, ist wohl der universelle Schlüssel zu jeder möglichen Form von Realität. Denn alles ist Schwingung, in unserem kleinen und großen Universum. Damit etwas resonant mitschwingt, bedarf es einer stabilen harmonischen Welle. Der Kosmos selbst ist Stabilität, Harmonie und Chaos zugleich. Laufend werden neue Gravitationswellen von rotierenden Sternen und Planeten ausgesendet. Diese Wellen erreichen uns, die Erde und natürlich auch alles andere auf diesem Planeten. Dazu zählt par excellence die Große Pyramide von Gizeh. Die "Waage der Welt" wäre dann gleichbedeutend mit dem "Letzten Gericht der Menschheit". Der Einfluss von Gravitationswellen auf das Bewusstsein des Menschen ist ja erwiesen. Aber ich wäre nie auf den Gedanken gekommen, dass die Pyramiden von Gizeh und ihre Erbauer dieses Spiel der kosmischen Kräfte nutzen könnten, um unser Seelenleben mit einer kosmischen Transformation dieser Gravitationssequenzen anzuregen oder gar zu verändern. So gesehen erscheinen die Epochen und Schicksale, der Geist und das Leben auf dieser Welt zwischen Himmel und Erde in einem neuen Sternenlicht." Aus dem Romanmanuskript ENNEAD - Euer Traum sind wir, Kapitel VIII. Der Tempel. In diesem Sinne ein besinnliches Fest, und kommen Sie gut in das Neue Jahr! Dann geht's weiter... ![]() "Lebensspuren", Strandtreppe am Jandia Playa, Fuerteventura, 2007 © 2007 Hans-Peter Ludwig. All rights reserved. [03.01.2007] Ich freue mich, Sie im Neuen Jahr begrüßen zu dürfen, und hoffe, dass auch Sie einen schönen Jahreswechsel erlebt haben. Das Bild, das ich vom Silvestertag auf Fuerteventura mitgebracht habe, nenne ich "Lebensspuren". Die Fußabdrücke im Sand symbolisieren in meinen Augen sehr eindrucksvoll die Vergänglichkeit. Wenn der eigene Abdruck verschwunden ist, kommt bereits der nächste. Wenn ein Jahr vergangen ist, kommt bereits das nächste. Auf das eine folgt zugleich das andere. Mit dem Wind verwehen die eigenen Spuren im Sand. Nichts bleibt wie es ist. Vielmehr wiederholt sich alles in einer holographischen Selbstähnlichkeit, oder wie ich es nenne: in einer goldenen Spirale des Lebens. Diese Spirale des Lebens wurde in Gizeh gebaut (wie im Kapitel Hologramm beschrieben), und die Große Pyramide scheint nach allen Erkenntnissen der zentrale Schlüssel zum Geheimnis dieser Schöpfung zu sein. [14.01.2007] [Der Soundtrack ENNEAD - DIE GROSSE PYRAMIDE ist brandaktuell in der -> Music Zone (auch zum Download mit Albumcover)].
"Jim Twins", die Zwillingsbrüder
Jim Lewis und Jim Springer - Die amerikanische Zwillingsforschung
stellt Übereinstimmungen von schicksalhaften Lebenswegen trotz
lebenslanger Trennung fest:
[19.01.2007] Schicksal und DNAVon der Großen Pyramide zur DNA und vom Sternentor der Seele zur Spirale des Lebens - gibt es diese Verbindung wirklich? Dann müsste eineiige Zwillinge - Menschen mit identischer DNA, sozusagen natürliche Klone - das gleiche Schicksal ereilen. Unmöglich? "Ein Pionier der Zwillingsforschung ist der Psychologe Thomas Bouchard. 1979 begann der Amerikaner sein Projekt "Minnesota Study of Twins reared apart", das bis heute andauert. 7000 getrennt aufgewachsene Zwillingspaare haben Bouchard und seine Kollegen ausfindig gemacht und ihnen Tausende von Fragen gestellt, um ein möglichst detailreiches Mosaik ihrer Persönlichkeit zusammenzusetzen. Einige der Zwillingspaare, die Bouchard wiedervereinigte, wurden zu Legenden der Wissenschaft, etwa die "Jim Twins": Als Babys getrennt, trafen sich Jim Lewis und Jim Springer erst im Alter von 39 Jahren wieder. Beide waren zweimal verheiratet, beider erste Frau hieß Linda, die zweite Betty. Der eine nannte seinen ersten Sohn James Alan, der andere James Allen. Beide waren Heimwerker, Kettenraucher und Nägelkauer. Beide hatten in einer Tankstelle gearbeitet und später als Hilfssheriff gedient. Berühmtheit erlangten auch Jack Yufe und Oskar Stöhr. Die eineiigen Zwillinge wuchsen in denkbar verschiedenen Milieus auf: Jack bei seinem jüdisch-orthodoxen Vater in Trinidad, Oskar bei seiner katholischen Mutter in Deutschland. Als sie sich im Alter von 46 Jahren an der psychologischen Fakultät der Universität von Minnesota wiederbegegneten, trugen beide das gleiche blaue Sporthemd mit Schulterklappen, Pilotenbrillen und ein paar Gummibänder am Handgelenk. Beide plagten ihre Umgebung mit eigentümlichen Marotten, etwa der Gewohnheit, in Aufzügen laut zu niesen." [Aus "Eltern sind austauschbar",
ALEXANDRA RIGOS, DER
SPIEGEL 47/1998 vom 16.11.98, nachzulesen in Werner
Stangls Lehrtext.Sammlung] Der genetische Code als Programmcode des gesamten Lebens? Die Wissenschaft geht heute davon aus, dass zu einem Anteil von mindestens 50 Prozent die DNA für das Verhalten eines Menschen - seine Vorlieben, Ideen, Wünsche und Überzeugungen, unabhängig davon, ob sie religiöser, politischer oder sonstiger Natur sind - verantwortlich ist. Adieu, Sigmund Freud! Adieu, freier Wille! Die Götter Altägyptens sind zurück! Jetzt wissen wir, dass das Anch - das altägyptische Symbol für den Schlüssel des Lebens - tatsächlich die DNA ist. Und die alten Ägypter haben es gewusst: Ja, dieser Schlüssel des Lebens liegt in der Hand der Götter, die einst von fremden Sternen kamen und den genetischen Code zur Entwicklung des menschlichen Bewusstseins verändert haben. Die Verbindung von Kosmos, Seele und dem Leben auf diesem wundersamen Planeten Erde ist ohne einen kosmischen Hyperlink der 150 Milliarden Kilometer langen DNA eines einzelnen Individuums nicht mehr erklärbar. Wir sind mit den Göttern, die uns einst erschaffen haben, auf ewig verbunden. Allen voran russische Genforscher bringen es auf den Punkt: dass die genetische Information nicht im Wesentlichen materiell in den Chromosomen gespeichert ist (s.o. Kapitel Hologramm). Genetische Information wird mit kohärentem Licht übertragen. Hierzu möchte ich einen kurzen Abschnitt aus meinem Romanmanuskript ENNEAD - Euer Traum sind wir, Kapitel IX. Das Leben, wiedergeben: "Und ich muss zugeben, dass das, was in eurem Buch steht, zutreffend ist: jede Zelle, genauer gesagt zu 90 Prozent die DNA einer Zelle, sendet und empfängt kohärentes Licht. Um 1970 suchte der damalige Dozent Prof. Fritz-Albert Popp an der Universität Marburg nach einer 380-nm-Lichtemission aus lebenden Organismen, da er Zusammenhänge zwischen der krebserregenden Wirkung polyzyklischer Kohlenwasserstoffe und deren elektronischen Zuständen um 380 nm erkannte. Zusammen mit seinem Doktoranden Bernhard Ruth wies er diese extrem schwache Lichtemission aus biologischen Systemen mit modernster Technik nach, belegte als erster quantitativ die spektrale Intensität von mindestens 200 bis 800 nm, erkannte die Spektralverteilung "weit weg vom thermischen Gleichgewicht", und entdeckte als erster die Kohärenz der Strahlung, die er später zusammen mit dem chinesischen Physiker K.-H. Li sowohl experimentell als auch theoretisch belegen konnte." "Moment Hugo, du bestätigst, dass uns unsere DNA über Laserlicht mit dem Kosmos verbindet?" fragte ich nach. "Die DNA sendet natürlich nur ein sehr schwaches Licht, vergleichbar mit dem Kerzenschein aus zwanzig Kilometer Entfernung. Außerdem, und das ist gerade wegen der Kohärenz erstaunlich, sendet und empfängt die DNA Licht im sichtbaren Spektrum von Ultraviolett bis hin zu Infrarot. Wirklich faszinierend, nicht wahr? ..." [Weiterführender Link zu Prof. Dr. Fritz A. Popp und seinem Internationalen Institut für Biophysik unter http://www.Biophotonen-online.de]
[21.01.2007] [Den aktuellen Soundtrack ENNEAD
- DIE GROSSE PYRAMIDE habe ich noch einmal remixed:
[25.03.2007] Liebe und WahrheitWas glauben Sie, was Sie in der Halle der Aufzeichnungen finden können? Ein Tagebuch von Thot über die Schöpfung der Erde vielleicht, oder Aufzeichnungen, wie die Götter die genetische Sequenz der Menschen verändert haben, damit auf Erden eine neue Bewusstseinsebene - die Selbstbewusstheit - erreicht werden konnte? Oder wollen Sie erfahren, wer einst im Universum auf die geniale Idee gekommen ist, die Liebe zu erfinden und im Kosmos zu verbreiten - und mit der Liebe natürlich auch das Schicksal, den Schmerz, die tiefe Trauer und eine unsagbare Freude? Sie sind auf der Suche nach Wahrheit, nicht wahr? Aber die Wahrheit ist das eigene Leben, auf das wir zurückblicken. Das werden wir in der Halle der Aufzeichnungen nicht finden. Das eigene Leben finden wir in unserem eigenen Herzen. Dort wird unser Leben produziert, von Tag zu Tag neu. Das Herz ist der Ort der Wahrheit, wo das eigene Schicksal besiegelt wird. Wenn die DNA kraft der harmonischen Schwingungen unseres Herzens geheilt werden kann und die DNA zu 50 Prozent unser Verhalten steuert, dann ist unsere Fähigkeit, zu vergeben, sicherlich für die anderen 50 Prozent verantwortlich! Das Herz steht tatsächlich im Zentrum der eigenen diesseitigen wie auch jenseitigen Existenz. Das wussten schon die alten Ägypter. Das ist auch der Grund, warum die Große Pyramide im Zentrum der Welt steht, im Diesseits wie im Jenseits. Denn Gizeh ist die Waage der Welt, der Seelencode aus Stein. Wollen Sie wissen, wie es um Ihre Zukunft bestellt ist? Sie haben es selbst in der Hand. Glauben Sie es jetzt?
"Die Vernichtung des Handschriftenbestandes der Bibliothek von Alexandria im Jahre 642 nach Christus kann ohne Übertreibung als die größte Katastrophe innerhalb der Überlieferungsgeschichte der europäischen Kultur bezeichnet werden. Die Zahl der Schriftrollen, die damals ein Opfer der Flammen wurden, geht in die Hunderttausende, und damit ging auch ein substanzieller Teil des griechischen, römischen und auch arabischen Kulturerbes auf alle Zeit verloren." "Schon einfache Zellen folgen Werten. Sie sind keine Automaten, sondern Subjekte - anders können Naturforscher die immer erstaunlicheren Lebensvorgänge, auf die sie stoßen, nicht erklären. Die darwinistische Vorstellung, alles Lebendige sei gleichsam mechanisch von einer egoistischen Gier beherrscht, versagt demgegenüber immer häufiger." [01.04.2007] Willkommen zu HauseAngeregt von Sabine gebe ich hier eine Botschaft von Isis vom 1.8.2004 wieder: "HEILUNG DURCH GLAUBE. WAS EUCH HEILIG IST, DAS HEILT EUCH. MERKT IHR NUN, WAS HEILIG SEIN BEDEUTET. ES IST EUER HEIL. SCHAUT IN DEN HIMMEL! SEHT IHR DIE STERNE? SCHAUT AUF DAS MEER! SEHT IHR DIE WELLEN? DER HIMMEL SPIEGELT SICH IM WASSER. UND WAS SPIEGELT SICH IN EUCH? DIE WELLEN UND DIE STERNE SPIEGELN
SICH IN EUCH SO KLAR, DENN ES SIND EURE EIGENEN EMPFINDUNGEN,
DENN IHR SEID DAS GÖTTLICHE
LEBEN AUF ERDEN, DAS IST EURE HEILUNG. ERKENNT EUER HERZ AN, DENN ES FÜHRT
EUCH IN DAS HIMMLISCHE REICH. IN WAHRHEIT. VERLEUGNET NICHT EURE HERKUNFT! DAMIT VERLEUGNET IHR EUCH SELBST. SCHAUT EUCH AN, IHR EINZELNEN! HABT IHR ANGST, EUER EIGENES LICHT
ANZUERKENNEN? SCHWEREN HERZENS. IST EUER HERZ WIRKLICH SO SCHWER,
DASS ES AUF DIE ERDE GESUNKEN IST? IN WAHRHEIT. EUER EIGENES HERZ. DAS MACHT ES EUCH SO SCHWER. IN DER SCHWERE SUCHT IHR EURE WAHRHEIT.
KÖNNT IHR ERST GLAUBEN, WENN ES SCHWER WIRD? ES IST EUER EIGENES HERZ, DAS EUCH
BESCHWERT. IN WIRKLICHKEIT SEID IHR HIER, UM
EURE WAHRHEIT ZU ERKENNEN. DAS IST EURE WIRKLICHKEIT, IN DER
IHR LEBT. SEID EUCH EURER GEFÜHLE GEWISS.
DENN IHR LEBT, WENN IHR EUER HERZ LIEBT, DANN LEBT
FÜR EUER HERZ! BITTET UM EURE HEILUNG, BETET UM SIE, UND IHR WERDET SIE ERFAHREN! DAS IST DAS WUNDER, AN DAS IHR GLAUBEN
KÖNNT. EURE HERZEN MACHEN EUCH HEILIG. DAS IST EURE HEILUNG. DAS IST EURE WAHRHEIT. DARUM SEID IHR HIER. EURE HERZEN SIND EUER LICHT. WILLKOMMEN ZU HAUSE." ![]() "Das Letzte Abendmahl", 1498/1998 "Mit dem Roman Schöne neue Welt (1932) erreichte Huxley eine immense Popularität. Vor dem Hintergrund der aktuellen Gentechnikdiskussion erhält das Werk eine neue Brisanz."
[09.04.2007] Schöne neue WeltJa, willkommen zu Hause! Wer sich freuen kann, wieder daheim zu sein, wird das Herz noch erkennen können. Dafür lohnt es sich, zu leben, oder? Das eigene Herz ist das Licht, das durch die Liebe eines geliebten Menschen gespiegelt wird. Aber wie sieht es heutzutage mit der Liebe in unserer Welt aus? Sind Gefühle noch erwünscht, erlaubt? Ja, aber natürlich, mehr denn je - wenn sie den Konsum anregen! Die Werbung funktioniert immer nur über Empfindungen, die wir zu einem bestimmten Konsumprodukt entwickeln sollen. Unsere Wohlstandsgesellschaft lebt von Gefühlen aus der Retorte. Aldous Huxley schrieb im Jahr 1932 seinen berühmten Zukunftsroman "Schöne neue Welt" [Originaltitel: "Brave new world"]. Was sicher kein Zufall ist, denn zur selben Zeit wurde das Fernsehen erfunden [Philo Taylor Farnsworth, Erfinder des Fernsehens, 1929]. Die "schöne neue Welt", die Huxley in seinem Roman beschreibt, ist die Welt einer konsequent verwirklichten Wohlstandsgesellschaft "im Jahre 632 nach Ford", einer Gesellschaft, in der alle Menschen am Luxus teilhaben, in der Unruhe, Elend und Krankheit überwunden, in der aber auch Freiheit, Religion, Kunst und Humanität auf der Strecke geblieben sind. Eine totale Herrschaft garantiert ein genormtes Glück. In dieser vollkommen »formierten« Gesellschaft erscheint jede Art von Individualismus als »asozial«, wird als »Wilder« betrachtet, wer – wie einer der rebellischen Außenseiter dieses Romans – für sich fordert: »Ich brauche keine Bequemlichkeit. Ich will Gott, ich will Poesie, ich will wirkliche Gefahren und Freiheit und Tugend. Ich will Sünde!« Kommt Ihnen das bekannt vor? Aldous Huxley
selbst erkennt dreißig Jahre nach seinem Roman: »Sozialer
und technischer Fortschritt und verfeinerte Methoden der psychologischen
Manipulation lassen erwarten, dass diese grausige Voraussage sich in
einem Bruchteil der veranschlagten Zeitspanne verwirklichen werde.« Wir befinden uns heute im Jahr 94 nach Ford [Henry Ford, Erfinder des Fließbands zur Automobilfertigung, 1913], im Jahr 54 nach Crick [Francis Crick und James Watson, Erfinder des Modells eines DNA-Moleküls], im Jahr 29 nach Steptoe [Patrick Steptoe, Erfinder des ersten Babys aus der Retorte, 1978] und im Jahr 11 nach Dolly [Schaf Dolly war das erste Säugetier, das durch ein Klonverfahren erzeugt wurde]. Ja, wir haben wirklich eine schöne neue Welt, in der wir Liebe, aus der geliebtes Leben entsteht, nicht mehr brauchen. »Und
ich habe ihnen gegeben die Herrlichkeit, [Jesus, Das Evangelium nach
Johannes, 17] Jesus war ein Freiheitskämpfer, ein Rebell, der den Tod am Kreuz auf sich nahm, um für uns jedes Jahr aufzuerstehen. Denn wir leben im Jahr 2007 - nach Christus. Gott sei dank. Ich wünsche Ihnen einen schönen besinnlichen Ostermontag, vom Herzen. ![]() "Das neue Babel", Titelbild "DER SPIEGEL", Titelthema: "Es regiert die Gier", 13.3.2000 "Dieses außergewöhnlich aufrüttelnde Buch beleuchtet zum ersten Mal die zentrale, fünftausend Jahre alte Prophezeiung der Maya, die gerade jetzt besonders aktuell und brisant wird: Die Welt, wie wir sie kennen, wird am 22. Dezember 2012 enden. Die beiden renommierten Wissenschaftler Adrian Gilbert und Maurice Cotterell haben die komplexen astronomischen Kalender der Maya entziffert und stellen die bisherige Maya-Forschung in ein ganz neues Licht."
[15.04.2007] Verlorenes Wissen - Verlorene WeltWenn wir das Gefühl haben, dass wir von einem System zunehmend manipuliert, beherrscht und missbraucht werden, umso größer werden unsere Anstrengungen sein, wahres Wissen zu erlangen. Geht es Ihnen nicht auch so? In Monumente der Götter habe ich geschrieben: "Das Gizeh-Plateau ist tatsächlich das Zentrum der Welt. Wer hierher kommt und dieses Rätsel löst, kann endlich Antwort geben auf die Frage, die wirklich jeden Menschen auf diesem Planeten seit ewigen Zeiten bewegt: Woher kommen wir und wohin gehen wir?" Das System, das ich meine, hat Aldous Huxley in seiner Zukunftsvision Schöne neue Welt sehr eindringlich dokumentiert. Es lebt von gezüchteten Menschen, die den Bezug zu ihrer Vergangenheit und Sinnhaftigkeit als Mensch verloren haben, ja, die ihrer wahren Geschichte der Menschwerdung vollständig beraubt sind. Der Wert dieser verlorenen Erinnerung kann also gar nicht hoch genug eingeschätzt werden. Unsere eigene Wertschätzung als menschliches Geschöpf mit göttlicher Vergangenheit hängt unmittelbar mit dem überlieferten Wissen unserer wahrhaftigen, ursprünglichen Geschichte zusammen. So zeichnen sich wahre Hochkulturen aus: sie erkennen die Göttlichkeit des Menschen an und begründen sie mit seiner ureigenen kosmischen Schöpfung. Welche Errungenschaft unserer eigenen Kultur hebt den Menschen als göttliches Geschöpf hervor: Das Auto? Der Klimawandel? Sie können damit die Frage, auf welchem Entwicklungsweg sich das westliche, rein wirtschaftsorientierte Gesellschaftssystem befindet, sehr gut selbst beantworten. Die Suche nach den eigenen Wurzeln, nach dem eigenen Licht und der eigenen Naturverbundenheit ist zu einem Überlebenskampf der Menschlichkeit geworden. Längst geht es nicht mehr um die Arbeit am Fließband seit Henry Ford. Diesen Job übernehmen dankbar neue Robotergenerationen. Hier geht es doch vielmehr um die seelische Erkrankung des Menschen in einer verlorenen Welt. Depressionen sind zunehmend die Folge, bekämpft von Psychologen und Drogen, schließlich aber beantwortet mit zunehmender Kraftlosigkeit, Ohnmacht und Selbstaufgabe. Das ist ja auch offenkundig das Ziel. Von Mobbing und Bossing ist in irgendeiner - entweder subtilen oder auch sehr unverhohlenen - Form jeder betroffen. Wer sich heutzutage noch schätzen kann, einen Arbeitsplatz sein eigen nennen zu dürfen, ist schon wenig später mit der Angst konfrontiert, ihn zu verlieren. Während körperliche Gewalt in unserem zivilisierten Umgang miteinander verurteilt wird, ist die nachhaltig geistige Gewalt zum tolerierten Normalfall geworden. Der Darwinismus - der Glaube an die Selektion des Stärkeren - wird als größter wirtschaftlicher Nutzen eines Unternehmens angesehen. Schwäche ist Krankheit und gehört ausgemustert. Wenn Nächstenliebe das erste christliche Gebot ist, dann ist Charles Darwin der wahre Teufel. Suchen Sie mit mir den Weg aus dieser gottlosen, ganz normal gewordenen Hölle? Dann begleiten Sie mich doch auf der Suche nach ATLANTIS. ![]() 3D-Rekonstruktion der 6000 Jahre alten, in der Karibik versunkenen Stadt, entdeckt vor der Westküste Kubas in 700 Meter Tiefe von Paulina Zelitsky und Dr. Paul Weinzweig (ADC - Advanced Digital Communications), 2001. ![]() Fundort der "Unterwasserstadt" im Golf von Mexiko. Der Komplex ist 400 m breit und bis zu 40 m hoch.
[20.04.2007] Die Suche nach AtlantisPaulina Zelitsky und Dr. Paul Weinzweig (ADC - Advanced Digital Communications) staunten am 14. Mai 2001 nicht schlecht, als die ersten, hochauflösenden Bilder des Doppelfrequenzsonars auf dem Monitor flimmerten. Sie zeigten Umrisse und Formen von "Pyramiden, Strassen und Gebäuden" an der Westküste Kubas, in einer Meerestiefe von 700 Metern. Die Nachrichtenagentur Reuters berichtete, dass Paulinas Meinung nach der Komplex zu einer "preklassischen Periode" der zentralamerikanischen Geschichte gehört, bevölkert von einer "fortgeschrittenen Zivilisation vergleichbar mit der frühen Kultur von Teotihuacán". Die Olmeken, die ersten Siedler im Golf von Mexiko, wussten zu berichten, dass ihre Vorfahren auf einer Insel namens "Atlan" gelebt hätten. Die Mayas berichteten, dass das untergegangene Land, aus dem sie herstammen, im "östlichen Meer" - also in der Karibik bzw. im Atlantik - gelegen habe. ![]() Aufgang der Plejaden im Horustempel zu Edfu, Ägypten, zum Frühlingsäquinoktium 21.3.2900 v. Chr. © 2002/2007 Hans-Peter Ludwig. All rights reserved. "Die Azteken glaubten, sie stammten
ursprünglich von Aztlan, einer Insel im "östlichen Ozean".
In ganz Mexiko, entlang der Küste Mittelamerikas, und auch im nördlichen
Teil Südamerikas stößt man immer wieder auf Spuren des
mythischen Namens Atlantis, in Mexiko beispielsweise auf Azatlan und
Aztlan. Weiter südlich, in Venezuela, entdeckten die Conquistadores
eine Siedlung namens Atlan, deren Einwohner von ihnen als "weiße
Indianer" bezeichnet wurden. Auch in Nordamerika gab es bei mehreren
Indianerstämmen alte Überlieferungen von einer Insel im Atlantik,
von der ihre Ahnen gekommen seien und die sie oft mit einem Namen benannten,
der so ähnlich klang wie Atlantis. In Wisconsin, nahe dem Michigansee,
fanden Forscher ein befestigtes Dorf, das von seinen Einwohnern Azatlan
genannt wurde." ![]() Mögliche Lage der letzten großen Hauptinsel von Atlantis - Poseidia -, aus dem Buch "Die Prophezeiungen der Maya", Adrian Gilbert und Maurice Cotterell, 1995/1998 Das Wissen um den eigenen Ursprung ist mit Atlantis und seinem Untergang eng verbunden. Dass in ferner Vergangenheit eine hochentwickelte Kultur existiert haben muss, die in der Sintflut versank, ist in der Erinnerung zahlreicher Völker weltweit überliefert. War Atlantis einst die Wiege aller Hochkulturen? Schließlich ist es geschichtliches Wissen vom Ursprung des Menschen, das es in religiösen Erzählungen und Traditionen nicht nur über einige Generationen, sondern über Äonen zu retten galt. Welchen Weg hätte ein altes Wissen über die Jahrtausende sonst nehmen können, wenn nicht über die Mythen? Hunderttausende von Schriftrollen sind allein den Flammen in der Bibliothek von Alexandria zum Opfer gefallen. Wir wurden von dem Wissen und der Weisheit der alten Welt regelrecht abgeschnitten. Der Fund des "Computers von Antikythera" ist eines dieser seltenen Fragmente, die in unserer Zeit auftauchen: "Der Mechanismus von Antikythera,
oft auch Computer von Antikythera genannt, ist ein antikes Artefakt
aus Zahnrädern, das einem Uhrwerk ähnelt. Es wurde in einem
Schiffswrack vor der griechischen Insel Antikythera, zwischen Kythera
und Kreta, gefunden und zunächst auf das Jahr 82 v. Chr. datiert.
Kürzlich stattgefundene Untersuchungen der Schriftzeichen lassen
jedoch Vermutungen auf eine 15- bis 20 jährige Nutzung des Apparates
vor diesem Datum zu. ... 2005/2006 startete eine neue groß
angelegte Untersuchung des Mechanismus. Ein wichtiges Ergebnis dieser
neuesten Untersuchung ist die Entdeckung einer geschriebenen Gebrauchsanweisung,
die auf den Zahnrädern des Gerätes eingeritzt ist. Der Mechanismus
stamme aus dem ersten vorchristlichen Jahrhundert und sei nach ersten
Vermutungen auf der Insel Rhodos vom griechischen Astronomen Poseidonios
konstruiert worden. ... Im November 2006 wurde ein Symposium zu den
Ergebnissen des Projektes abgehalten. Zu den Ergebnissen des Symposiums,
veröffentlicht im Wissenschaftsmagazin Nature (Bd. 444, S. 587),
gehört die Erkenntnis, dass der Mechanismus über Instruktionen
und damit offenbar über Vorrichtungen zur exakten Vorausberechnung
von Sonnen- und Mondfinsternissen verfügte." [21.04.2007] Um einen Zahnradcomputer zu bauen, der Sonnen- und Mondfinsternisse genau vorausberechnet, bedarf es nicht nur einer hohen mathematischen Begabung, sondern auch langer Beobachtungszeiträume und der notwendigen kalendarischen Aufzeichnungen. Dieses Wissen verbindet die alten Hochkulturen der Welt wie ein unsichtbares Band. Die Vorfahren der Mayas ersannen einen Kalender, an dessen Genauigkeit nur unsere Atomuhren heranreichen. Das erste Zeitalter der Mayas endete im Jahr 11205 v. Chr., mit einer großen Flut: Apachiohualiztli, dem Codex Vatico Latinus folgend. Der griechische Philosoph Platon (427 bis 347 v. Chr.), der auch von ägyptischen Hohepriestern unterrichtet wurde, datierte den Untergang von Atlantis (altgriechisch: "Insel des Atlas") auf etwa 9000 Jahre vor seiner Zeit, was bedeuten würde, dass Atlantis vor 11500 Jahren überflutet wurde. Geht es nach den starken Erosionsspuren des Sphinx und der Kalksteinummantelung des Taltempels in Gizeh, so ist deren Alter auf mindestens 9000 Jahre zurückzudatieren. Dass in dem Zeitraum um 10000 v. Chr. eine weltweite Sintflut stattgefunden hat, erscheint auf Grund der Indizien als sehr wahrscheinlich. Sowohl die Vorfahren der Mayas als auch die der alten Ägypter waren sich in einem einig: das Wissen einer einzigartigen, vielleicht sogar einer gemeinsamen Hochkultur - aus Atlantis stammend - für die nachfolgenden Generationen der Menschheit zu bewahren. ![]() "ATLANTIS", Orion, Plejaden und die Pyramiden, Gemälde, 1993 © 1993/2007 Hans-Peter Ludwig. All rights reserved. "Providing evidence that the end-date corresponds with a rare alignment of our solar system, Jenkins contends that the Maya were aware of this celestial event and believed that it portended a dramatic rebirth for humanity."
[21.04.2007] Orion und die Plejaden"Der Beginn des letzten Mayazeitalters
war die Geburt der Venus, des Quetzalcoatlsterns am 12. August 3114
v. Chr. Am letzten Tag des Zeitalters, dem 22. Dezember 2012 n. Chr.,
treten die kosmischen Zusammenhänge zwischen Venus, Sonne, den
Plejaden und Orion wieder in Erscheinung. Denn so wie die Venus zum
ersteren Zeitpunkt tatsächlich »geboren« wurde - wobei
die Plejaden mit ihrem Meridiandurchgang in der Morgendämmerung
diese »Geburt« ankündigten-, so stirbt sie dann symbolisch.
Mit Hilfe des SKYGLOBE-Programms lässt sich errechnen, dass kurz
vor Sonnenuntergang am 22. Dezember 2012 die Venus am westlichen Horizont
untergeht und gleichzeitig die Plejaden am östlichen Himmel aufgehen.
Genau wenn die Sonne untergeht, geht der Orion auf und verkündet
möglicherweise den Beginn eines neuen Präzessionszyklus, entbindet
symbolisch ein neues Weltzeitalter." Wissen Sie, das ist schon wundersam: Den Beginn des vierten und gleichzeitig letzten, damit also auch unseres gegenwärtigen Großzyklus - Tzontlilac - legten die Mayas in ihrem überaus genauen Kalender auf das Jahr 3114 v. Chr. Dieses Jahr markiert zeitgleich den Beginn der altägyptischen Königsdynastien mit seinem ersten Herrscher Menes. "Dieser Zeitabschnitt lag sogar genau
in der Mitte des Stierzeitalters. Die Sonne stand zum damaligen Frühlingsäquinoktium
mitten im Sternbild Stier, also sehr nah den Plejaden. Nicht ohne Grund
gab es in jenem Zeitalter einen regelrechten Stierkult. Hathor war eine
Kuhgöttin und auch andere, vornehmlich die höchsten Gottheiten,
wurden mit Stierhörnern abgebildet, auf dem Haupt als Krone, die
eine Mond- oder Sonnenscheibe in ihrer Mitte trug. Religiöse Vorstellungen
der unterschiedlichen Zeitalter waren immer mit den Konstellationen
am Himmelszelt verwoben, wobei die veränderte Stellung der Erde
zur Sonne maßgebend war. Hier wurde das Schicksal unseres Planeten
und der auf ihm lebenden Menschheit abgelesen. Und tatsächlich,
in der Mitte des Widderzeitalters, also im letzten Jahrtausend vor Chr.,
war das Ägyptische Reich bereits verblüht. Nach weiteren tausend
Jahren sollte es faktisch nicht mehr existieren. Das Zeitalter der Fische
wurde sodann mit der Geburt Christi eingeläutet." Wie kann es sein, dass durch die Präzessionsbewegung der Erde das Schicksal der Menschen in globalen Ausmaßen gesteuert wird? Ist es der "Seelencode aus Stein", der synchron zu den Himmelskonstellationen große Seelen auf der Erdoberfläche erscheinen lässt? Wohin hat uns Menschen dieses - dem Mayakalender zufolge - letzte Zeitalter geführt? Dieser »Long Count« der Maya umfasst 1 872 000 Tage. Er begann am 13. August 3114 v. Chr. und endet demnach zur Wintersonnenwende am 22. Dezember 2012 n. Chr. Was wird dann geschehen? Wird das Geheimnis von Atlantis geöffnet? Ganz sicher erreichen wir eine neue Bewusstseinsebene - auf einem Weg, der in ENNEAD - Euer Traum sind wir geschrieben steht. Für
die Musik zum Roman
werde ich in der nächsten Zeit an ENNEAD
- THE ALBUM weiterarbeiten. Besuchen Sie mich?
Oder schreiben Sie mir doch zwischendurch Ihre persönliche Meinung.
Ich würde mich freuen: ![]() "Die Sternenkarte Altägyptens", Pyramiden und Tempel sind Sterne - von Orion bis zu den Plejaden, 2002 © 2002/2007 Hans-Peter Ludwig. All rights reserved.
[10.05.2007] Altägypten - eine SternenkarteDie Enthüllung des Jahres: Die Pyramiden und Tempelanlagen des Alten Ägypten - vom Gizehplateau im Norden bis zum Isistempel auf der Insel Philae im Süden - sind tatsächlich Sterne und Sternbilder. Einer Blaupause gleich legen sich die Gürtelsterne des Orion - Alnitak, Alnilam, Mintaka - und die Plejaden über den Nil. Aber damit nicht genug. Der älteste aller Tempel, bei dessen Erbauung Thot und Seschat höchstpersönlich anwesend waren - der Horustempel zu Edfu - ist tatsächlich das Tor zur Ekliptik - ein wahrhaftiges Sternentor. Auch hier im Tempel, im innersten Heiligtum, werden wir die Plejaden wiederfinden. Schließlich war Thot/Hermes ja auch der Sohn eines Plejadensterns. Maia, eine der sieben Töchter des Atlas, finden wir hier im Siebengestirn wieder. [21.05.2007] [Bevor es in Text und Bild weitergeht: Der Soundtrack V. ENNEAD - DIE WAHRHEIT aktuell in der -> Music Zone (auch zum Download)]. [Und noch ein Musiktipp - gerade in Santanyi, Mallorca, entdeckt: eine gelungene Komposition aus orientalischen Klängen und modernen Beats: Tchai Oriental Mix (siehe auch rechter Bildteil)]. [23.05.2007] Haben Sie sich, wie ich, bei sphärischen Klängen und orientalischen Rhythmen entspannt? Dann können wir ja jetzt einen Kontakt mit den Plejaden aufnehmen. Die griechische Mythologie berichtet uns von den sieben Töchtern des Atlas, die einst als Siebengestirn an den Himmel verbannt wurden. Ihre Namen sind Alcyone, Maia, Taygeta, Celaeno, Electra, Merope und Pleione. Die Plejaden oder Pleiades sind Nymphen der griechischen Mythologie. Durch ihre Abstammung von Atlas werden sie auch als Atlantiden bezeichnet. Die wahre Herkunft einer Geschichte, die sich über die Jahrtausende zu einer überlieferten Mythologie entwickelt hat, ist schwer zu ergründen. Troja war vor seiner Entdeckung und Ausgrabung auch nur ein Mythos. Als Heinrich Schliemann im Jahr 1871 Troja entdeckte, wurden alle Zweifler mit Wahrheiten konfrontiert, und spätestens mit dem Schatz des Priamos (1873) und der Maske des Agamemnon (1876) lagen die Beweise sprichwörtlich auf der Hand [Schliemann-Biographie]. Nichts ist überzeugender als ein physikalischer Gegenstand. Manchmal fehlt den Archäologen einfach das Glück oder auch der dauerhafte Glaube, an der richtigen Stelle zu graben, oder, wie im Fall Atlantis, zu tauchen. Mythen sind keine Märchen. Sie beruhen, wie die Weltreligionen auch, auf geschichtlichen Ereignissen. Ein gutes, gesichertes Beispiel hierfür ist die Sintflut. Die Plejaden sind uns heutzutage als eher unscheinbare Sterne [The Pleiades Star Cluster: NASA Astronomy Picture of the day] bekannt. Umso erstaunlicher ist, dass sie, die auch Atlantiden genannt wurden, in - untergegangenen - Hochkulturen eine besondere, religiöse Bedeutung erfuhren. Eine Verbindung zwischen den Töchtern des Atlas - Atlantiden bzw. Plejaden - und dem untergangenen Kontinent Atlantis (übersetzt: die Säulen des Atlas) zu entdecken, fällt nicht schwer. Auf den Schultern des Atlas ruht unsere Welt. Hier beginnt doch die eigentliche, ursprüngliche Schöpfungsgeschichte der Menschheit - wenn wir bereit sind, Mythen als Nachfolger von Religionen und einst wahrer Geschichte zu verstehen. Die Frage, woher wir und sie - die Götter - kamen, lässt sich doch ganz einfach beantworten: von den Sternen. "In
Old Europe, among the Ainu of Japan and in Indigenous Australia
the Pleiades were associated with water and birds. They became Oceanids,
Ice Maidens, Water Girls and the Subaru. In Ancient Egypt they were
the Seven Fates who foretold the destiny of each child. The Parthenon
in Athens, the Great Pyramid of Giza in Egypt and the Mayan Temple
of the Sun in Cuzco are all said to be aligned with the Pleiades."
[25.05.2007] Thot - Sohn aus AtlantisEs gibt zwei bedeutsame Pyramidenzentren auf unserem Planeten: Ägypten und Mexiko. Wissen Sie, wo die größte Pyramide steht? Ist es die Große Pyramide von Gizeh oder doch die Pyramide von Cholula in Mexiko? Die Antwort finden Sie unter spektrumdirekt. Die Übereinstimmung eines geheimnisvollen Pyramidenkults (die Sonnenpyramide von Teotihuacán hat die gleiche Basislänge wie die Große Pyramide von Gizeh = 230 m), außerordentliche mathematische und geometrische Kenntnisse unter Anwendung höchster Präzision, gleichzeitiger Entstehungszeitraum beider Hochkulturen (vgl. Beginn des letzten Zeitalters gemäß Mayakalender und erster altägyptischer König Menes 3100 v. Chr.), die besondere Bedeutung von Orion und den Plejaden sowohl für die Mayas als auch für die Altägypter, die Geschichte des Platon von Atlantis, einer vor 11500 Jahren untergegangenen Insel hinter den Säulen des Atlas (also im Atlantik) und die griechische Mythologie von den Atlantiden (Plejaden) einerseits als auch die Überlieferung der ersten Siedler im Golf von Mexiko, dass ihre Vorfahren auf einer Insel namens "Atlan" gelebt hätten, gelegen im östlichen Meer (also im Atlantik), lässt doch vernünftiger Weise nur einen Schluss zu: Der Ursprung der Hochkulturen von Mexiko und Ägypten war Atlantis. Die griechische Mythologie weiß darüber hinaus zu berichten, dass Thot-Hermes der Sohn der Göttin Maia war, eine der Töchter des Atlas (Atlantiden/Plejaden). Der ursprüngliche
Architekt und Erbauer der Großen Pyramide von Gizeh ist folglich
ein Sohn aus Atlantis. Dass eine Verbindung der alten Pyramidenzentren
und anderer heiliger Tempelanlagen entlang des Nils zu den Sternen und
im besonderen zu Orion und den Plejaden bzw. dem Sternbild Stier (Taurus)
besteht, ist aus meiner Sicht zweifelsfrei Doch damit nicht genug: die Übereinstimmung
der Pyramidenarchitektur
mit dem altägyptischen Schlüssel des Lebens - Anch -, uns
bekannt als Programmcode des Lebens - DNA -, zeigt deutlich auf den
Ursprung des Lebens, unserer Herkunft ![]() "Sonnenpyramide", Teotihuacán, Mexiko, Nord-Süd-Ausrichtung Abw. der Pyramidenachse 15.5 Grad, Satellitenaufnahme, Ancient Observatories (GeoEye) ![]() "Pyramide des Osiris-Ra", Gizeh, Ägypten, Süd-Nord-Ausrichtung Abw. der Pyramidenachse 0 Grad, Satellitenaufnahme, newsdesk.si.edu
[03.06.2007] Pyramiden - Zeugen der SchöpfungDie Architektur der Pyramiden findet in Mexiko - Teotihuacán - und Ägypten - Gizeh - ihre faszinierende Übereinstimmung. Im rechten Bildteil habe ich die Sonnenpyramide Teotihuacáns und, wie ich sie nenne, die Pyramide des Osiris-Ra (dem Pharao Chephren zugeschriebene mittlere Pyramide des Gizeh-Plateaus) gegenübergestellt. Beide Aufnahmen sind tatsächlich spiegelbildlich zu sehen: Teotihuacán in Nord-Süd-Ausrichtung und Gizeh in Süd-Nord-Ausrichtung. Die Übereinstimmungen der Pyramidenanlage einschließlich der Neigung des Aufwegs und der verbliebenen Umrisse der Vortempel beider Pyramiden sind frappierend. Sollte es sich bei der Pyramide des Chephren tatsächlich um die ägyptische Sonnenpyramide handeln: der Pyramide des Sonnengottes Ra? Die Pyramide des Mondgottes Thot ist uns ja wohlbekannt: Die Große Pyramide (des Cheops) steht unmittelbar nördlich der Sonnenpyramide. Beide Pyramiden trennt die Konstante PHI, der Schlüssel des Lebens ANCH, gemessen von der südlichen Basis der Sonnenpyramide des Ra bis zur nördlichen Basis der Mondpyramide des Thot. Die Maßeinheit für das Gizeh-Plateau legt die Große Pyramide (Thot) selbst fest: Sie ist der Goldene Schnitt, der sich als Quotient 1/PHI manifestiert. Dieser Zusammenhang ist alles andere als ein Zufall, denn der Abstand der dritten, und südlichsten Pyramide (Pyramide des Menkaure/Mykerinos) von der Großen Pyramide beträgt ebenfalls exakt PHI - dieses Mal gemessen von der nördlichen Basis der Menkaure-Pyramide zur südlichen Basis der Großen Pyramide. Die Anlage des gesamten Pyramiden-Plateaus unterliegt dem Schlüssel des Lebens: ANCH - PHI - DNA. Diese Zusammenhänge sind als Diagramm des Gizeh-Plateaus im rechten Bildteil dargestellt [ausführlicher in meinem Artikel des ALTE KULTUREN SPEZIAL:![]() "Das Gizeh-PHI-Pentagramm": Die Pyramiden, der Taltempel (Granittempel) und der Sphinx von Gizeh sind erbaut nach einem Masterkey, bekannt als der "Schlüssel des Lebens": ANCH - PHI - DNA. Thot's Architekturplan entdeckt vom Autor im Jahr 2003 und veröffentlicht in ALTE KULTUREN SPEZIAL 17/193 unter dem Titel "Kontakt auf 49,6 Grad - Der Architekturplan von Gizeh", 2004. © 2003/2007 Hans-Peter Ludwig. All rights reserved.
Titelbild des P.M. Magazins 2/2004 Die Verbindung der Pyramiden zum Leben, zur Schöpfung und zum Kosmos ist noch viel unglaublicher. Im Jahre 2003 veröffentlichte eine Gruppe von Wissenschaftlern um den Astrophysiker Jean-Pierre Luminet (Observatoire de Paris - spezialisiert auf die Erforschung schwarzer Löcher im All) die Theorie eines selbstreflektierenden Universums, das von zwölf fünfeckigen Spiegelflächen begrenzt wird, die zusammen ein sogenanntes Pentagon-Dodekaeder bilden (siehe auch Bildteil rechts: "Die Selbst-Reflexion des Universums". Wenn diese Theorie stimmt, entsteht die Frage: Was ist echt im Universum und was ist eine vorgespiegelte Illusion? In dem obigen Kapitel Hologramm habe ich bereits die übereinstimmenden holographischen Eigenschaften von Gizeh-Plateau und DNA - dem Schlüssel des Lebens - behandelt. Jetzt tritt das gesamte Universum als Holodeck auf den Plan: Die Selbstreflexion, Selbstähnlichkeit, Selbstabbildung und Selbstreplizierung treten immer in Verbindung mit dem Goldenen Schnitt und der zugehörigen mathematischen Konstante PHI auf. Mit nur einem Satz hat einst Thot - Hermes Trismegistos - dieses kosmische Gesetz in der Tabula Smaragdina definiert: Im kleinen wie im großen, wie oben so unten. Das ist Weisheit pur, die aus der Pyramide kommt! Und es ist diese Weisheit, die wir in der Architektur der Pyramiden dieser Welt, besonders aber auf dem Plateau von Gizeh wiederentdecken. Hier wurde der Menschheit ein einzigartiges, ewiges Ensemble einer uralten ewigen Weisheit als göttliche Botschaft eines genialen Architekten hinterlassen. Um das zu bauen, woran sich geniale Wissenschaftler unserer neuen Welt den Kopf zerbrechen - am Universalgesetz - bedarf es eines Wissens, von dem wir noch weit entfernt sind. Sie, die Götter, brachten uns dieses geheimnisvolle Wissen aus einer fremden Welt. Ist denn ALL DAS WAS IST - auch das Leben - nur eine Illusion, eine kosmische Spiegelung der Seele?
[09.06.2007] Das Horusauge - Tor zur Seele»Alles existiert, weil wir glauben,
dass es existiert. Das ist unsere Realität, die aus unserem Traum
erwächst. Solange wir aber gerade das nicht glauben können,
dass es so ist, so lange existiert das kosmische Drama. Der Kampf zwischen
Gut und Böse, zwischen Licht und Dunkelheit. Es sind unsere eigenen,
sich selbst dualisierenden Seelen, die für dieses Drama verantwortlich
sind. Es ist ein kosmisches Spiel. Eine kosmische Illusion. Ein kosmischer
Traum. Unsere Seele selbst ist ALL DAS WAS IST. Unsere Seele ist Gott.
Jede einzelne von uns ALLEN, denn ALLES IST EINS. Und solange diese
Erkenntnis nicht da ist, sind wir unseren eigenen Illusionen, unseren
eigenen dualen Dramen ausgeliefert. Und wir suchen uns in diesem selbst
produzierten Drama die Rolle aus, die wir spielen wollen! Das ist das
Spiel. Und es ist so phantastisch real, weil ja unsere Realität
auch das IST, woran wir GLAUBEN. Und doch ist es eine phantastisch reale
Illusion. Das Leben ist ein Traum. Es ist ein ägyptischer Traum!
... « Ist
Ihr Leben auch ein ägyptischer Traum, ein kosmischer Traum Ihrer
Seele? Als
Professor am California Institute for Integral Studies
erforschte Dr. med. Dr. phil. Stanislav Grof holotrope Bewusstseinszustände.
Seine Arbeit sollte sich über vierzig Jahre erstrecken und revolutionäre
Erkenntnisse von der Schöpfung und der Seele - unserer eigenen
Göttlichkeit - ans Tageslicht bringen. "Die beste Erklärung,
die mir von den Leuten, mit denen ich gearbeitet habe, zu Ohren gekommen
ist, besagt, dass das kosmische schöpferische Prinzip in die Falle
seiner eigenen Vollkommenheit gegangen ist. Die schöpferische Absicht
hinter dem göttlichen Spiel besteht darin, Erfahrungswirklichkeiten
hervorzurufen, die die besten Gelegenheiten zu Bewusstseinsabenteuern
bieten. Um diese Voraussetzung zu erfüllen, müssen sie in
allen Einzelheiten überzeugend und glaubhaft sein." "Dieses
Buch ist ein Versuch, die philosophischen und spirituellen Einsichten
aus den vierzig Jahren zusammenzufassen, in denen ich auf meinem
persönlichen und beruflichen Lebensweg die unvermessenen Grenzen
der menschlichen Psyche erforscht habe." Wenn Sie ab und zu das bestimmte Gefühl haben, eine Situation, in der Sie sich befinden - z.B. ein Gespräch mit einer guten Freundin oder auch mit einem neuen Geschäftspartner - schon einmal, in der Vergangenheit, "gesehen zu haben", Ihnen vielleicht sogar der Dialog im Vorwege schon bekannt ist (Sie wissen im Idealfall, was Ihr Gesprächspartner gleich sagen wird und was Sie darauf antworten werden), oder wenn Sie schon einmal an einem Ihnen bisher unbekannten Ort das bestimmte Gefühl hatten, schon einmal dort gewesen zu sein, vielleicht sogar mit Sicherheit fühlten, dass es Ihre wirkliche Heimat ist, dann ist Ihr göttliches Horusauge aktiv.
Sie sehen die Zukunft eher unbewusst in Träumen, an die Sie sich später - in der jeweiligen Situation - erst wieder erinnern werden, und Sie sehen die Vergangenheit Ihrer Vorleben, indem Sie irgendwann in Ihrem jetzigen Leben in Ihrem Seelenplan an diese Orte zurückgeführt werden? Mit Sicherheit werden Sie bei diesen kosmischen Gelegenheiten sagen: Ich hatte gerade wieder ein seltsames Déjà-vu-Erlebnis. Keine Sorge: Es handelt sich nicht um Ihre persönliche Einbildung, die nur von Ihrem Gehirn als Illusion hervorgerufen wird. Dies wird von manchen Neurologen sehr gern behauptet, da sie erforscht haben, dass sich das Gehirn gerne täuschen lässt und sehr wohl in der Lage sein muss, ein persönliches Gefühl der Gegenwartswahrnehmung über eine Zeitverschiebungsillusion von 30 ms hervorzurufen. Was von weiten Teilen der Wissenschaft ebenso gern verschwiegen wird, ist die Tatsache, dass das Phänomen der Wahrnehmung und der Speicherung von Erinnerungen auch außerhalb unseres Gehirns stattfindet. Das tatsächliche Bewusstsein ist geistig seelischer Natur. Das Gehirn dient in diesem Fall dem bewussten Informationszugang, vergleichbar mit einem Computer, der den Zugang zu einer Wissensdatenbank (Akasha-Chronik) herstellt, um aus unzähligen Informationen die gewünschten herauszufiltern. Einer der weltweit bekannt gewordenen, wissenschaftlich überprüften Fälle gehirnfreier Wahrnehmung und Speicherung des Erlebten ist das Operationserlebnis von Pam Reynolds, einer jungen amerikanischen Lehrerin, aus dem Jahr 1991. Sie hat ein Aneurysma in ihrem Gehirn. In höchster Lebensgefahr vertraut sie sich einem Chirurgenteam an, das Pionierarbeit auf dem Gebiet eines neuen Operationsverfahrens geleistet hat, dem sogenannten „hypothermischen Herzstillstand". Bei einem solchen Eingriff wird die Körpertemperatur auf 15,5 Grad Celsius heruntergekühlt. Herzschlag und Atmung kommen zum Stillstand. Das Blut fließt aus dem Kopf ab, die Gehirnwellen sinken auf den Nullzustand. Mit anderen Worten: Die Patientin wird in den Gehirntod versetzt, bevor der Eingriff beginnt. Während der Operation stand die Patientin
unter Vollnarkose, ihre Augen und Ohren waren die ganze Zeit verschlossen.
Und doch berichtete sie anschließend Unglaubliches: Sie sei gewissermaßen
aus ihrem Körper herausgesprungen [out-of-body-experience bzw.
near-death-experience, Anm. vom Autor], habe sich selbst auf dem OP-Tisch
liegen gesehen und dem Arzt bei der Operation zugesehen. Sogar die Operationswerkzeuge,
die sie nachweislich nie gesehen hatte, konnte sie genau beschreiben
– und auch die Gespräche der Chirurgen wörtlich wiedergeben. Weitere Quellen: Aus
der gleichnamigen ARD-Dokumentation: Dokumentarfilmverzeichnis
Begegnung mit dem Tod, BBC, 2003
[16.06.2007] Die vollkommene ErinnerungAlexander von Humboldt hat einmal gesagt: »Überall geht ein frühes Ahnen dem späteren Wissen voraus.« Wir sind schon etwas weiter: Wir müssen nur die Erinnerung an das wiedergewinnen, was wir bereits seit langem wissen. Das Zugangstor zum Weltwissen des Universums - auch als Atlantis bekannt -, das zeitlos in einer multidimensionalen Wirklichkeit gespeichert ist, wird vom Horusauge repräsentiert. Wenn wir der altägyptischen Mythologie folgen, so war es Thot, der den 64. Teil des Horusauges zurückbehalten hat. Nicht ohne Grund war im Alten Ägypten die Große Pyramide des Thot auch als Horusauge bekannt. Hat folglich dieser 64. Teil etwas mit dem Rätsel der fehlenden Pyramidenspitze zu tun? Oder berichtet uns diese mythologische Überlieferung von einem ehemals stattgefundenen Eingriff in die menschliche DNA zur Verhinderung eines unmittelbaren Zugangs zur Allwissenheit? Wie ich es sehe, beides. Die Pyramidenspitze symbolisiert die Vollendung der Vollkommenheit der Schöpfung. Wenn diese Perfektion (noch nicht) vollendet wurde, so steht der Mensch als (uns bekanntes) höchstes Wesen davor, diese Spitze der Vollkommenheit kraft seiner selbst zu erreichen, oder vielmehr, sie zurückzugewinnen. Die Fähigkeit unseres Gehirns, mit kosmischer Allwissenheit in Kontakt zu treten, ist ja bekanntlich eher unbewusst und alles andere als vollkommen. Unserem inneren Horusauge fehlt tatsächlich dieser 64. Teil! Und das hat seinen guten Grund. Stellen Sie sich vor, Sie könnten Ihre Zukunft bereits in allen Einzelheiten sehen, auch Ihren Tod, Ihr nächstes Leben, und so weiter und so fort ... eine kurze Geschichte Ihrer Seele. Was wäre dann mit Ihrem Leben, mit Ihrem Glauben, mit Ihrer individuell entwickelten Persönlichkeit, mit Ihrer Fähigkeit, zu fühlen, mit Ihrem Wunsch, sich auf Abenteuer einzulassen? Der
Nachweis außersinnlicher Wahrnehmung von jemandem, der es
wissen muss: dem Entdecker der Theorie morphogenetischer Felder: [17.06.2007] Wenn Sie Ihre eigene Zukunft durch ihr inneres Horusauge vollständig sehen könnten, würden Sie nicht mehr in der Lage sein, sich persönlich weiterzuentwickeln. Sie wären nur noch darauf bedacht, keine Fehler zu begehen. Persönliche Enttäuschungen würden Sie erst gar nicht zulassen. Wie paralysiert würden Sie nur noch darauf warten, dass Ihre Zukunft wie erwartet in Erfüllung geht. Eine Selbstreflektion Ihres persönlich erreichten Entwicklungsstandes wäre nicht mehr möglich. Ihr Leben würde Ihnen irgendwann vorkommen wie ein virtuelles Videospiel mit verschiedenen Schwierigkeitsebenen, auf denen Ihr jeweiliger Endgegner schon bekannt ist. Am Anfang mag das noch ganz lustig sein, aber am Ende wären Sie in Ihren eigenen Visionen von Ihrer Zukunft gefangen. Vielleicht sind Sie jetzt auch der Ansicht, dann doch lieber nur auf die innere Stimme hören zu können! Immerhin ist uns diese Fähigkeit der Intuition geblieben, und diese stellt sich als zuverlässigere Entscheidungshilfe heraus als jede Logik, die wir uns kraft unseres Verstandes zurechtlegen könnten. Wir fühlen die Zukunft mal mehr und mal weniger, und unsere Déjà-vu-Flashes zeigen uns, dass wir mit unserem Horusauge schon alles gesehen haben: in unseren besonderen Seelenträumen, an die wir uns jedoch bewusst nicht mehr erinnern dürfen. Dieses Erlebnis hatte ich schon einmal: Ich erinnerte mich in einem besonderen Déjà-vu-Erlebnis daran, die Situation in einem Traum vor Jahren bereits gesehen zu haben und war etwas erschüttert, als ich mich zusätzlich auch noch daran erinnern konnte, mir am Ende der Traumphase eine autosuggestive Erinnerungssperre verordnet zu haben. Es war tatsächlich ein deutlicher autohypnotischer Befehl, mich mit dem Aufwachen an das Gesehene nicht mehr zu erinnern. Erst Jahre später, mit dem Eintritt des tatsächlichen Ereignisses, wurde diese Erinnerungssperre ausgehebelt. Wir wissen mehr, als wir bewusst gedanklich verdauen könnten. Und wir sind vollkommener und perfekter, als wir wissen sollen. Wenn unsere Seelen - von welchen Sternen sie auch immer kommen mögen - schon ein paar Milliarden Jahre alt sind, so ist das auch nicht weiter verwunderlich. Der Planet Erde, auf dem wir das Wunder vom Leben & Lieben erfahren dürfen, ist jedenfalls absolut vollkommen, wie die perfekt gebaute Große Pyramide von Gizeh, die im Alten Ägypten auch Horusauge genannt wurde.
[24.06.2007] Timeshift - Mythos Zeit"Nach dem englischen Mathematiker J.W. Dunne spielen sich Geschehnisse auf verschiedenen Zeitebenen gleichzeitig ab. In anderen Worten: Ein Ereignis, das auf der einen Zeitebene in der Zukunft ablaufen wird, kann auf der anderen bereits vergangen sein. Diese Erkenntnis reifte in Dunne nach einem
jahrelangen Forschungsprojekt, in dessen Verlauf er die Träume
seiner Versuchspersonen in allen Einzelheiten aufzeichnete. Dabei stellte
sich heraus, dass seine Testpersonen ausnahmslos zukünftige Ereignisse
vorausträumten, selbst wenn sie noch so banal waren und sie sich
später nicht mehr daran erinnern konnten. Dunne zufolge lassen
sich auf diese Weise viele der sogenannten Déjà-vu(das
habe ich doch schon mal erlebt)-Phänomene erklären. "Lernen
wir Träumen, dann finden wir vielleicht die Wahrheit. Mit diesen
Worten beendete der Forscher seine Rede und ließ ein verblüfftes
Auditorium zurück. Dem bekannten Physiker Niels Bohr ging es
ähnlich. Er rang viele Jahre um sein Atommodell, bis diese
Theorie 1913 schließlich in einem Traum ausreifte: Er erblickte
sich auf einer Sonne aus loderndem Gas, während Planeten an
ihm vorüberrasten. Die Planeten schienen durch dünne Fäden
mit der Sonne, die sie umkreisten, verbunden zu sein. Plötzlich
verdichtete sich das Gas, die Sonne und ihre Planeten schrumpften
und erstarrten. Homepage
Johannes
v. Buttlar "Dunne's brilliant theory which put him in the ranks of Einstein and Hawking. First published in 1927, this text explores the relationship between dreams, time, and reality. It shows how a scientific experiment probes the nature of time and the barrier dividing past and future, and offers a scientific argument for human immortality." Review by John Q McDonald "Zeit - für die meisten von uns
wird sie durch Uhren und Kalender verkörpert. Und wir werden durch
den unaufhaltsamen, regelmäßigen Stundenschlag an die Vergänglichkeit
des Augenblicks gemahnt - an das Gestern, Heute und Morgen, an Geburt,
Leben und Tod. [Aus
Zeitriß Vielleicht haben Sie jetzt ein besseres Gefühl dafür bekommen, dass die Bedeutung des Gizeh-Plateaus - Ro Setau als Pforte - und im besonderen die Große Pyramide mit ihrer Königskammer - das Horusauge - in unmittelbarer Verbindung mit Gravitation und Zeitverschiebung - einem Timeshift - zu sehen ist. Die holographische Architektur von Plateau und Pyramiden bestätigt die in unserer neuen Zeit wiederentdeckten physikalischen Gesetze von Wurmlöchern, elfdimensionalen Superstrings und selbstreflektierenden Paralleluniversen. Hier, im Alten Ägypten, wurde vor Tausenden von Jahren etwas gebaut, das wir heutzutage bereit sind, verstehen zu lernen: eine Raum-Zeit-Maschine.
[24.06.2007] Gizeh - Raum-Zeit-ZentrumNachdem ich die kosmischen Gesetze, die der Architektur von Gizeh zugrunde liegen , erkannt hatte - ein gewaltiges PHI-Hologramm - wusste ich spätestens da, dass die Pyramiden nicht als letzte Ruhestätte der Pharaonen erbaut worden waren. Wahrscheinlich sind sie doch eher von Khufu/Cheops und Khafre/Chephren als solche wieder aufgebaut und genutzt worden. Der Gesamtplan von Gizeh - selbstreflektierend in der Großen Pyramide und mathematisch verschlüsselt in der Konstanten ANCH (griechisch PHI) - spricht eindeutig für einen einzigen Urheber und Architekten, dessen Name Thot-Hermes war. Ein altes ägyptisches Sprichwort besagt ja: "Der Mensch fürchtet die Zeit. Aber die Zeit fürchtet die Pyramiden." Die Zeitlosigkeit des Areals ist buchstäblich göttlich. Doch auf den Gedanken, dass Gizeh einst als Raum-Zeit-Zentrum gedient haben könnte - und vielleicht immer noch dient?! -, brachte mich eine alte Luftaufnahme des Gizeh-Plateaus zur Tag- und Nachtgleiche (aufgenommen Anfang des 20. Jhdts. vom Brigadekommandeur P. R. C. Groves, siehe Bildteil rechts).
"H. G. Wells hat diese Möglichkeiten in seiner Erzählung "Die Zeitmaschine" ausgelotet und wurde damit zum Vorbild für ungezählte Science-fiction-Autoren. Nun sind aber viele Phantasiegebilde der Science-fiction-Literatur - U-Boote und Mondreisen zum Beispiel - längst zu wissenschaftlich-technischer Wirklichkeit geworden. Wie steht es also mit den Aussichten für Zeitreisen?" Die Seiten der Großen Pyramide sind gekrümmt, oder umgekehrt - vom Inneren der Königskammer aus gesehen, ist der Raum der Pyramide negativ gekrümmt. Soviel wusste ich bereits: für eine Zeitreise benötigt man eine Raumzeitverwerfung. Und es sollte nicht lange dauern, bis mir zu meiner großen Überraschung zwei gute Freunde ein Buch schenkten: Stephen Hawking's DIE ILLUSTRIERTE KURZE GESCHICHTE DER ZEIT. Natürlich war ich am 10. Kapitel Wurmlöcher und Zeitreisen besonders interessiert und ich habe es heute noch einmal nachgelesen. Hawking schreibt: "Das Konzept von Wurmlöchern, die verschiedene Regionen der Raumzeit miteinander verbinden, ist keine Erfindung von Science-fiction-Autoren, sondern kann sich einer viel vornehmeren Herkunft rühmen. 1935 haben Einstein und Nathan Rosen in einem Artikel nachgewiesen, dass nach der Allgemeinen Relativitätstheorie "Brücken" möglich sind - das, was wir heute Wurmlöcher nennen. Die Einstein-Rosen-Brücken hätten eine extrem kurze Lebensdauer, so dass kein Raumschiff sie passieren könnte - jedes Gefährt müsste an den Singularitäten scheitern, zu denen sich die Brücken verjüngen würden. Man hat allerdings die Vermutung geäußert, eine hochentwickelte Zivilisation könnte in der Lage sein, Wurmlöcher offenzuhalten. Dazu - wie zu jeder anderen Raumzeitverwerfung, die Zeitreisen ermöglicht - braucht man, wie sich zeigen lässt, eine Raumzeitregion mit negativer Krümmung, ähnlich der Oberfläche des Sattels." Als ich Hawkings Worte zum ersten (und auch zum jetzigen) Mal gelesen hatte, konnte ich mich des deutlichen Eindrucks nicht erwehren, dass er gerade die Urheber und den Grund für den Bau der Großen Pyramide beschrieben hatte. Eine Hochkultur, die in der Lage ist, ein gigantisches Bauwerk wie die Große Pyramide von Gizeh in optischer Präzision zu errichten, muss wohl als hochentwickelte High-Tech-Zivilisation bezeichnet werden. Es scheint so, dass wir beginnen, uns daran zu erinnern, was wir bereits seit langem wissen.
[01.07.2007] Beam me up, Thot!Am 4. Juni 2007 meldete der Belfast Telegraph
einen neuen Entfernungsrekord in der Quanten-Teleportation: Vielleicht sind
wir gegenwärtig noch nicht in der Lage, komplexe Molekülstrukturen
in Form von Gegenständen oder gar Menschen zu teleportieren, aber
schließlich ist alles nur eine Frage der Zeit. Dass eine hochentwickelte
High-Tech-Zivilisation, die wir Götter nennen, der Teleportation
fähig war, ist nicht abwegig. Das Problem der Zeitreisen, die Singularität,
zu der sich Wurmlöcher verjüngen, wäre damit auch aus
der Welt geschaffen. Die Götter bräuchten keine Raumschiffe
durch die Zeit zu navigieren, sondern könnten die Quanten oder
Atome mittels Teleporter durch die Wurmlöcher schießen. Entfernungen
spielen hier überhaupt keine Rolle mehr.
[07.07.2007] Die Königskammer
Die Königskammer ist die Nahtstelle zwischen Erde und Kosmos, zwischen Diesseits und Jenseits, so, wie der Geist der Mittler zwischen Körper und Seele ist. Sie steht, wie die Große Pyramide und das Gizeh-Plateau, für die Ewigkeit. Ihre Wände bestehen aus hochglanzpolierten Rosengranitblöcken. Das Gewicht der oberen Gesteinslagen von Millionen von Tonnen wird oberhalb der flachen Decke durch fünf Entlastungskammern aufgefangen. Ein Wunderwerk der Statik, das über die Jahrtausende diesem immensen Druck standgehalten hat. Die Architektur selbst könnte schmuckloser und zeitloser nicht sein. Abgeschieden von Raum und Zeit erreichen wir hier den Nullpunkt, das ewige Jetzt des Seins. Doch bevor wir die Königskammer betreten dürfen, müssen wir erst noch die Große Gallerie emporsteigen. Sie erstreckt sich über 47 Meter Länge von Nord nach Süd mit einem 8 Meter hohen Kraggewölbe, das seinerseits ein Wunderwerk dieser Millionen-Tonnen-Architektur ist. Und sie endet genau am Übergangspunkt der (imaginären) Pyramidenspitze von Nord nach Süd. Hier befindet sich der Kulminationspunkt aller Gestirne: der Sterne, der Planeten, der Sonne und des Mondes. Wir stehen hier im Sternentor zum Himmel und zum Kosmos. Und wenn wir uns nun bücken müssen, um den quadratischen - ein Meter hohen und ein Meter breiten - Schacht kriechend zu durchqueren, stehen wir schließlich wieder aufrecht am östlichen Ende der Königskammer. Ein Schwenk nach rechts, und wir entdecken den Granitsarkophag am westlichen Ende der Königskammer. Die Schwelle zum Jenseits (dem Untergangspunkt aller Gestirne am westlichen Horizont) bildet tatsächlich ganz genau die vordere Wand des Sarkophags - die sich aus der Nord-Süd-Ansicht (siehe auch im rechten Bildteil, CAD-Graphik North) genau unterhalb der Pyramidenspitze befindet. Also doch (nur) ein Grab des Pharaos Cheops / Khufu? Die Durchquerung von Nord nach Süd (Kulminationspunkt) im Ausgang der Großen Gallerie und die Schwelle zum Jenseits, die wir mit der Einbettung im Sarkophag erreichen, sind schlagende Beweise für eine kosmisch ausgerichtete Zeremonie, die in der Königskammer mit dem Erreichen des Sarkophags und der Einbettung des Leichnams ihren absoluten Höhepunkt findet. Aber war es wirklich nur ein einziges Beisetzungsritual, das hier in aller Abgeschiedenheit stattfand? Lag am Ende ein toter Pharao Cheops im absoluten Nullpunkt des Jetzt, abgeriegelt durch Fallblöcke, lediglich mit den Sternen des Kosmos verbunden durch zwei schmale Luftschächte - einer nordwärts und der andere südwärts ausgerichtet -, an der Schwelle von Diesseits und Jenseits verlaufend? Oder war es doch Thot, der diese geniale Architektur ursprünglich ersonnen hatte, um einen Kontakt zum Kosmos und zur Ewigkeit der Seele herzustellen - im Sarkophag liegend und gar nicht so tot?
[15.07.2007] Von fremden Sternen?
Bevor wir das Rätsel gemeinsam lösen, möchte ich an dieser Stelle der 60 Jahre Roswell (1947) gedenken - von den deutschen Medien mittlerweile unbeachtet. Dem deutschen Volk scheint es ja immer noch besonders schwer zu fallen, sich mit "fliegenden Scheiben" unvoreingenommen in der Öffentlichkeit zu befassen. Erinnern Sie sich noch? Ab November 1989 erlebte Europa seine größte UFO-Sichtungswelle seit 1954 in Frankreich. Die Sichtungen betrafen hauptsächlich das Gebiet um Eupen in Belgien, Objekte kamen in einigen Fällen aus Deutschland. Diese wohl bestdokumentierte Sichtungswelle der Geschichte ist im Bericht "UFO-Welle über Belgien" ... "Tausende Belgier beobachteten gigantische, meist dreieckige UFOs. Zum Teil groß wie Flugzeugträger. Mit Seitenlängen von 50, sogar 300 und 400 Metern. Die unheimlichen Flugobjekte bewegten sich fast geräuschlos. Sie flogen Autobahnen entlang, schwebten längere Zeit <surrend> auf der Stelle: über Häusern, manchmal aber auch auf Fensterhöhe, als wollten sie Bewohner beobachten." Diese Aussage machte General de Brouwer,
nachdem drei Abfangversuche gescheitert waren. Modernste Technik war
nicht in der Lage, die Objekte richtig zu orten, geschweige zu verfolgen
oder abzufangen. In einem vom Boden aus beobachteten Schauspiel am 30.
März 1990 trickste ein UFO die Jagdflugzeuge regelrecht aus (Ludwiger
1999). "Unser Verteidigungssystem (gemeint ist die NATO, der Autor) ist gegen diese Maschinen machtlos", so General Wilfried de Brouwer, Stabschef der belgischen Luftwaffe (am 22. Juni 1990 auf einer Pressekonferenz zur Präsentation von Radaraufzeichnungen eines Abfangjägers. Der rangdritthöchste Militär Belgiens wurde 1990 zur UFO-Jagd beauftragt.) "Die Luftwaffe jedenfalls ist zu
dem Schluss gelangt, dass sich im belgischen Luftraum eine gewissen
Zahl anomaler Phänomene ereignet hat. Die vielen [...] dokumentierten
Sichtungen vom Boden aus und die Beobachtungen in der Nacht vom 30./31.
März haben uns zur Vermutung Anlass gegeben, dass eine bestimmte
Zahl nicht genehmigter Flugaktivitäten tatsächlich stattgefunden
hat. Ein Aspekt aber wird die Diskussion immer beherrschen und die Haltung
der Behörden bestimmen: die Angst, sich lächerlich zu machen,
sobald man durchblicken lässt, dass man die UFO-Problematik ernst
nimmt." [Quelle: MUFON-CES] SOBEPS: Die
Dokumentation zur Ufo-Sichtungswelle ueber Belgien von 1989 bis
1991, mit einem Nachwort vom Stabschef der Luftwaffe. Mehr zum Thema UFOs über
Belgien unter: Mehr Videos: Belgien
Polizei hat UFOs gesehen UFO
- Belgium [16.07.2007] Ein Aufschrei in einem Trauma der Geheimhaltung: Dieses Ereignis wird niemals in deutschen Geschichtsbüchern erscheinen. Die Machthabenden leben in erster Linie von der schnellen Vergessenheit. Das, was damals über Belgien, Deutschland und Frankreich geschehen ist, darf niemals vergessen werden. Wie gut, dass es mutige Menschen gibt, die ihr Videomaterial im Internet zur Verfügung stellen. Denn eins wissen wir mit Sicherheit: die Mehrheit schweigt, hat Angst, wird unter Druck gesetzt.
In meinem Kopf ist tatsächlich nur eine blasse Erinnerung an dieses weltbewegende Ereignis von dreieckigen, teilweise flugzeugträgergroßen UFOs über Europa geblieben - das haben die deutschen Medien mit dem Knebel der Macht geschafft! Dabei fand es vor unserer Haustür statt - gerade einmal vor gut 17 Jahren. Never forget!
[21.07.2007] Mit Apollo zu den Götter
Dass es UFOs gibt, ist (auch wissenschaftlich) bewiesen. Ihre Herkunft hingegen ist bis heute (für die Öffentlichkeit) ungeklärt. Kommen sie aus der Zukunft oder aus der Gegenwart? Ist ihr Ursprung irdischer oder außerirdischer Natur? Die zahlreichen Variationen der Beobachtungen lassen viele Spekulationen zu. Das (ohnmächtige) Schweigen der Regierungen und ihrer Geheimdienste hingegen ist verdächtig genug, dass fremde Mächte im Spiel sind - oder? Offiziell finden militärische Untersuchungen von UFO-Fällen in den USA nicht mehr statt. Das Projekt "Blue Book" der US Airforce wurde 1952 unter Präsident Harry S. Truman gestartet und 1969 unter Richard M. Nixon - mit den Apollo-Missionen zum Mond - geschlossen. Aus gutem Grund, wie wir heute wissen. Hier der Funkverkehr zwischen Neil Armstrong, dem ersten Menschen auf dem Mond, und der NASA Mission Control: "Was bewog vier der wichtigsten NASA-Wissenschaftler dazu, unmittelbar nach der Landung von Apollo 11 auf dem Mond zurückzutreten? Warum taten sie dies alle in der größten Stunde ihres Triumphes? ... Zahlreiche NASA-Astronauten berichten von UFOs und Leuchtobjekten im Mondorbit und auf der Mondoberfläche. Es gelang ihnen sogar, Fotos davon zu machen. Astronomen berichten von brückenartigen Konstruktionen und sich bewegenden, teilweise sogar beleuchteten Kuppeln. Diese Aussagen wurden durch die Apollo-Aufnahmen eindrucksvoll bestätigt." Armstrong: What was it? What the hell was it? That's all I want to know!" Mission Control: What's there?... malfunction (garble) ... Mission Control calling Apollo 11 ... Apollo 11: These babies were huge, sir!... Enormous!... Oh, God! You wouldn't believe it! ... I'm telling you there are other space-craft out there ... lined up on the far side of the crater edge! ... They're on the Moon watching us! [http://www.ufos-aliens.co.uk/cosmicphotos.html] Maurice Chatelain, Kommunikationsspezialist der NASA, der auch die Apollo-Kommunikationssysteme entwickelt hat, bestätigte 1979, dass Neil Armstrong diesen Funkspruch tatsächlich abgesetzt hat. [freenet] Der Astronaut Gordon Cooper war einer der ersten, die davon sprachen, dass sie sicher sind, dass es außerirdische Raumschiffe gebe. Auch er selber habe 1951 UFOs "in Höhen, die für uns Menschen unerreichbar sind" beobachten können. Im Jahre 1978 nun sprach Cooper vor einem Ausschuss der Vereinten Nationen erstmals offiziell von UFOs. Cooper: "Ich glaube, dass unser Planet von Fahrzeugen und Besatzungen anderer Planeten besucht wird, die uns technisch überlegen sind. Ich denke, wir sollten auf höchster Ebene ein Projekt ins Leben rufen, um Daten über solche Begegnungen zu sammeln und sie wissenschaftlich zu analysieren. Wir sollten herausfinden, wie wir mit diesen Besatzungen in friedlicher Weise in Kontakt treten können." [freenet] Mit Apollo - dem griechischen Göttersohn von Zeus und Leto - ist kein anderer gemeint als Horus, ägyptischer Göttersohn von Isis und Osiris. Der Horustempel zu Edfu ist seit der Eroberung Ägyptens durch Alexander den Großen 333 v. Chr. als Apollinopolis magna bekannt. Damit ist das amerikanische Apollo-Mondflugprogramm Horus und seinem Vater Osiris/Orion gewidmet (siehe offizielles Apollo-Emblem der Raumfahrtbehörde NASA im rechten Bildteil). Videos: Buzz Aldrin Talks About UFO during Apollo 11 Nachtrag vom 02.11.2008: Ein Astronauten-Veteran outet sich zum Roswell-Ufo-Absturz: Edgar Mitchell - Apollo 14 (1971) - in einem Interview im Juli 2008 (dt. Untertitel) ![]() Astronaut Edgar Mitchell, Pilot der Mondlandefähre Apollo 14, 1971 - Quelle: Homepage Edgar Mitchell
The Apollo 14 veteran said that he
believes the U.S. government has been covering-up the truth for more
than 50 years. "Military pilots, airline pilots, mostly, from all
over the world, for 50 years, have reported these things, but they've
quit because they're told to shut up and not talk about it by military
and intelligence people," Mitchell said. [Quelle: WPBF News 25. Juli 2008] Astronaut Says Aliens Are Real
[21.07.2007] Götter aus dem All
Es gibt keinen vernünftigen Grund, warum außerirdische Zivilisationen nicht auch schon vor Tausenden von Jahren die Erde besucht haben sollten. Im Gegenteil: Der rasante Aufstieg hochentwickelter Kulturen auf der Erde ist in deren Überlieferungen zweifelsfrei auf den Einfluss übermächtiger Götter zurückzuführen. Dass die Außerirdischen dank ihrer Hochtechnologie übermächtig sind, demonstrieren sie auch heutzutage noch sehr anschaulich. Die Motivation ihrer Besuche mag im Einzelfall unklar bleiben, doch eines steht fest: Das Bewusstsein des Menschen hat sich mit dem Erscheinen Außerirdischer immer erweitert. Aus den angebeteten Göttern von einst sind in unseren aufgeklärten Augen Besucher aus dem All geworden. Der Mensch hat mit seinen eigenen Weltraummissionen bewiesen, dass der Besuch von extraterrestrischen Trabanten und Planeten möglich ist. Wir selbst werden eines Tages diejenigen sein, die fremde Welten aufsuchen und besiedeln werden. Als Götter von fremden Sternen werden wir Leben ins All tragen, verbreiten und weiterentwickeln - kurz: Auch wir werden Schöpfer neuer Welten werden und Monumente hinterlassen: Pyramiden. Glauben Sie nicht auch?
Bevor wir uns wieder dem alten Ägypten hinwenden, möchte ich Sie noch kurz auf bestimmte Eindringlinge aufmerksam machen, die weniger selbstlose Absichten verfolgen. In zahllosen Entführungsfällen werden - teilweise über Familiengenerationen hinweg - Menschen körperlichen Untersuchungen unterzogen - bis hin zu Gewebeentnahmen und dem Einsetzen von Implantaten. John E. Mack (04.10.1929 - 27.09.2004) - Professor für Psychatrie der Harvard Medical School am Cambridge Hospital - ist in seinen Forschungen zu dem Schluss gelangt, dass das Entführungsphänomen real ist und allein in den USA hochgerechnet 3 Millionen Einwohner Opfer von Entführungen durch Außerirdische wurden (Stand 1990). Einer
der wenigen angesehenen Wissenschaftler, die den Mut hatten, das
Thema Außerirdische zu ihrer universitären Forschungsaufgabe
zu erklären und ihre Ergebnisse zu veröffentlichen!
In den USA wurde dieses Buch im Handumdrehen
ein Bestseller In
Deutschland kaum beachtet oder - wie so oft - als esoterisches Werk
eines Psychopaten abgetan. John
E. Mack wurde am 27.09.2004 in London von einem Auto überfahren.
Seit den frühen 1990er Jahren widmete sich Mack Personen, die berichteten, sie seien von nichtmenschlichen Wesen entführt worden und an ihnen seien verschiedene „medizinische Untersuchungen“ vorgenommen worden (vgl. Entführung durch Außerirdische). Anfangs vermutete Mack einen psychischen Defekt bei den betreffenden Personen, konnte jedoch keine Anzeichen für eine Störung bei ihnen feststellen. Er begann mit ausführlichen wissenschaftlichen Studien, für die insgesamt über 200 Personen herangezogen wurden. Mack bediente sich dabei neben den üblichen Techniken der Psychoanalyse auch der Hypnose, untersuchte das jeweilige Umfeld und zog in einigen Fällen Lügendetektor-Tests hinzu. Mack kam dabei zu dem Ergebnis, dass die Berichte real seien, die Personen also tatsächlich das erlebt hätten, was sie schilderten. Gründe für diese Schlussfolgerung sind laut Mack: - Alle für die Studien herangezogenen
Personen scheinen psychisch „normal“ [http://de.wikipedia.org/wiki/John_Edward_Mack] Im Besonderen stehen die Grauen im Verdacht dieser menschenverachtenden Entführungen, die oftmals mit medizinischen Untersuchungen und Eingriffen verbunden sind und ohne Einwilligung der Betroffenen erfolgen. Eine Frage sollte zu diesem Thema noch erlaubt sein: Was gedenken unsere Regierungsvertreter hiergegen zu unternehmen, wo sie doch im gegenwärtigen "Krieg gegen den Terror" so um unseren Schutz bemüht sind? Video: UFO
Files - The Grays agenda Lesen Sie dazu auch den ZETA RETICULI INCIDENT - über das Sternsystem der Grauen (Dieser Artikel erschien 1974 im Astronomy Magazine mit Kommentaren u.a. von Carl Sagan)
[29.07.2007] High-Tech aus dem AllNoch schnell im Juli nachgereicht: Oberstleutnant
Philip
J. Corso ist der bislang ranghöchste Offizier aus dem Pentagon,
der sich zum Roswell-Vorfall geäußert hat. Er war für
die Weiterreichung außerirdischer High-Tech (Lichtwellenleiter,
Mikrochip) aus dem Roswell-Vorfall
an die Industrie (IBM u.a.) zuständig. Kurz
vor seinem Tod im Jahr 1998 hat Corso eidesstattlich versichert,
dass sein Buch (1997) der Wahrheit entspricht. Neuer Zeuge aus dem Militär bestätigt extraterrestrische Lebensformen, die beim Roswell-Crash aufgefunden wurden: New Military Witness to Living
Extraterrestrial Lifeform From the Roswell NM Crash Identified By The
Disclosure Project CHARLOTTESVILLE,
Va., July 9 /PRNewswire/ -- Steven M. Greer MD, Director of The Disclosure
Project (http://www.DisclosureProject.org)
reports that a new Army Intelligence witness has come forward with knowledge
of an extraterrestrial biological life form who survived the UFO crash
at Roswell, NM. [Quelle: The Disclosure Project]
"Ich denke gelegentlich, dass unsere Meinungsverschiedenheiten schnell bedeutungslos wären, wenn eine außerirdische Macht die Erde bedrohen würde ... Und darum frage ich Sie: Ist nicht heute schon solch eine außerirdische Macht unter uns?" [Rede von Ronald Reagan während seiner Amtszeit als US-Präsident vor der UN - Video]
Die Entwicklung der Mikrochip-Technologie war einer der wesentlichen Wegbereiter des Apollo-Raumflugprogramms. Der ehemalige Oberstleutnant Philip J. Corso - Offizier im Pentagon - behauptet in seinem Buch "The Day After Roswell", dass er damit beauftragt war, die außerirdische Technologie, die bei dem Absturz eines UFOs in Roswell geborgen worden war, an amerikanische Unternehmen wie den Computergiganten IBM weiterzureichen. Seitdem wird unser Leben mehr und mehr vom Computer beherrscht und überwacht (nicht wahr, Herr Schäuble?). Videos: UFO-Roswell with Colonel Phillip Corso Part 1 UFO-Roswell with Colonel Phillip Corso Part 2
[05.08.2007] Chronologie der High-Tech
Bemerkenswert ist, dass tatsächlich alle patentreifen Technologien unserer modernen Welt mit oder nach dem Jahr 1947 (Ufo Crash in Roswell 4. Juli 1947) entstanden sind. Vom Transistor über die Entdeckung der DNA und des Rubinlasers bis hin zum Mikroprozessor wurde unser Planet innerhalb von nur 20 Jahren - pünktlich zum Start des Apollo-Raumflugprogramms (1969) - technisch grundlegend revolutioniert: 1947: Die Erfindung des ersten funktionierenden Transistors wurde in den Bell Laboratories auf Dezember 1947 datiert. Dennis Gábor entwickelte das Prinzip der Holografie, das er ursprünglich mit der Intention ersann, das Auflösungsvermögen von Elektronenmikroskopen zu verbessern. 1951: Mit Hilfe einer Röntgenbeugungsaufnahme des DNA-Moleküls, die Wilkins 1951 lieferte, entwarfen Crick und Watson das Modell des DNA-Moleküls, das sie 1953 vorstellten. Dem amerikanischen Biochemiker Arthur Kornberg gelang es daraufhin, DNA zu synthetisieren. Obwohl die Struktur dieser DNA der natürlichen DNA-Struktur glich, war Erstere nicht biologisch aktiv. Im Jahr 1967 jedoch gelang es Kornberg und seinem Team an der Stanford University, biologisch aktive DNA aus relativ einfachen Bausteinen zu synthetisieren. 1958: Der erste integrierte Schaltkreis
wurde von Jack Kilby im Jahr 1958 zum Patent angemeldet (Patent-Nr.
320 275). Bei Texas Instruments
entwickelte Kilby seinen Chip bis zur Einsatzreife weiter. Größter
Kunde wurde die amerikanische Armee, deren Minuteman-Raketen 1962 von
den Chips gesteuert wurden. "Ohne den Rüstungswettlauf zwischen
den USA und der UdSSR, ohne Apollo-Projekt hätten wir die ICs niemals
so schnell miniaturisieren können", erklärte Kilby später.
Kaum bekannt ist das von Werner
Jacobi am 15. April 1949 eingereichte deutsche Patent Nr. 833.366 mit
dem Titel „Halbleiterverstärker“. Er erfindet darin einen aus fünf
Transistoren bestehenden integrierten Schaltkreis, der eine dreistufige
Verstärkerschaltung darstellt. 1960: Am 26. Mai 1960 entwickelte Theodore Harold Maiman mit seinem Assistenten Charles Asawa den ersten funktionierenden Laser, einen Rubinlaser. 1969: Der erste Mikroprozessor
wurde Anfang der 1970er Jahre von der Firma Texas Instruments auf der
Basis der IC-Technik (Integrierte Schaltkreise) entwickelt. Hingegen haben die letzten 40 Jahre seit Apollo wohl nur noch Weiterentwicklungen der Roswell-High-Tech hervorgebracht, oder? Wir warten immer noch auf den Gravitationsantrieb. Es wäre doch die reinste Verschwörungstheorie, wenn man einen Zusammenhang zwischen dem US-Militär, den US-Geheimdiensten, der vermeintlichen außerirdischen High-Tech und den amerikanischen Forschungsunternehmen sehen würde? Admiral Bob Inman, ein enger Vertrauter des ehemaligen US-Präsidenten Bush sen., ehemaliger stellvertretender Direktor des US-Geheimdienstes, der Marine, des nationalen Sicherheitsdienstes, des militärischen Geheimdienstes und der CIA weiß sicherlich um den Besitz außerirdischer Flugobjekte und deren Technologie. 1996 wurde Inman zum Präsidenten der SAIC, San Diego, berufen - einer Gesellschaft, die sich vor allem mit der Entwicklung von Gravitationsantrieben beschäftigt. Die SAIC (Science Applications International Corporation) wurde bezeichnenderweise im Jahr 1969 - mit dem abrupten Ende des Blue Book-Projektes - gegründet. Der Roswell-Vorfall wird im Blue Book erst gar nicht erwähnt.
[12.08.2007] Die Wahrheit der Pyramiden
Es gibt genügend Gründe, warum wir weder von Regierungen noch von Religionen dieser Welt die Wahrheit erfahren. Wenn wir über Ereignisse, die vor knapp 20 Jahren (UFOs über Europa 1989/1990) oder auch vor 60 Jahren (Roswell) stattfanden, völlig im Dunkeln gelassen werden, warum sollten wir dann über eine Zeit, die über Tausende von Jahren zurückliegt, die Wahrheit erfahren. Archäologen arbeiten im Auftrag von Regierungen und Religionen. Sie sollen finden, was das Weltbild der Menschen und ihren Glauben bestätigt. Die meisten Archäologen sind daher weder in Astronomie, noch in Mathematik oder Physik, ja noch nicht einmal in Geologie bewandert. Sie arbeiten unwissenschaftlich, wenn es um neue Erkenntnisse geht. Sintflutartige Erosionserscheinungen der Monumente von Gizeh können die völlig überalterten Erkenntnisse der offiziellen Pyramidenforschung genauso wenig erschüttern wie die optische Präzision, mit der die Bauwerke einst errichtet worden sind. Sie werden von den Verantwortlichen erst gar nicht erkannt, also sehen sie sich auch nicht gehalten, etwas erklären zu müssen, das sie nicht verstehen. Der Umgang mit der Entdeckung des Gantenbrink-Schachts (1993 durch den von Rudolf Gantenbrink konstruierten Roboter Upuaut erkundet) und der nachfolgenden Erforschung einer möglichen Kammer, die sich hinter den Verschlußsteinen befindet, ist einer der größten Skandale in der Altertumsforschung. Mir liegt immer noch der Artikel des Hamburger Abendblatts vom 17./18. Juni 1995 (also zwei Jahre nach der Entdeckung durch Gantenbrink) vor, mit dem Titel: Gibt es eine neue Kammer?
HAMBURGER ABENDBLATT NR. 139 Journal Wissen S. 6/7 vom 17./18. Juni 1995 Liegen in der Pyramide des Cheops 4600 Jahre alte Geheimnisse greifbar nahe - und deutsche Archäologen verhindern die Aufklärung? Der deutsche Archäologe, der seinerzeit eine weitere wissenschaftliche Untersuchung des Schachts verhindert hat, ist Prof. Dr. Rainer Stadelmann (damals DAI, Deutsches Archäologisches Institut, Kairo). Erst knapp 10 Jahre nach der Entdeckung wurde erneut ein Roboter, dieses Mal jedoch ohne Herrn Stadelmann - und auch ohne Herrn Gantenbrink als Entdecker! -, von der amerikanischen National Geographic Society in den Schacht geschickt, um die Verschlußplatte in einer spektakulären "Live"-Übertragung zu durchbohren - das geschah am 17.09.2002. Entdeckt wurde eine weitere Verschlußplatte - eine Sensation für diejenigen, die bislang an die Behauptungen des Prof. Stadelmann geglaubt hatten: "Dahinter ist nichts!". Sie glauben doch nicht im Ernst, dass Archäologen 10 Jahre lang nichts tun würden, wenn Sie einen durch eine Verschlußplatte versiegelten Schacht in der Großen Pyramide entdeckt haben, oder? Zumal die Pyramide kurz vor dem Jahrtausendwechsel anderthalb Jahre lang für den Touristenzugang gesperrt war. Wie in der altägyptischen Forschung mit wissenschaftlicher Wahrheitsfindung umgegangen wird, ist absolut skandalös. Unsere Geschichtsbücher, die auf historisch-archäologischer Forschung gründen, sind mit Lügengeschichten randvoll gefüllt. Sie können getrost davon ausgehen, dass Vieles von dem, was Sie über die Geschichte der Menschheit gelernt haben, faktisch nicht wahr ist. Die Wahrscheinlichkeit, dass es sich genau gegenteilig verhält, ist groß. Wenn heutzutage Archäologen frühere Geschichtsgelehrte als Märchenerzähler titulieren, sollte uns dies aufhorchen lassen, wie beispielsweise der arabische Historiker al Maqrizi aus dem 15. Jhdt., der uns erzählt, dass König Surid/Saurid die Wände und Decken seiner Pyramidenkammern mit Darstellungen der Sterne und Planeten und aller Wissenschaften verziert habe und Schätze wie Eisenwaffen, die nicht rosteten [Meteoriteisen], und biegsames, unzerbrechliches Glas in den Kammern gelagert waren. Die Kopten erzählen ebenfalls von König Surid, der drei Jahrhunderte vor der Sintflut lebte und der einst die Pyramiden von Gizeh unter Hilfestellung der Götter zur Errettung des Wissens erbauen ließ. Nach einer arabischen Überlieferung war die Große Pyramide das Grab des Hermes, der altägyptischen Gottheit Thot, die (dem König Surid gleich) Pyramiden erbaute, um das Wissen über die Sintflut zu retten. Amerikanische Geologen bestätigen die sintflutartigen Erosionserscheinungen an Sphinx und Pyramiden. Was meinen eigentlich deutsche Geologen zur Datierung des Gizeh-Plateaus und seiner Monumente? Warum schweigt unsere deutsche Wissenschaft? Ist die nationale Sicherheit gefährdet, wenn die Wahrheit ans Tageslicht gerät und Staatsdiener als notorische Lügner überführt werden? Sven
Schmidt erzählt ein rasantes Abenteuer, das die wahre Bedeutung
der Pyramiden enthüllt. Dabei versteht er es überzeugend,
Brücken zwischen dem alten Ägypten, Atlantis, Mars und
Nibiru, dem unentdeckten Planeten, zu schlagen. Gebundene
Ausgabe 1. Auflage 11.07.2007
[24.08.2007] Die geheimen Kammern des ThotIn der Zeit der größten Entdeckung in der archäologischen Geschichte der Großen Pyramide durch den Ingenieur Rudolf Gantenbrink (1993) war das Deutsche Archäologische Institut (DAI) im glücklichen Besitz einer exklusiven Forschungslizenz bis 1997. Doch Prof. Dr. Stadelmann (DAI) lehnte offenkundig jede weitere Untersuchung in den entscheidenden vier verbleibenden Jahren ab. Nach Ablauf der deutschen Lizenz wurde die Große Pyramide 1998 für anderthalb Jahre gesperrt - alles Zufall? Heute wissen wir, dass sich im zweiten Schacht der Königinnen-Kammer, der gen Norden emporsteigt, auf gleicher Höhe eine übereinstimmende Versiegelungstür befindet, ebenfalls mit zwei Kupfergriffen ausgestattet. Wenn es sogenannte Seelenschächte oder Modellkorridore wären (Erklärungsversuch von Prof. Stadelmann - DAI), warum sind diese dann - im Gegensatz zu den Schächten der Königs-Kammer, die doch bislang für die eigentliche Grabkammer gehalten wurde - versiegelt? Und warum befinden sich diese Verschlüsse in einer jeweiligen Distanz von 60 Metern zur Königinnen-Kammer, mit einem entsprechenden Restabstand von 14 Metern zur Außenwand? Platz genug für die Kammern des Thot. Der Westcar-Papyrus (ca. 2000 v. Chr.) weiß zudem eine passende Geschichte zu erzählen, in welcher sich der Pharao Cheops bei einem Magier nach den Kammern des Thot in seiner Pyramide (konservative Übersetzung: für den Bau seiner Pyramide) erkundigt. Was meint Dr. Zahi Hawass, Secretary General of the Supreme Council of Antiquities, zu den geheimnisvollen Türen? "We are planning to clean the south shaft from outside to learn if it does open to the outside. If it does, then it is possible that it was a symbolic door for the king to use in crossing to the Netherworld. If it is sealed, we have to return to the Westcar Papyri and read how Khufu was looking for the documents of the god Thoth to help him with the design of his pyramid." Lesen Sie hierzu
mehr auf seiner Homepage: Gegen eine rein symbolische, religiöse Bedeutung der Schächte spricht schon allein die Tatsache, dass die Große Pyramide als einzige Ägyptens und der Welt über derartige Schächte verfügt. In der traditionellen Auffassung ist die Große Pyramide die Grabstätte des Pharao Cheops. Weder die beiden südlicher gelegenen Pyramiden von Gizeh noch die vielen anderen weiter südlich entlang des Nils - wie die Pyramidenzentren von Dahshur oder Saqqara - verfügen über derartige Schächte. Auch die Theorie, dass die sogenannte Königinnenkammer als ursprünglich geplante Grabkammer des Pharao während des Baus der Pyramide aufgegeben worden sei, ist seit der Entdeckung der tatsächlichen Länge der Schächte hinfällig. Denn diese reichen weit über die höher gelegene, sogenannte Königskammer hinaus. Die traditionelle Ägyptologie streitet ja auch ab, dass die Pyramiden und die Tempel einschließlich des Sphinx nach einem einzigen Masterplan erbaut worden sind. Aus gutem Grund: Denn wenn es einen Gesamtplan für den Gizeh-Komplex gibt, dann muss es auch einen einzigen Architekten geben, der die Anlage sicherlich nicht als Gräber für diverse Pharaonen geplant hat. Dass es diesen Masterplan gibt, habe ich bereits ausführlich dargelegt. Eine kurze Zusammenfassung können Sie in den obigen Kapiteln: Thot - Sohn aus Atlantis und Pyramiden - Zeugen der Schöpfung nachlesen. ![]() Die altägyptische Gottheit Thot - Herr der Weisheit. Thot's Architekturplan (Masterplan) entdeckt vom Autor im Jahr 2003 und veröffentlicht in ALTE KULTUREN SPEZIAL 17/193 unter dem Titel "Kontakt auf 49,6 Grad - Der Architekturplan von Gizeh", 2004. © 2003/2007 Hans-Peter Ludwig. All rights reserved. Heute einfach nur ein besonderer
Musik-Tipp - höre ich gerade: Neptunes <
Stellen
Sie sich vor, Sie betreten gerade die Königskammer der
Großen Pyramide. Sie haben die Nahtstelle
zwischen
Erde und Kosmos erreicht. Hier stehen Sie vollkommen abgeschieden
von Raum und Zeit, im absoluten Nullpunkt, im ewigen Jetzt des Seins.
Dann ist diese Musik für Sie jetzt genau das Richtige. Hören Sie perfekten Synth-Sound, Space & Rock, melodisch verträumt mit Drum-Rhythmen und Leadguitar-Anschlägen, die Sie in das All heben werden. Das Solo-Debutalbum von Jerome Froese, Bandmitglied von Tangerine Dream, ist auf dem Gizeh-Plateau ein Volltreffer! Wenn Sie eine Reise zu den Pyramiden, Tempeln und Sphinx planen, dann sollten Sie dieses Album unbedingt in Ihrem Gepäck haben... Gänsehaut und Rückenschauer garantiert! [ © 2007 Hans-Peter Ludwig. All rights reserved.] Mehr
Info unter Tangerine
Dream Great Discographie
[22.09.2007] Equinox und Sphinx
Heute ist ein besonderer Tag. Der Sphinx mit dem Körper eines Löwen blickt mit seinem menschlichen Antlitz in die aufgehende Sonne - Ra. Wir feiern heute das Herbst-Äquinoktium (Equinox), die Tag- und Nachtgleiche, und Ra geht heute mitten im Sternbild des Löwen auf. Wir befinden uns heute in einer übereinstimmenden Konstellation, die vor Äonen spiegelbildlich zum Frühlings-Äquinoktium stattfand. Damals, vor 12.500 Jahren, befand sich der Frühlingspunkt im Sternbild des Löwen. Für die Menschheit war es damit zugleich das Zeitalter des Löwen, so, wie wir heute - gegenüber - auf der Schwelle zum Wassermann-Zeitalter (Aquarius) stehen. Der Sphinx streckt seinen Löwenkörper gradgenau von West nach Ost über die vergangenen zwölf Jahrtausende aus. Sein Menschenhaupt am Ende seines Körpers - am Ende unserer Entwicklungszeit - entspricht der Krönung der Schöpfung, dem Geist, den der Wassermann über die Menschheit ausgießt. Petrus hat es vor fast 2000 Jahren in seiner Pfingstpredigt prophezeit: "Und es soll geschehen in den letzten Tagen, spricht Gott, da will ich ausgießen von meinem Geist auf alles Fleisch; und eure Söhne und eure Töchter sollen weissagen, und eure Jünglinge sollen Gesichte sehen, und eure Alten sollen Träume haben." Den Zeitpunkt dieser Letzten Tage haben uns die Maya hinterlassen. Dort, in Chichen Itza, feiern die Menschen heute auf der Kukulkan-Pyramide das Herbst-Äquinoktium. Wir befinden uns tatsächlich am Ende des letzten Großzyklus des Mayakalenders, dessen Genauigkeit nur von den Atomuhren unserer Neuzeit erreicht wird. Dieser Long Count der Maya umfasst 1 872 000 Tage. Er begann am 13. August 3114 v. Chr., zeitgleich mit dem Beginn der ersten Königsdynastie in Ägypten mit Pharao Menes. Dieser Großzyklus endet zur Wintersonnenwende am 22. Dezember 2012. Diese Prophezeiung der Maya deutet auf eine neue Bewusstwerdung der Menschheit hin, auf das Erreichen einer neuen Bewusstseinsebene mit dem Beginn eines neuen, Großen Zeitalters im Zeichen des Wassermanns. Neues Bewusstsein kann nur mit neuer Erkenntnis und mit neuem Wissen erlangt werden. Dieses Wissen und diese Erkenntnis hat Thot einst in seinen geheimen Kammern und in seiner Halle des Wissens hinterlegt. Es ist das Wissen um den Ursprung des Menschen. Es ist die Geschichte der Götter und es ist die vorsintflutliche Geschichte von Atlantis, die uns erwartet. Innerhalb der nächsten fünf Jahre werden wir erfahren, ob die Prophezeiung der Maya zutrifft, ob wir endlich die Wahrheit erfahren dürfen: Woher wir kommen und wohin wir gehen. Das Lüften dieses Geheimnisses wäre wirklich ein einzigartiger, neuer Schritt für die Menschen auf diesem Planeten, der Perle der Schöpfung. Dieses Wissen um den eigenen Ursprung würde das Ende aller Kriege bedeuten. Es wäre das Ende des Terrors. Denn alle Kriege beruhen auf der Unwissenheit, dass wir, alle Menschen, von ein und denselben Göttern abstammen, die uns einst erschaffen haben. Uns fehlt nur noch der letzte Beweis: Dass wir alle göttlich sind. Weltweit
über eine Million Mal verkaufte sich Adrian Gilberts 1995 erschienenes
Sachbuch Die
Prophezeiungen der Maya. Das geheime Wissen einer untergegangenen
Zivilisation
[30.09.2007] Ewiges Rätsel aus SteinJa, höchstwahrscheinlich sind wir doch genauso göttlich wie die Götter, von denen wir abstammen. Sie führten Kriege, eroberten andere Welten, versklavten ihre Untertanen, veränderten das Klima, beuteten Planeten mit dem Abbau von Rohstoffen aus und zogen schließlich, weil es ihnen zu langweilig wurde, woanders hin. Aber sie hatten auch ihr Gutes: sie brachten Wissen von anderen Zivilisationen mit, kultivierten Barbaren - wie einst uns - zu Menschen, veränderten die DNA und brachten einen Homo Sapiens Sapiens hervor, der in ständigem Kontakt zu seiner Seele (Gott) steht - mit einem, wenn auch unvollständigen Horusauge ausgestattet - um das Rätsel der Schöpfung Stück für Stück lösen zu können. Und dieses Rätsel, diese Motivation nach der unentwegten Suche ist der Seelencode aus Stein. Welcher Mensch auf Erden kennt sie nicht, die Pyramiden und den Sphinx von Gizeh. Es sucht doch gerade der nach Gott, der Zeichen erhält, so, wie diese unübersehbaren Hinterlassenschaften im Wüstensand, die unzerstörbar und unantastbar bleiben, eben ein wahres Wunder aus Stein. Ein ewiges Rätsel aus Stein. Warum ich diese phantastischen Monumente einen Seelencode nenne? Weil sie unsere Seele bildhaft dazu anhalten, die eigene Schöpfung zu hinterfragen. Warum sonst wird die Große Pyramide auch Horusauge genannt? Konservative Ägyptenexperten bestreiten ja sogar, dass die Bauwerke des Gizeh-Plateaus mit den Tag- und Nachtgleichen in Verbindung stehen. Dabei sind alle Bauwerke des Plateaus absolut genau nach Ost und West ausgerichtet. Vielleicht hat es sich ja noch nicht überall herumgesprochen, dass die Sonne nur zweimal, und wirklich nur zum Frühlings- und Herbst-Äquinoktium [ein Kapitel weiter oben: Equinox und Sphinx] genau im Osten (90 Grad) aufgeht und genau im Westen (270 Grad) untergeht und wirklich nur dann!
Video-Tip:
MYSTERY OF THE SPHINX, www.ufotv.com The creators of The Mysterious Origins of Man present a revolutionary film that examines one of our greatest mysteries: The Great Sphinx of Egypt. Hosted by Charlton Heston, this program presents geological evidence that the world s most famous monument, The Great Sphinx of Egypt, may be thousands of years older than we have been taught. How were the massive 200-ton limestone blocks lifted and stacked five high to build the Sphinx Temple? John Anthony West and a team of seismologists, headed by Boston University's Professor Robert Schoch, discovered a square cavity directly beneath one of the paws of the Sphinx. According to the experts, it does not appear to be a natural formation. Could this be the Hall of Records of Atlantis? Includes the facts about this amazing mystery along with a fascinating series of spellbinding interviews with researchers, scientists and the best-known most credible ancient authorities in the world today. Google Video: Video-Tipp (engl.): Why the Sphinx must be 10000-12000 years old. [Eine amerikanische Dokumentation, warum der Sphinx 10000 bis 12000 Jahre alt sein muss, ausgestrahlt im TV (NBC), 1993, EMMY-Award-Winner für die beste TV-Dokumentation - siehe auch Bildteil rechts] Für die Reise zu unserem Sonnensystem am 22. Dezember 2012 habe ich ein kleines Video aufgezeichnet: Wir landen genau im Sternzeichen Wassermann (Aquarius):
ENNEAD_Voyage_to_the_sun_22Dec2012.avi
[11.10.2007] Die kosmische OrdnungKosmische Ordnung oder kosmisches Chaos? Während Sie diese Zeilen lesen, explodiert irgendwo da draußen in den Weiten des Alls ein weiterer Stern - eine Supernova entsteht. Eine Supernova nennt man das
schnell eintretende, helle Aufleuchten eines massereichen Sterns am
Ende seiner Entwicklung durch eine Explosion. Bei dieser Explosion wird
ein großer Teil des Sterns vernichtet bzw. komplett in Energie
umgesetzt. Der Stern wird dabei Millionen- bis Milliardenfach heller.
Er kann zeitweise sogar so hell strahlen wie eine ganze Galaxie [Max-Planck-Institut
für Radioastronomie] Ein anderes schönes Beispiel ist die Spiralgalaxie NGC 3370, in welcher der Astronom S. Van Dyk am 14. November 1994 am Leuschner Observatory Supernova Search eine Supernova beobachtete, die die Bezeichnung SN 1994ae erhielt. Schließlich kann ein schwarzes Loch entstehen, das so massereich ist, das es nicht nur das Licht aufsaugt, sondern sogar andere Galaxien, die ihm zu nahe kommen. So entsteht aus dem Hellsten bekanntlich das Dunkelste, während in anderen Regionen Sterne geboren werden. Eine dieser Kinderstuben für neue Sterne ist der Adlernebel mit den Säulen der Schöpfung. Leben und Tod finden in einem immerwährenden kosmischen Zyklus statt. Die Weisheit des Mayakalenders besteht aus diesen Zyklen schöpferischer Ordnung. Der Long Count der Maya besteht aus 13 Baktun, wobei ein Baktun 144.000 Tagen entspricht (13x144.000 = 1.872.000). Fünf dieser Zyklen (Zeitalter) ergeben einen Großzyklus von 25.626 Jahren, der in die erstaunliche Nähe des Platonischen Jahres rückt. Platons Großes Zeitalter beruht auf der Präzessionsbewegung der Erdachse, die eine Kreiselbewegung vollzieht und rein rechnerisch alle 25.920 Jahre (alle 72 Jahre ein Grad x 360 bzw. alle 12 Sternzeichen x Dauer eines kleinen Zeitalter von 2160 Jahren) ihre Ursprungsposition wieder einnimmt. Hier treffen sich der Mayakalender und das Wissen der altägyptischen Hohepriester, die auch Platon unterrichteten. Es ist dieser große Zyklus der Menschheit, der alle 26 Tausend Jahre endet und von Neuem beginnt, genauer gesagt am 22. Dezember 2012. Wenn, ja wenn denn die angenommene Korrelation mit unserem Gregorianischen Kalender stimmt. Eine optimale Korrelation
sollte möglichst alle Maya-Datumsangaben widerspruchsfrei mit Angaben
in den Codices, astronomischen Angaben, Venus- und Mondtafeln etc. in
Einklang bringen. Dies ist bis heute nicht gelungen, wie eine Vielzahl
unterschiedlicher Korrelationen belegt.
[11.10.2007] Die ProphezeiungenDass der Maya-Kalender am 21.12.2012 endet, ist nur eine Behauptung. Wir Menschen brauchen für Prophezeiungen ja immer ein genaues Datum. Wenn es um das neue Schicksal der Menschheit dieser Erde geht, dann sollten wir nicht nur für einen bestimmten Tag prüfen, ob sich die Weltsituation und das Weltdenken verändern. Allem Anschein nach steht ja seit den letzten Jahren Einiges von weltweitem Ausmaß auf des Messers Schneide: Das Weltklima verändert sich drastisch. Die Polkappen werden von der Sonne weggeschmolzen, Inseln versinken in den Ozeanen und die Wüsten dehnen sich aus, viel schneller als vorausberechnet. Nicht nur der Mensch, vor allem ist die Sonne mit ihrer erhöhten Aktivität Verursacher der Erderwärmung.
Reversal
of Earth's Magnetic Field: WHEN
NORTH GOES SOUTH by Gary Glatzmaier, Los Alamos National Laboratory
"Sharma's
[Mukul Sharma, Assistant Professor of Earth Sciences at Dartmouth]
calculations suggest that when the sun is magnetically more active,
the earth experiences a warmer climate, and vice versa, when the sun
is magnetically less active, there is a glacial period. Right now, the
earth is in an interglacial period (in between ice ages) that began
about 11,000 years ago, and as expected, this is also a time when the
estimated solar activity appears to be high." Gleichzeitig schwindet auch noch seit 150 Jahren das Magnetfeld der Erde, unser Schutzschirm vor kosmischer Strahlung. "»Die Geschwindigkeit des magnetischen Nordpols hat sich deutlich beschleunigt«, berichtet der Leiter des Projektbereichs, Professor Hermann Lühr vom GFZ [Geoforschungszentrum Potsdam]. Vor einem Jahrhundert waren es wenige Kilometer pro Jahr, mittlerweile sind es etwa 40 Kilometer. Derzeit zwischen Nordostkanada und Grönland gelegen, könnte der magnetische Nordpol nach Einschätzung Lührs in gut 20 Jahren in der Nähe des geographischen Nordpols angelangt sein und bis 2050 Sibirien erreichen. Parallel dazu beobachten die Forscher ein
zweites Phänomen. Das Magnetfeld der Erde, das den Planeten vor
einem zu starken Einfluss kosmischer Stürme, der »Sonnenwinde«,
schützt, hat sich laut Professor Karsten Bahr von der Universität
Göttingen in den vergangenen 150 Jahren um etwa acht Prozent abgeschwächt.
..." Vorsichtige Berechnungen gehen
davon aus, dass sich das Magnetfeld in 1000 Jahren gänzlich aufgelöst
hat. Ein Polsprung steht bevor, und Jesaja, Daniel, Nostradamus, Cayce
und viele andere Propheten, sie alle haben ihn vorausgesehen: „Es wird Erhebungen in der Arktis
und "Magnetfeldumkehrungen
finden in unregelmäßigen Abständen alle 100.000 bis
1.000.000 Jahre statt, wobei die Dauer einer Feldumkehrung in der Literatur
unterschiedlich mit Werten zwischen 1.000 und 10.000 Jahren angegeben
wird (Merrill und McFadden, 1999). Neuere Ergebnisse (Clement, 2004)
liefern eine durchschnittliche Dauer von 7000 Jahren, wobei die Feldumkehrung
scheinbar schneller am Äquator als in den Polregionen abläuft.
Zurückzuführen ist dies auf die höheren Multipole, die
während einer Polumkehrung eine bedeutende Rolle spielen. Der Mechanismus,
der eine Umkehrung auslöst und treibt, ist sehr kompliziert und
bis heute nicht in allen Einzelheiten verstanden. Ausführliche
Untersuchungen neuren Datums sind unter anderem bei Wicht und Olson
(2004) und Wicht (2003) zu finden." Große Veränderungen auf der Erde haben bereits eingesetzt. Diese auffällige Häufung von Ereignissen folgt natürlicherweise aus den sich überschneidenden Einflüssen des ausklingenden Fische- und des beginnenden Wassermannzeitalters. Glauben Sie das auch? "Und was wird das Zeichen
sein für dein Kommen und für das Ende der Welt? Jesus aber
antwortete und sprach zu ihnen: Seht zu, daß euch nicht jemand
verführe. Denn es werden viele kommen unter meinem Namen und sagen:
Ich bin der Christus, und sie werden viele verführen. Ihr werdet
hören von Kriegen und Kriegsgeschrei; seht zu und erschreckt nicht.
Denn das muss so geschehen; aber es ist noch nicht das Ende da. ..." Ich beabsichtige jedenfalls
nicht, dass Ihnen vor dem 22.12.2012 Angst und Bange wird. Das vermögen
schon genügend andere Autoren zu tun, die aus diesem Datum Kapital
schlagen, vor allem, je näher dieses Maya-Ultimatum rückt.
Meine Lebensweisheit ist eine andere: Was die gesamte Menschheit dieses
Planeten betrifft, berührt das einzelne Individuum wie Sie und
mich noch lange nicht. Es sei denn, Sie verfolgen jeden Tag die Nachrichtensendungen,
die zunehmend unheilvoller werden, und blicken danach voller Sorgen
und deprimiert in eine düstere Zukunft. Dazu passt das aktuell
angekündigte 8.
Forum Katastrophenvorsorge des DKKV am 15. und 16. Oktober 2007,
ausgerichtet von CEDIM [Center for Disaster Management and Risk Reduction
Technology] Das Klima wird sich immer verändern! Wie stark der Mensch das Klima beeinflusst, ist eine wissenschaftliche Streitfrage und wird wahrscheinlich nie geklärt werden. Fakt ist, dass wir als Menschen das Klima nicht in irgendeine Richtung beeinflussen können. Wer das Gegenteil behauptet, erzählt Unfug oder ist nur auf unser Geld aus. Wenn sich also eine Warmzeit weiterentwickelt, wird sie das tun, egal ob Menschen existieren oder nicht (vgl. BRINKMANNS Historische Geologie - Das Quartär). Vielleicht denken Sie jetzt ich bin nur irgendein wissensch. Skeptiker. Darauf entgegne ich Ihnen, warum muss das Klima an erster Stelle stehen, fangen wir doch klein an. Wie wäre es mit einem Walfangverbot, einem Verbot des Robbenschlagens oder dem Verbot der Überfischung der Meere z. B. durch die EU oder dem Verbot von unsinnigen Kohlekraftwerken (mind. 40 weitere sind in der BRD geplant). Fragen Sie Ihre Politiker, was dagegen gemacht wird. Erhalten Sie keine Antwort, dann können Sie davon ausgehen, dassauch Ihr Klimacent für Unfug verbraten wird! Wir alle wollen doch, dass z.B. die Wale die Klimaverbesserung noch erleben! Ach, die Eisbären hatte ich noch vergessen. Denen geht es gut, die Bestände haben sich in den letzten Jahren deutlich vergrößert (kann man im Internet recherchieren), sie haben sogar die letzte trop. Warmzeit überlebt (da war es wärmer als heute) und bedroht werden sie nur vom Erschiessen und dass ihr Futter (Robben und Fische) weggefangen oder totgeschlagen wird! Dr. Wolfgang Hölzer Katastrophenvorsorge im Klimawandel
"Die
Hauptzuflüsse sind die Flüsse Amudarja und Syrdarja. Da
diesen Flüssen seit der Stalin-Ära (Beginn des intensiven
Baumwollanbaus in Kasachstan und Usbekistan) viel Wasser für
Bewässerung entnommen wird, sinkt der Wasserspiegel des Sees
kontinuierlich stark, so dass der Aralsee möglicherweise in absehbarer
Zeit nicht mehr existieren wird." http://de.wikipedia.org/wiki/Aralsee
[12.10.2007] 2012 und der Untergang in der 5. DimensionNa, dann sorgen Sie mal schön vor! Ein paar Konservendosen mehr können bei globalen Ernteausfällen nicht schaden. Schlagzeilen wie "Krieg gegen den Naturterror" sind nicht mehr weit entfernt. Am 14. April 2012 wird noch schnell der 100. Jahrestag des Untergangs der Titanic gefeiert. Wie passend zum Weltuntergang in acht Monaten - Gelächter! Ach ja, und wie gut, dass es dort keine Eisberge mehr gibt, werden manche beim Zuprosten sagen, während andere der plötzlichen Erhöhung in die fünfte Dimension entgegenfiebern. Als ob man nur ein Datum abwarten muss, um eine neue Bewusstseinsebene zu erreichen, wohl vorbereitet von allerlei Meistern und Propheten natürlich. Massenmeditationen finden an der Golden Gate Bridge am pazifischen Ozean statt. In San Francisco und anderen Großstädten dieser Welt ertönen Hupkonzerte der Millionen und Abermillionen von buntgeschmückten Fahrzeugen. Was für eine Endzeit-Party, während die Malediven im indischen Ozean unwiderruflich absaufen und gerade die ärmsten Völker dieser Welt völlig unverschuldet ihre Heimat verlieren! Erkennen Sie es? Es ist nur das Spiegelbild unserer verlogenen Wohlstandsgesellschaft, nicht mehr und nicht weniger. Das ist es, das mit dem Eintritt in das Wassermannzeitalter (hoffentlich) immer deutlicher an die Oberfläche schwappt: die eigene Wahrheit. Denn das persönliche Schicksal steht woanders geschrieben, nicht in der christlichen Bibel, nicht im Maya-Kalender und auch nicht in der Halle der Aufzeichnungen. Unser persönliches Schicksal steht nicht in der Tageszeitung - auch nicht am 22.12.2012 -, sondern in einer direkten Verbindung mit unserem eigenen Herzen. Das ist die eigene Wahrheit, an der kein Kelch vorbeiführt. Es wäre der Tod der Liebe, wenn die Wahrheit im eigenen Herzen belanglos wird, oder? Willkommen also in der 5. Dimension: der Nächsten-Liebe.
"Etwa
30 Prozent der Bevölkerung wohnten 2.000 Meter oder weniger vom
Bodennullpunkt entfernt. Im Innenstadtbereich starben sofort etwa
22.000 Menschen; ..."
[13.10.2007] Endlich WeltfriedenHerzlichen Glückwunsch zum Friedensnobelpreis, Al Gore! Als der eigentliche, demokratisch gewählte Präsident der USA (bei der ersten Wahl im Jahr 2000 hatten Sie ja 500.000 Stimmen mehr als George W. Bush, und wurden dennoch kein US-Präsident) sind Sie jetzt der designierte CO2-Weltpräsident. Ich freue mich, dass die Menschheit unter Ihrer Führerschaft die schlimmste Bedrohung für das Leben auf Erden - die Atmosphäre - in den Griff bekommt, und Sie damit den langersehnten Weltfrieden bringen. Den Preis dafür halten Sie ja schon in Händen. Leider sind heute wieder Kinder und Eltern bei einem US-Luftangriff in Bagdad ums Leben gekommen. Aber das macht ja George W. Bush - im Krieg gegen den Terror. Warum bekommt der eigentlich keinen Preis, der kämpft doch wie verrückt für Sicherheit und Frieden auf der ganzen Welt? Jetzt wird endlich alles friedlich! Wir Menschen müssen nur alle gleichzeitig aufhören zu atmen, dann produzieren wir auch kein CO2 mehr! Ist es das, was Sie meinen, Herr Gore? Ich habe es ja schon immer gewusst: dem Planeten Erde geht es ohne uns Menschen viel besser! Ausgerechnet heute habe ich ein Buch entdeckt, eines der zehn besten Sachbücher, sogar in der Bild-Zeitung empfohlen: "Die Welt ohne uns" von Alan Weisman, ein Landsmann von Ihnen, Herr Gore. Der ist Professor an der University of Arizona und wird bestimmt nächstes Jahr für den Literaturnobelpreis vorgeschlagen. Ich habe es ja immer gewusst: Ihr Amerikaner bekommt diese Welt in den Griff! Diese Bevölkerungsexplosion ist ja auch schlimmer als jede Atombombe. Antibabypille hin und her, die passt dem Papst auch nicht. Einfach nur die Luft anhalten, ein paar Minuten, schwuppdiwupp, kein CO2 mehr, prima Klima auf der Erde! Sie haben ganz recht, Herr Gore: Der Mensch ist schuld am Klima, die ganze Menschheit! Die muss das jetzt in Ordnung bringen, ein für alle Mal. Endlich Frieden auf Erden. Weltfrieden ist ja sowieso nur ohne uns Menschen möglich! Ich fühle mich jetzt schon ganz friedlich, erlöst, von allem. Mal gucken, wo ich wiedergeboren werde. Jedenfalls nicht auf der Erde, ist ja klar - verboten. Aber, eine Frage noch, Herr Gore, bevor ich die Luft anhalte: Was gedenken Sie gegen die amerikanischen Ölkonzerne zu unternehmen? Noch eine: Werden Sie ab morgen diese furchtbare Autofahrerei auf der Welt verbieten? Ach, was frag' ich denn, ist ja alles egal, wenn wir alle zusammen die Luft anhalten. Wirklich geniale Idee, das mit dem CO2-Stopp. Vielen Dank, Herr Weltpräsident!
[14.10.2007] Hurra, wir atmen noch!Herr CO2-Weltpräsident, ich atme noch! Sie ja auch?! Ich habe mir das überlegt mit der Schuld der Menschen oder der Menschheit an den CO2-Emissionen, wie es jetzt überall - auch von Ihnen - verlautbart wird. Das ist eine Verallgemeinerung, die so nicht zutrifft! Die Menschheit trifft überhaupt keine Schuld, Herr Gore! Sehen Sie sich doch bitte einmal das Diagramm der CO2-Emissionen im rechten Bildteil an. Bisher bin ich davon ausgegangen, dass Sie die Welt retten wollen! Und jetzt das! In Ihrer Amtszeit als Vizepräsident an der Seite von Bill Clinton - das war in den acht Jahren von 1992 bis 1999 - wird die höchste Steigerungsrate an CO2-Emissionen in den USA verzeichnet! Unser damaliger Bundeskanzler Helmut Kohl hatte genau in der Mitte Ihrer Mit-Regierungszeit - 1995 - versprochen, den CO2-Ausstoß in Deutschland innerhalb von 10 Jahren, also bis 2005, um 25 Prozent gegenüber den Werten von 1990 zu reduzieren. Das ist nicht ganz gelungen, aber wenn man sich Ihre Kurve ansieht, kann man nur fragen: Was haben Sie damals getan, Herr Gore, bis 1999? Und jetzt sagen Sie, dass die Menschheit schuldig ist am Klimawandel und bekommen dafür den Friedensnobelpreis! Ich sage Ihnen, wer Schuld hat am Klimawandel und seinen Folgen: die gierigen, nimmersatten Finanz- und Industriebosse dieser Welt - und allen voran die in den USA - denen die Umwelt über Jahrzehnte scheißegal gewesen ist und zum großen Teil immer noch ist. Und die Politiker, die in dieser ganzen Zeit des Geldschaufelns auf Kosten der Umwelt mitgemacht haben, zählen auch zu den Schuldigen, Herr Gore! Wissen Sie eigentlich, Herr CO2-Weltpräsident, dass CO2 eine Inkubationszeit von 20 Jahren hat, bevor es in die Atmosphäre gelangt? Das CO2, das während Ihrer Vizepräsidentschaft in den USA rausgepustet worden ist, fängt ja erst in den kommenden Jahren an, zu wirken, so ab 2010. Ich weiß schon, was dann passieren wird. Sie werden es den Chinesen in die Schuhe schieben, wie jetzt der gesamten Menschheit. Wenn das CO2 der Chinesen zwischen 2020 und 2030 erst so richtig am Wirken ist - und das kann nicht mehr verhindert werden - dann sehen Sie sich in diesem Zusammenhang doch noch einmal die CO2-Emission der USA von 1991 bis 2006 an. Die Menschheit hat keine Schuld am Klimawandel, Herr Gore. Schuld haben höchstens diejenigen, die Verantwortung tragen bzw. in der entscheidenden Zeit die Verantwortung übernommen haben, etwas für Ihr Land zu tun oder auch für die Welt zu tun. Ich erkenne Ihren Gesinnungswandel an - vom Saulus zum Paulus -, aber geben Sie den Menschen oder der Menschheit dieses Planeten nicht die Schuld an den noch zu erwartenden, verheerenden Folgen des Klimawandels, Herr Weltpräsident. Wenn Sie ein wahrer Paulus sind, Al Gore, dann sollten Sie auch die wahren Verursacher nennen! Denn die Menschheit, Herr Gore, die Menschheit käme aus dieser Schuld, die ihr zugeschrieben wird, niemals mehr heraus. Was sollte die Menschheit denn tun. Es wäre eine ewige Sünde, die in ein Neues, Großes Zeitalter übertragen wird. Wollen Sie das, Al Gore?
[21.10.2007] Lebe Dein Eigenes Leben!Ich kann zu all diesem Wahnsinn, der die Massen erst in die eine und dann in die andere Richtung bewegen soll - ob nun CO2 oder 2012, Weltenrettung oder Weltenuntergang - nur empfehlen, und das mehr denn je: Lebe Dein Eigenes Leben! Vor genau 7 Jahren habe ich diese Zeilen aufgeschrieben, und heute verstehe ich sie noch besser als damals: Das Spiel ist vorüber. Die Wahrhaftigkeit beginnt jetzt. Das ist das wahrhaftige Paradies. Das ist die wahrhaftige Freiheit.
Es gibt keine höhere Macht. Wir sind es Selbst. FREUE DICH EIN MENSCH ZU SEIN.
DAS IST DAS GEHEIMNIS DEINES LEBENS.
[23.10.2007] Die Botschaft der GötterDer Nachweis der Göttlichkeit allen Lebens - und somit unserer eigenen Herkunft und wahren Realität - ist doch recht einfach. Wir waren nie getrennt von dem Göttlichen. Es ist in uns, wir sind aus ihm, aus allem und in allem vereint. Oder wie Thot zu sagen pflegte: Alles ist eins. Diese holographische Formel, die alles mit allem verbindet, ist das zeitlose Wissen aus der Tabula Smaragdina: "Wie oben so unten, im großen wie im kleinen". Und dieser eine Satz genügte Thot, um das Universum, unser eigenes kosmisches Dasein und unsere ureigenste Göttlichkeit zu erklären. Doch erst jetzt beginnen wir, seine geniale Weisheit wirklich zu verstehen. Es ist die Botschaft der Götter, die sie uns im Alten Ägypten auf dem Gizeh-Plateau hinterlassen haben. Es ist die Botschaft des Lebens, des Universums und der Göttlichkeit. Der Schlüssel zu dieser Botschaft ist der Architekturplan von Gizeh. Dieser Schlüssel, der kosmische Hyperlink zur Schöpfung, ist alles in einem: die altägyptische Hieroglyphe ANCH, die griechische Konstante PHI und auch, wie wir heutzutage sagen: die DNA. Gemeint ist in allen drei Fällen das Leben selbst, von der kleinsten Form, unserer Doppelhelix, die sich in jeder Lebensform wiederfindet, bis zur größten Form, die uns bekannt ist und die wir Gott nennen. Gizeh und die Große Pyramide sind in der gleichen Form als Hologramm codiert wie unsere DNA. Ich möchte hierzu die Erkenntnis vom 23.12.2006 - die heute genau zehn Monate alt ist - wiederholen: Die DNA bildet ein optisches Hologramm, das mit elektromagnetischen Feldern galaktischer, siderischer und planetarischer Herkunft in Resonanz steht. Daraus entnimmt die DNA die Erbinformationen. Wenn die DNA - die im Umkehrschluß über die identischen und darüberhinaus holographischen Konstruktionsmerkmale verfügt wie die Große Pyramide von Gizeh - mit dem Kosmos in Resonanz steht, dann tut es die Große Pyramide und das gesamte Plateau wohl auch, oder? Wenn Sie eine sichtbare Verbindung zu Gott suchen, dann sollten Sie nach Ägypten fahren. Oder in den Spiegel schauen! Ich hoffe jedenfalls, dass ich Ihnen über dieses eine Jahr mit "ENNEAD - SIE KAMEN VON FREMDEN STERNEN" neue Erkenntnis und Freude an Ihrem ureigensten göttlichen Wunder Leben schenken konnte.
"Alle Leser sind im Grunde auf der Suche nach der einen Erkenntnis, die nicht nur ihre intellektuelle Neugier befriedigt, sondern ihnen Anleitung gibt, ihr Leben glücklicher und erfüllter zu gestalten. Diese eine Erkenntnis – „The Secret“, wie Autorin Rhonda Byrne es nennt – war wenigen Auserwählten der Menschheitsgeschichte gegenwärtig. Die Smaragdtafel des Hermes Trismegistos, die Keimzelle aller heute bestehenden esoterischen Systeme, hat es ausgedrückt mit den Worten: „Wie innen, so außen“. Große Geister wie Platon, Leonardo da Vinci und Einstein haben um das Geheimnis gewusst ..." Mein
persönlicher Kommentar dazu: Trotzdem lesenswert - ein paar Weisheiten stimmen ja. Folgen Sie nicht unwissend selbsternannten Lehrern des Lebens. Nehmen Sie nur das Wissen an, wo Sie ein gutes Gefühl haben! "Wie funktioniert das Leben? Das Gesetz der Resonanz? Kann ich wirklich alles, was ich will im Leben erreichen? Bin ich verantwortlich für all das was um mich herum geschieht? Wenn ja, wie funktioniert es? ..." Mein
persönlicher Kommentar: Trotzdem sehenswert - da mit diesem Hintergrund lustig anzusehen -, wie Erwachsene das Wunder ihres Lebens erklären. Wo bleiben bei dieser ganzen Kopfsteuerung der Gedanken und Visionen das Herz und die Seele? Mein
Tipp für ein glückliches Leben [10.11.2007] Damals in ÄgyptenAuch wenn mein neuer Roman ENNEAD
- Euer Traum sind wir noch mehr Zeit benötigt, so ist der neue
Soundtrack IX.
DAS LEBEN - THE LIFE
doch gerade fertig geworden. Der heiligste aller Tempel ist das eigene Herz, das uns mit unserer Seele verbindet. Ohne einige Monate zuvor zu wissen, dass ich zum ersten Mal in meinem Leben nach Ägypten reisen würde, hatte ich auf Fuerteventura eine Rosenquarzpyramide in den Fluten des Atlantiks versenkt - als Geschenk für Mutter Erde. Ich verband mein Herz in einer heiligen, atlantischen Zeremonie mit Wasser und Erde. Nur 11 Wochen später war es soweit. Pünktlich zum Frühlingsäquinoktium hatte ich Gizeh erreicht. Und wie es das Schicksal wollte, war ich auf einem schwarzen Hengst im Galopp unterwegs, um zum ersten Mal in meinem jetzigen Leben das Plateau zu erkunden. Alle vier Himmelsrichtungen musste ich zunächst erreichen, um nach einer guten Stunde an der Pyramide des Osiris-Ra zu rasten. Es war Mittag. Die Sonne war warm, nicht heiß. Und da saß ich nun auf einem der Basissteine der mittleren Pyramide, allein mit meinem Pferd am Zaum haltend. Ehe ich mich versah, umgab mich ein unbeschreibliches, doch sehr vertrautes Gefühl der Heimat, Wärme, Liebe und eines Lichts, das ich wohl die ganze Zeit meines Lebens bis dahin gesucht hatte. Es strömte an meinem Rücken herunter. Ich sah rückwärts die hohe Pyramidenwand bis zur wohlerhaltenen Spitze hinauf. Ja, das Licht, es war wieder da, nach langer, langer Zeit, ich war zurück, ja, ich war in der alten Heimat meiner Seele zurück. [18.11.2007] Gott versus DarwinGerade gelesen: Gotteswahn
von Richard Dawkins. Dawkins bekennt sich als Evolutionsbiologe verstandesgemäß
zu Darwin. Das Selektionsprinzip bedarf ja keines Gottes. Ohne Religion
wüssten wir heute noch nicht einmal, dass Jesus je gelebt hat.
Die These, dass es sich auf diesem schönen Planeten ohne (dogmatische)
Religionen besser leben lässt, weil dann die Twin Tower des World
Trade Centers die Skyline von New York immer noch schmücken würden,
ist ein anderer naiver Amerikanismus, als der, der uns als gläubiger
Heroismus eines unverstanden Volkes dieser Welt, das die Welt retten
will und dafür Kriege begeht, bekannt ist. Der Gott, den Dawkins
als weltbeherrschend benennen sollte, steht tatsächlich in der
Wallstreet von Manhattan: das goldene Kalb, über das Moses vor
3500 Jahren seine Gebotstafeln zerbrach, ist in den letzten Jahrzehnten
zu einem stattlichen Bullen herangewachsen. Dieses Tier lebt ausschließlich
vom Verstand überaus intelligenter Machtwahnvorstellungen - in
einer unglückseligen Vereinigung mit einer unermesslichen Gier.
Gerade über dieses Phänomen, die einer bestimmten, außerirdisch
anmutenden Spezies des Homo sapiens sapiens zu eigen ist, hätte
sich Dawkins in seinem Gotteswahn doch mehr sein evolutionsbiologisches
Gehirn zerbrechen sollen. Die unnatürliche Entwicklung hin zu gefühlslosen
Kreaturen, die von der Unterdrückung einer ohnmächtigen Menschheit
Kapital schlagen, ist gerade nicht gottesfürchtig. Sie ist beabsichtigt,
aber garantiert nicht von Gott! Es war Charles Darwin selbst, der dieses
teuflische Prinzip der Selektion des Stärkeren zum Glaubensbekenntnis
von Finanz- und Industriebossen erhoben hat. Wo hat hier das Herz des
Menschen noch seinen Platz? Die düsteren Zukunftsvisionen sind
schon seit längerer Zeit keine Science Fiction mehr. Die Schöne
neue Welt, die Aldous Huxley 1932 beschrieben hat, ist in westlichen
Teilen unserer Welt - vor allem in den USA - visionäre Wirklichkeit
geworden. Ja, wir haben wirklich eine schöne neue Welt,
in der wir Liebe, aus der geliebtes Leben entsteht, nicht mehr brauchen. Großartige Filmaufnahmen vom Mount Everest, der "Göttin Mutter Erde" im Himalaya. Dazu eine tragisch spannende Geschichte: das IMAX-Filmteam rettet zwei Bergsteigern einer anderen Expedition das Leben. Ein Wunder durch den festen Glauben im Herzen der Retter und Geretteten - live dokumentiert. Begleiten sie mutige Menschen bei dem Aufstieg am höchten Berg der Erde - bis zum Gipfel ohne Gnade. Unbedingt ansehen, auch das "Making of" ist fantastisch. Ein Film aus Leidenschaft!
Eine der Rezensionen: Einsiedlerin Uma, die bereits von den Beatles besucht wurde - diese aber nicht erkannte, hat ein ganz einfaches Rezept für das Leben: Alles ist eins. Ganz weltlich bekennt sie, dass dazu auch jedermanns Probleme gehören. Wenn Sie kommen, spricht sie sie einfach direkt an - wie eine Person: „Was willst du?", „Warum kommst du?". Nach einiger Zeit kommen die Antworten aus dem Inneren wie von selbst - oder wie von Gott. Eine ähnliche Technik hat schon Albert Einstein zu den besten Ideen kommen lassen. Mich hat das sehr inspiriert. Annelie Tacke, eine noch sehr junge Autorin, berichtet überraschend vielfältig. Schön sind auch ihre persönlichen Gespräche, die sie mit der Heilerin führt: Unerwartet erfrischend. Einfach lesen, es lohnt sich!!! Spannend bis zur letzten Sekunde!
[24.11.2007] TEMPLE OF LOVELet's dance, let's love. Mein
Bonus Dance Track für das Album ENNEAD heute hier - für Dich:
Im Granittempel: Ich erinnerte mich an die Worte des Beduinen: "Lass' alles zurück. Mach deinen Kopf frei!" Ich blickte auf den Boden der Halle. Die Säulen warfen ihre Schatten und zwischen ihnen strömte das Licht der Sonne hindurch. Ich ging an das Ende des Säulenganges. Die Sonne begann während ihres Laufes am Himmel, die Wand in Dunkelheit und Licht zu halbieren. Jetzt näherten wir uns dem entscheidenden Zeitpunkt. Dort, wo ich stand, war eine Ausbuchtung im Boden, direkt an die Wand angrenzend, zentral gelegen in der Mitte der Wand und größer als die anderen Ausbuchtungen, die sich über die Wände des Tempels in regelmäßigen Abständen erstreckten. Ich vernahm unmittelbar das Gefühl, mich in diese zentrale Vertiefung zu stellen, mit dem Rücken zur Wand und mit Blick auf das andere Ende des Säulenganges. Nun verspürte ich wieder die Kraft. Hier stand ich richtig. Ich bemerkte beim Öffnen der Augen zwischendurch Touristengruppen, die uns jedoch nie näher kamen, Japaner, Europäer, Amerikaner. Mit Filmkameras und Fotoapparaten. Es war ein seltsames Gefühl. Als ob zur selben Zeit zwei Zeitdimensionen sichtbar und erlebbar waren. Die Götterzeit und die Gegenwart. Beides war getrennt und verschmolz doch gleichzeitig miteinander. Als ob die Besucher inmitten einer stattfindenden Prozession standen und es nicht bemerkten. Sie bemerkten uns. Aber es störte mich in dieser allerheiligsten Stunde überhaupt nicht. Bis ein Aufseher auf mich zukam, er sah mich, sprach mich an. Aber ich konnte seine Worte nicht vernehmen. Ich ließ ihn nicht in mich hinein. Ich betete weiter und er zog sich wieder zurück. Ich blieb ungerührt auf meinem Platz stehen und schloss wieder die Augen. Dann, so spürte ich, war meine Zeremonie auf meinem Platz beendet. Ich öffnete die Augen, und sah die Schatten der Säulen auf dem Boden, die sich fast geschlossen hatten. Nur dünne Lichtstreifen waren noch zu sehen, den ganzen Säulengang entlang. Das war die Bestätigung. Ich ging den Gang langsam hinunter. Es folgte eine Zeit des Wartens und des Hoffens, ob noch etwas geschehen würde und des Nachdenkens, ob unsere Mission erfolgreich gewesen war. Und unverhofft kehrten zum selben Zeitpunkt sowohl Thots außersinnliche Fähigkeiten als auch meine Erinnerungen an Vergangenheit und Zukunft zurück, so dass wir nun in der Lage waren, unsere Erkenntnisse anhand ihrer Übereinstimmung zu prüfen und zu ergänzen in Form eines laufend dualen Bestätigungsvorgangs. Zu diesem Zeitpunkt wurde mir auch klar, dass das Signum des TEMPLE OF LOVE tatsächlich ja den Rosengranittempel und die von hier aus am Horizont sichtbaren drei Pyramiden darstellt. Damals sollte diese bildhafte Umsetzung meinem Wunsch nach einem Tempel der Liebe Ausdruck verleihen, ohne bis dahin "jemals" in Ägypten gewesen zu sein. Und nun, zwei Jahre später, kam die Erinnerung zurück, dass die Eingangstore des Tempels einst mit dem Wort LIEBE umsäumt waren.
Ani Tenzin Palmo, 1943 in London geboren, reiste im Alter von 20 Jahren nach Indien und wurde bereits ein Jahr später - als eine der ersten Frauen der westlichen Welt - in einem tibetischen Kloster als Nonne ordiniert. Nach zwölf Jahren der Unterweisung zog sie sich in eine nahe gelegene Höhle zurück, um sich hier weitere Jahre in völliger Abgeschiedenheit ununterbrochen der Meditation zu widmen.
Mata Amritanandamayi, die große zeitgenössische indische Mystikerin, wird auch im Westen von vielen als Heilige verehrt. Für sie ist Selbsterkenntnis und Gotteserkenntnis ein und dasselbe. Ihr Anliegen ist es, die Menschen wieder mit dem Göttlichen in sich in Berührung zu bringen.
Tibets weise Frauen ist eine Untersuchung und eine Würdigung des weiblichen spirituellen Potentials, wie es beispielhaft in den Lebensläufen der vorgestellten Frauen sichtbar wird. Jahrelang war Alliones Buch - ein Standardwerk zur weiblichen Spiritualität - vergriffen, nun erscheint es in einer erweiterten Neuausgabe mit Fototeil.Tsültrim Allione wurde mit 19 Jahren buddhistische Nonne, heiratete später und bekam vier Kinder. Sie ist heute eine der bekanntesten westlichen Lehrenden des tibetischen Buddhismus und Gründerin des Tara Mandala Retreat Centers in Colorado (USA).
[02.12.2007] ShambalayaErst kürzlich hatte ich wieder eine Gelegenheit, meine Weisheiten persönlich mitzuteilen. Mein Taxifahrer hörte während unserer ganzen Fahrt geduldig zu, zwischendurch mit einem zustimmenden Kopfnicken, oder auch einem Mmmh - Ja, bis wir nach einer knappen Stunde an meinem Wohnsitz angekommen waren. Er sagte: Alles, was Sie gesagt haben, stimmt. Woher stammen Ihre Weisheitslehren des Lebens? Ich gab zur Antwort: Aus dem Alten Ägypten. Er sagte nur kurz: Ich bin Buddhist. Darauf ich: Dann haben Sie ja wirklich alles verstanden! Wir verabschiedeten uns mit zusammengelegten Handflächen und einer gegenseitig anerkennenden Körperverneigung.
Bevor ich den Ort Shambalaya erkläre, ein paar Buchtipps zur östlichen Weisheitslehre, die so vieles "Holographisches" = ALLES IST EINS - mit der altägyptischen gemeinsam hat, dass hier eine uralte Verbindung - ATLANTIS - existieren muss. Ich habe bewusst Bücher der weiblichen Spiritualität und Erleuchtung ausgesucht - siehe Bildteil rechts - auch als zusätzliches Dankeschön an all meine Leserinnen, die mir so liebevoll und berührend geschrieben haben! Der neue Soundtrack Kapitel VI. DIE MACHT - THE POWER jetzt in der -> Music Zone. Das Wort, das ich in "Lichtform" aus dem Himalaya empfing, war: Shambalaya. Ich sprach das Wort innerlich nach, ja: Shambalaya. Ich spürte es im Nacken und drehte mich in die Richtung des "Lichts" gen Osten. Ja, ich war mir einfach sicher, dass es mich aus dem Himalaya erreichte. Für mich schon sehr überraschend, denn ich stand bis dahin mit dem Himalaya überhaupt nicht in Verbindung. Noch überraschender war für mich, mit dem Empfang des Wortes das Komponieren und Musizieren zu beginnen, was ich aufgrund meiner selbst attestierten "Unfähigkeit" schon seit Jahren aufgegeben hatte. Da stand er nun, mein Synthesizer, und ich begann, Harmonien aus dem Himalaya zu empfangen. Ich wurde mit der Musik neugierig, was Shambalaya wohl bedeuten möge. Bis dahin hatte ich einfach vermutet, es sei ein Name - wahrscheinlich einer Seele, deren Licht mich erreicht hatte. Doch da musste mehr sein. Ich recherchierte im Internet - erfolglos - keine einzige Webinformation über Shambalaya in Verbindung mit dem Himalaya. Doch dann entstand das vollständige Hologramm, eine Synchronizität folgte der nächsten: Dr.Shri Balaji Tambe - Ayurveda-Arzt, Musik-Heiler und Gründer der größten Ayurveda-Klinik in Indien sollte in ein paar Monaten mit seiner Familie zu einem Musikkonzert auftreten. Das war großartig, endlich jemand, der mir Antwort auf Shambalaya geben könnte - ein weiser Arzt und Musiker aus Indien! Ich konnte das Konzert gar nicht abwarten, um Dr. Tambe, seine Familie und seine Musik kennenzulernen. Die Gelegenheit, Dr. Tambe persönlich zu sprechen, ergab sich nicht - er hatte mir stattdessen mit seiner Musik (!) die Antwort schon geliefert: der Gesang war altes Sanskrit, Worte der Heilung, wie er sie mit seinem Ärzteteam auch in seiner Klinik anwendet. Das war es: "Altes Sanskrit", Heilige Worte. Natürlich! Ich brauchte ja nur die Wortsilben einzeln übersetzen: So, wie das Sanskritwort Himalaya "Wohnsitz des Schnees" bedeutet, so konnte ich nun ganz einfach Shamb mit "Friede, Stille, Gelassenheit, Glück" übersetzen: Shamb-alaya ist altes Sanskrit und bedeutet: "Wohnsitz des Friedens, der Stille und Gelassenheit" oder auch "Wohnsitz des Glücks": ein "alter, ewiger Ort" im Himalaya, von dem ich damals dieses "Licht in Heiligem Sanskrit" empfangen hatte.
In einem verborgenen Tal des Himalaya soll sich das mythische Reich Shambhala verbergen. Dort werden die höchsten spirituellen Geheimnisse der Menschheit gehütet, bis wir bereit sind für den Sprung auf eine neue Ebene der Existenz...
Hinweis: Im Januar 2008 erscheint die Verfilmung von James Redfield's Buch Die Prophezeiungen von Celestine in deutscher Fassung auf DVD. Wenig später sollte sich diese Erkenntnis manifestieren: der Ort heißt tatsächlich Shambhala, über dessen Geheimnis James Redfield ein schönes Buch schreiben sollte. <
Kino mit Herz ist selten geworden. Mehr Tiefgang hätte dem Film sicher gut getan, aber es gibt ja auch noch das Buch. Bilder sprechen ihre eigene Sprache und schöne Bilder wie hier erreichen das Unter- und Überbewusstsein unmittelbar. Also: Träume schön für dein neues Leben!
Als kleines Weihnachtspräsent habe ich für Sie alle ENNEAD Soundtracks, die ich bisher komponiert und arrangiert habe, im Album-Download der ENNEAD Music Zone bereitgestellt - mit einem neuen Cover. Ich wünsche Ihnen ein besinnliches Weihnachten und kommen Sie gesund und glücklich ins Neue Jahr 2008! Schön, wenn wir uns dann wiedersehen!
[12.01.2008] Freedom - I'm backHallo, ab heute sage ich Du! Immerhin kennen wir uns jetzt schon seit über einem Jahr. Ich freue mich, dass auch du - hoffentlich gesund! - im Neuen Jahr angekommen bist! Sonne und Energie auf Fuerteventura war genau das Richtige zum Jahreswechsel - ein Superurlaub unter Freunden im Robinson Club Jandia Playa. Und weil ich so gut drauf bin, habe ich auch gleich einen neuen Soundtrack komponiert, gespielt und aufgenommen: Chapter VII. DIE FREIHEIT - FREEDOM. Freiheit, ja das passt zur Stimmung. Freiheit bedeutet für mich "fliegen können"! Wenn auch du fliegen willst: den neuen Track FREEDOM kannst du dir in der Music Zone anhören! Voila, viel Freude mit deiner Freiheit!
Schön, wenn du jetzt gerade fliegst, wenn du weißt, wie es ist, frei zu sein. Es gibt ja immer mehr Menschen, die uns unsere Freiheit nehmen wollen. Mit unseren Eltern und anderen Verwandten fängt es in unserem Leben an. Irgendwann sind es vielleicht der eigene Lebenspartner und die eigenen Kinder. Wir haben seit unserer Geburt gelernt, Opfer zu bringen, und das Opfer der persönlichen Freiheit ist wohl das größte von allen. Ein großes Glück des Lebens, wenn es ein Opfer der Liebe ist, wenn wir uns freuen, dass es Menschen gibt, die uns brauchen. Dann schenken wir und werden unermesslich reich an Gefühlen, an Liebe, an Demut, an Dankbarkeit, an Lebenssinn und Lebensfreude. Wir erfahren das Licht des Lebens in uns selbst nur durch unsere Mitmenschen, die uns lieben. Es gibt keinen anderen Weg der Befreiung. Die Befreiung unserer Seele kann nur mit der Liebe in unserer eigenen Welt, in unserem eigenen Herzen geschehen. Denn nur unser eigenes Herz kann uns sagen, ob unsere Liebe aufrichtig ist und ob sie aufrichtig erwidert wird. Falsche, geheuchelte Liebe zählt nicht, belastet, führt nur zu Enttäuschungen und Krankheiten. Ich weiß, dass ein Großteil unserer Zivilisationstraumata wie Krebs und Autoimmunerkrankungen auf Liebesmangel und vorgespielte, "verpflichtete" Gefühle zurückzuführen sind. "Die Liebe ist mehr und mehr zu einem Schauspiel geworden, denn die Scham vor der eigenen Wahrheit wiegt sehr schwer." "Wenn zu viel geschehen ist, das schuldbelastet ist, müssen wir zu unseren Wurzeln zurückkehren." "Und wo sind unsere Wurzeln?" "Hier in Ägypten. Es ist unsere
Entscheidung. Erinnere dich an deine schönen Worte von gestern
Abend: >Solange wir an uns selbst und an unsere Liebe glauben, leben
wir unser eigenes Leben.< Nur so entwickelt sich die Realität
in unserem eigenen Sinne. Wir müssen uns gegen das "kollektive
Unbewusste" , gegen seine morphogenetischen Felder und alle sonstigen
ungewollten Fremdeinflüsse möglichst abschirmen. Ich bin ich,
du bist du und wir sind wir. Keine Macht dieser Welt hat das Recht,
sich in unser Leben und in unsere Liebe einzumischen. Nur dann haben
wir eine Chance. Das ist der Grund, warum ich das Buch verbrannt habe." Aus dem Romanmanuskript ENNEAD - Euer Traum sind wir, Kapitel VII. DIE FREIHEIT.
[20.01.2008] Das Geheimnis deines LebensWir sind wieder zurück im Alten Ägypten, auf dem Gizehplateau mit seinen drei Pyramiden - der Waage der Welt, dem Seelencode aus Stein, dem Zentrum der Welt, dem Herz der Menschheit. Hier findest du das Geheimnis deines Lebens: Es besteht aus der Kraft deiner Liebe, die du hier auf Erden entfalten kannst, um deine höchstpersönliche Seele zu befreien. Ob du es nun Trauma, Karma oder Schicksal nennst, es gehört ausschließlich zu dir und du bist der einzige Mensch dieser Welt, der es aufzulösen vermag, kraft deines eigenen Herzens, kraft deiner eigenen Fähigkeit zu vergeben, loszulassen, neu zu verbinden, ja, die dualen Kräfte, mit denen dein Geist ewig spielt, auf sonderbare Weise zu vereinen. Die Dinge des Lebens sind nicht so, wie du sie siehst oder sehen willst. Es ist das Spiel deiner Seele, die sich wünscht, dass du endlich erkennst, was dich in den tiefsten Tiefen deines Herzens beschwert. bis du es auflöst, indem es unwichtig wird, an Gewicht verliert. Kraft deiner Liebe erhebst du deine Flügel. Es sind die Flügel der Maat, der Göttin der Gerechtigkeit. Ihre Federn bestehen aus reiner Wahrheit, der Wahrheit des Herzens, der Wahrheit des Lebens. Nehme nur so viel Gewicht mit, wie deine Federn tragen können. Der Adler fängt ja auch keinen Wal!
Wissenschaftler treffen sich, um das Geheimnis der Entstehung des Lebens zu ergründen. Sie alle, jeder für sich, haben als Spezialisten ihres Fachgebiets - ob Philosophie, Mikrobiologie, Nanotechnologie, Physik oder Mathematik - erkannt, dass die Theorien eines Charles Darwin die Entstehung des Lebens auf natürliche Art und Weise nicht erklären können. Mit der Entdeckung der DNA in der Mitte des letzten Jahrhunderts und der Entwicklung neuer Technologien zur Beobachtung von Zellvorgängen auf molekularer Ebene sehen sich wahrheitssuchende Wissenschaftler gehalten, ihr Weltbild von einer zufälligen, auf dem Prinzip der Selektion beruhenden Evolution zu korrigieren. Zu Darwins Zeiten galt die einzelne Zelle als eine Art organischer Brei. Heute wissen wir, dass jede Zelle komplexe Proteinstrukturen in einem logistisch ausgeklügelten Prozess herzustellen vermag. Es ist gerade das Wissen der Zelle um die besondere Anordnung und Reihenfolge der unterschiedlichen Moleküle, die einzuhalten sind, um zum Beispiel einem Bakterium zu seinem "Antriebsmotor" - dem Geisselantrieb mit 100.000 Umdrehungen pro Minute - zu verhelfen. Dieser "Nanomotor" eines Einzellers kann mit der Evolution - einer allmählichen Entwicklung des Lebens aus lebloser Materie, den Aminosäuren, nicht erklärt werden. Die Wissenschaftler kommen zu dem Schluss, das hinter dem Programmcode des Lebens - der DNA - ein intelligenter Plan steht. Sie nennen es vorsichtig Intelligent Design, das eines Schöpfers, eines intelligenten Urhebers des Lebens bedarf. ©
2008 Hans-Peter Ludwig. All rights reserved.
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[30.03.2008] NovalisIch möchte dich nicht länger warten lassen. Wo ich war? Bei unseren deutschen Dichtern und Denkern, Musikern und Malern, den Romantikern! Die berühmtesten und bekanntesten von Ihnen: Immanuel
Kant [1724-1804],
erschienen in einem mystischen Zeitraum von 50 Jahren wie Sonnenstrahlen auf der Erde. Und es verband sie ein besonderes Geheimnis: Ägypten. Ein besonderer unter Ihnen ist Novalis, der nur 28 Jahre alt werden sollte, seine Weisheit und sein besonderer Zugang zum Geheimnis der Natur elementar und traumhaft sind. Eines seiner Werke, Die Lehrlinge zu Sais, deutet bereits mit seinem Titel an, den Schleier der Göttin heben zu wollen. Die suchenden Jünglinge, die Novalis beschreibt, sind "voll Sehnsucht und Wißbegierde ... um die Spuren jenes verloren gegangenen Urvolks zu suchen ... jene heilige Sprache ... von der einige Worte ... noch im Besitz einiger glücklicher Weisen unter unsern Vorfahren gewesen sein mögen". Sie wenden sich nach Sais und "seinem Tempelarchiv", um Aufschluß zu erhalten. Sie sind auf der Suche nach der Weisheit des Thot. Ich möchte dich zu einer besonderen Zeitreise in die deutsche Romantik, die vom alten Ägypten beseelt war, einladen. Auf Art Vernissage stelle ich dir Novalis und seine Werke vor, die ich mit eigenen Bildern und Musik untermale.
[01.05.2008] Die Zeitbeginnt mit dem neuen Soundtrack "ENNEAD - DIE ZEIT - THE TIME", dessen Anfang du in meiner Music Zone hören kannst. [12.05.2008] und das Geheimnis ...Der Soundtrack zum XI. Kapitel
des Buches ENNEAD
- Euer Traum sind wir
[18.05.2008] Das Wort des LebensDie Schöpfung und die damit erlangte Fähigkeit zur Selbstschau bedingen einander. Habe ich durch meine erste Schöpfung eine erste Selbsterkenntnis gewonnen, werde ich durch weitere Erkenntnisse aus neuen Schöpfungen angetrieben mehr zu erschaffen und immer mehr Erkenntnis - Bewusstwerdung - zu gewinnen auf der wachsenden goldenen Spirale des Lebens.
Der Sinn unseres Daseins erklärt sich somit primär aus diesem selbstreplizierenden Schöpfungsprinzip: Weiterentwicklung - Erkenntnisgewinnung - Bewusstwerdung. Dieser Schöpfungsmotor scheint in jeder kleinsten Zelle mittels DNA-Code implantiert und aktiv zu sein. Ohne Fähigkeit zur Selbstreplizierung wäre die erste lebendig gewordene Zelle bereits vor ein paar Milliarden Jahren ersatzlos gestorben. Die Schöpfung des Lebens hätte niemals stattgefunden. So aber stehen wir vor dem Rätsel, wer die DNA - den Schlüssel des Lebens - ursprünglich erdacht hat. Ein lebendiger Organismus, wie wir ihn kennen, kann es nicht gewesen sein. Denn dieser bedarf bereits mit der ersten entstehenden Zelle eines fertiggestellten, perfekten Programmcodes, um weitere DNA herstellen zu können. Die bei weitem mehr als intelligente Idee zur Erschaffung einer DNA als Schlüsselcode zu allem Leben im Universum beruht also garantiert nicht auf einem materiellen sondern auf einem primären, geistigen Prinzip. Wir finden in der Intelligenz kleinster Lebenseinheiten und schließlich in deren DNA-Codierung zur Proteinherstellung den ursprünglichen Sinn der Schöpfung und den - außerirdischen, kosmisch geistigen - Gottesbeweis! Ist das nicht herrlich? »Im
Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und Gott war das Wort.
{1 Mose.1,1} 1,1 [Die Bibel, Johannes, Kapitel 1]
Das Wort des Lebens besteht aus 4 Buchstaben: GCAT. Es sind die vier Buchstaben, auf deren Kombination der bekannterweise komplexeste Informationsspeicher des Universums beruht, unsere DNA: Guanin, Cytosin, Adenin und Thymin sind die Basisbausteine, aus denen die Strickleiter des Lebens - unsere Doppelhelix - gebaut ist. Vor über 5000 Jahren war den alten Ägyptern der Schlüssel des Lebens als ANCH (engl. ANKH) bereits bekannt. Woher stammte ihr Wissen um das Wort des Lebens? Aus der Forschung mit Rasterelektronenmikroskopen (REM), aus der Großen Pyramide oder aus alten Überlieferungen eines versunkenen Kontinents namens ATLANTIS? Die rasante Entwicklung der altägyptischen Hochkultur aus dem Nichts legt nahe, dass ihr ein Wissen aus einer noch höher entwickelten Zivilisation überliefert worden war - deren atlantischer Ursprung über die Äonen zum Mythos werden sollte.
Waren es die Götter, die den Menschen das Wissen um das Geheimnis des Lebens brachten? Sie sind jedenfalls diejenigen, die auf Tausenden von Reliefs den Schlüssel des Lebens in Händen halten. Wir erreichten den Eingang des Tempels, ohne einer einzigen Menschenseele begegnet zu sein. Wir hörten nur die Stille und unsere Blicke folgten den Pylonen hinauf in den blauen Himmel. Ja, der Himmel, die Götter und ihre Tempel waren eins. Wer die Nähe Gottes sucht, schaut sehnsüchtig hinauf, über sich selbst und seine Existenz hinweg. Wie könnte auch das Wunder des eigenen Daseins, das Wunder des Lebens, anders erklärt werden als mit göttlichen Kräften, die dort oben am Werke sind. Die Grenze zwischen Gott und Selbst ist die eigene Vorstellungskraft, die aus Glaube und Wissen gleichermaßen erwächst. Schicksal und Glück werden im Himmel vereint, dort im Zentrum, wo ein höherer Sinn des Lebens existieren muss. [Aus dem Romanmanuskript ENNEAD - Euer Traum sind wir, Kapitel XI. Das Geheimnis.] Wenn alles Leben auf einer geistigen Urheberschaft beruht, dann sind wir - wie auch die Götter - die Kinder Gottes. Das All Eine ist in uns wie in allem, das lebt. »Wer sucht, soll nicht aufhören zu suchen, bis er findet; und wenn er findet, wird er erschrocken sein; und wenn er erschrocken ist, wird er verwundert sein, und er wird König sein über das All.« [Jesus im Thomas-Evangelium] Das Thomas-Evangelium ist
vermutlich ursprünglich in griechischer Sprache geschrieben worden.
Leider existieren in dieser Sprache nur einige Fragmente. Diese wurden
um die Jahrhundertwende in Oxyrhynchus (Ägypten, durch Grenfell
& Hunt) gefunden. Sie werden in das 3. Jhd. datiert. Vollständig
ist das Thomas Evangelium nur auf koptisch bekannt. Der koptische Text
wurde 1945 zufällig in einem ledergebundenen Codex gefunden. Dieser
wurde mit anderen in einem großen Krug unter einem Felsbrocken
in der Nähe eines Klosters bei Nag Hammadi (Ägypten) entdeckt.
Die Handschrift wird um 400 datiert. Es handelt sich um die Übersetzung
eines griechischen Textes, der den Oxyrhynchus Fragmenten sehr ähnelt,
aber nicht völlig entspricht.
[07.09.2008] Die MATRIX
Bist du auf der Suche nach der Wahrheit, wer du wirklich bist und was dich dazu befähigt, deiner wahren Bestimmung zu folgen? Die Welt, in der wir leben, verhält sich wie die Matrix. Wenn du den Absoluter Kult. Film gesehen hast, erinnerst du dich an Neo, Morpheus und Trinity. “Willst Du wissen, was die Matrix ist? Die Matrix ist allgegenwärtig, sie umgibt uns. Selbst hier ist sie, in diesem Zimmer,... Es ist eine Scheinwelt, die man Dir vorgaukelt, um Dich von der Wahrheit abzuhalten, ... dass Du ein Sklave bist, Neo! Wie fast jeder andere bist Du in Sklaverei geboren. In ein Gefängnis, dass Du nicht sehen, schmecken oder berühren kannst. Einem Gefängnis des Geistes. ... Du fühlst es schon dein ganzes Leben lang, dass mit der Welt etwas nicht stimmt. Du weisst nicht was, aber es ist da!”, so Morpheus zu Neo. Neo kann mit seinem freien Willen entscheiden, ob er sich auf das Neue einlassen will oder nicht! Was eine Bekehrung ist, wird in Matrix in genialer Weise exemplarisch dargestellt, als Neo sich entscheiden muss. Morpheus bietet ihm zwei Pillen zum Schlucken an, eine blaue und eine rote Pille. Wählt er die blaue Pille, so ist alles beim Alten: Er vergisst, was er erfahren hat und führt sein Leben weiter. Wählt er die rote Pille, so führt ihn das in die Wahrheit und in die tiefsten Erkenntnisse über das Leben. Und als Neo die rote Pille wählt, zeigt sich, dass es ihn zuerst einmal aus der Gefangenschaft der Matrix führt. Er wird befreit. Doch die neue, die reale Welt ist nicht einfach das Paradies. Die reale Welt ist hart. Ihre Heimat im Untergrund ist die Stadt Zion. Neo gehört jetzt auch zu den Befreiten. [aus Kirche und Welt - Nr. 23/2003 November - 27.11.2003] Doch seine Bestimmung ist die des Erlösers, des Messias, die Rolle des Auserwählten, an die er selbst lange Zeit nicht glauben kann. Doch Morpheus glaubt an ihn: Er ist bereit, für Neo sein Leben zu opfern. Und Neo's Liebe zu Trinity wird in ihm die göttlichen Kräfte des Erlösers wecken. In ihrer Dreieinigkeit (Trinität) sind Neo, Morpheus und Trinity in der Welt, aber nicht mehr von der Welt. Ich habe ihnen gegeben dein
Wort, und die Welt haßte sie; denn sie sind nicht von der Welt,
wie ich denn auch nicht von der Welt bin. {Johannes.15,19} 15,19 [Jesus im Evangelium nach Johannes, 17] Kurzbeschreibung Über
den Autor
Hier trifft sich die Wahrheit des Johannes- und des Thomas-Evangeliums, und ich kann es aus meinen persönlichen Erlebnissen und Beobachtungen zweifelsfrei bestätigen: Wer die Matrix, die Scheinwelt, erkennt, ist zwar noch in ihr, aber nicht mehr von ihr. Wer sucht, soll nicht aufhören zu suchen. Und wer findet, wird erschrocken sein, und wer erschrocken ist, wird verwundert sein. Der tiefe Glaube an die eigene Erlösung offenbart das Wunder der eigenen Realität. Ich selbst befand mich zum Jahreswechsel 1998/1999 in einem wundersamen neuen Lebensabschnitt, erfüllt von dem Wunsch nach der Befreiung der Menschheit in einem Neuen Zeitalter der Auferstehung der Menschen. Als Geschenk der Liebe versenkte ich eine Pyramide aus Rosenquarz in den Tiefen des Atlantiks - vor der Küste Fuerteventuras. Noch am selben Nachmittag sollte der wolkenverhangene Himmel aufreißen in Form von zwei Augen, die mich hellstrahlend ansahen - für eine Dauer von 10 Minuten. Es war für mich eine Offenbarung der Göttlichkeit, ein heiliger Moment. Wer Fuerteventura kennt, weiß, dass sich Wolkenformationen im Passatwind nie und nimmer für eine Dauer von 10 Minuten erhalten können. Es war ein Wunder. Und noch wie benommen, sollte ich mich nach meiner Beobachtung vom Balkon des Hotels zu einem nahegelegenen Cafe begeben. Ich dachte: erst einmal wieder zur Ruhe kommen, einen Cappuccino trinken und in Ruhe darüber nachdenken, was geschehen war. Erst, nachdem ich die Tasse ausgetrunken hatte, war ich in der Lage, den Himmel zu fotografieren. Jahre später, 2004, sollte ich einen eingerahmten Bildabzug in der Küche an die Wand hängen und erst jetzt, 2008, sollte mir die wundersame Wolkenkonstellation auffallen, die ich vor 10 Jahren fotografiert hatte. Die Wolken scheinen in dem Moment aus den Fugen der Mauer zu treten. Aber überzeuge dich selbst! Im rechten Bildteil ist der eingerahmte Abzug zu erkennen, wie er auch heute noch an diese besondere Begegnung mit der Matrix erinnert. Ich hatte damals tatsächlich die MATRIX fotografiert! Von da an sollten Dinge möglich sein, von denen ich früher nicht einmal zu träumen gewagt hatte.
Bei ihren Forschungen entdeckten sie sensationelle Tatsachen, die alle bekannten Theorien über die Funktion der Großen Pyramide über den Haufen werfen könnten. Waren die Erbauer der großen Pyramide technisch weit fortgeschrittener als bisher angenommen? In der „Cheops-Lüge“ ist die spannende Entdeckungsreise von Stefan Erdmann und Jan van Helsing in einer Kombination aus Dokumentation und Spielfilm von Regisseur Christoph Lehmann unterhaltsam verarbeitet. Wir erschaffen unsere Wirklichkeit selbst. Filminterview
zum Thema: mit Dr.
rer. nat. John Hagelin Entwickelte die supersymmetrische, umgekehrte SU5 Große Vereinte Feldtheorie Autor der Bücher „Manual for a Perfect Government” und “Physics of the Soul” Das Bewusstsein im Zeichen der Schöpfung
Schöpferische Intelligenz und das erdachte Universum
Mein persönliches Fazit: Wenn das Fundament des Universums ein Feld der reinen Intelligenz ist, dann haben wir den Beweis für die allumfassende Matrix gefunden. Vielen Dank, John Hagelin, für Ihren brillanten Vortrag! Aber was ist mit der Liebe? Ist sie denn nicht die absolute Wahrheit im ganzen Universum? Nur mit der Liebe erreichen wir doch die Dinge, die wir lieben. Wie sollte unsere Seele ohne Liebe wachsen, ohne Vergebung? Sie würde in ewiger Selbstverdammnis verkümmern und in dem Zentrum reiner Intelligenz unbeachtet verdampfen.
[12.09.2008] Alles Zufall!Für einen Momentbetrachter der Matrix mag die Fotografie der Wolkenformation nur ein belangloser Zufall der Perspektive sein, die ich zum Zeitpunkt der Aufnahme eingenommen hatte. So ist für die meisten Erdenbewohner die Beobachtung, dass - nur von der bewohnten Erde aus betrachtet - Sonne und Mond in anscheinend identischer Größe am Himmelszelt vorbeiziehen, ein ebenso belangloser Zufall. Dieser kosmische Zufall sorgt dafür, dass totale Sonnenfinsternisse entstehen können, die nur von der Erde aus im Kernschatten des Mondes beobachtet werden können. Im 9. Kapitel Visitenkarte von Ra und Thot weise ich auf die Bedeutsamkeit dieser Konstellation hin, und sie wird im zukünftigen Zusammenhang mit der Matrix der Götter eine noch größere Rolle spielen. Mit dem Begriff Zufall ist letztendlich die bequeme Absicht verbunden, eine wahrgenommene, bedeutsame Koinzidenz nicht weiter erklären oder erforschen zu müssen - damit das manifestierte Weltbild nicht ins Wanken gerät. Dies soll ja bekanntlich auch vor Wahnsinn schützen. Dass die eigene geistige Kraft - Konzentration, Meditation und Glaube - für uns persönlich bedeutsame Koinzidenzen und Synchronizitäten erzeugt, ist eine Tatsache. Das Verblüffende an einem Zufall
ergibt sich ja zunächst daraus, dass wir ihn unwillkürlich
auf seine Wahrscheinlichkeit abklopfen. Je unwahrscheinlicher, um so
verblüffender. So erzählte mir eine Patientin, die unter Rationalismus
litt, von einem Traum, in dem ein Skarabäus vorkommt. Durch einen Zufall wurde sie geheilt? [Ein Synchronizitäts-Erlebnis von dem, der diesen Begriff geprägt hat: dem weltberühmten Psychoanalytiker C.G. Jung] Rationalismus ist eine Krankheit - von der man durch Anerkennung von Synchronizitäten (wir dürfen hier auch den religiös geprägten Begriff "Wunder" verwenden) geheilt wird. Ich wünschte mir, es wären schon mehr, die geheilt sind und ihren Lebenstraum nicht einfach in einem Bausparvertrag beerdigen. Der Mensch wird vom System zur Batterie (späterer braver Steuerzahler, Angestellter und Konsument) gezüchtet: erst von den Eltern, dann von der Schule und später im "Beruf". Was ist das wohl für eine Lebensschule? Die Energie der Mensch-Batterie entsteht durch suggerierte Wunschvorstellungen, Tugenden, Neid und Gier - alles vom System produzierte bzw. ausgenutzte, gewollte Eigenschaften des Menschen. Das ist die System-Matrix, in der der Normalbürger gefangen ist. Ein hoher Preis, den er - wie immer an die Massen angepasst - für seine Ablehnung ureigenster, göttlicher Fähigkeiten zahlen muss. Die andere Matrix ist die selbstproduzierte Wirklichkeit, die über die Konzentration und den Glauben entsteht. Der Placebo-Effekt mag hierfür ein kleiner wissenschaftlicher Beweis sein, das eigene, veränderte Leben ein großer!
[03.10.2008] COSMIC DANCELove, Love, Love! Let's dance! Das Leben ist ein Kosmischer Tanz: ENNEAD - THE COSMIC DANCE. Verbinde dich mit dem Universum!
Heute hier, mit dir in der Music Zone. TRAUM oder WIRKLICHKEIT?
Öffne Deinen Geist.
Grenzen verschmelzen in Deinem Bewusstsein. Und Dein Licht berührt mit kosmischem Glanz die Unendlichkeit. Materie und Geist, Feuer und Himmel, Sternenstaub im Lichtermeer, aus dem Leben entsteht,
hast Du geschaffen. [Aus meinem Tagebuch, 28.11.1998 - gechannelt zum Bild "Im Zeichen der Schöpfung"]
[05.10.2008] Alles ist da, ist in dir. Es zu erwecken, mit deinem Selbst zu vereinen, liegt an dir. Das ist die Freiheit deines Geistes. Dein Wille geschehe? Folge lieber deinem Herzen! Was fühlst du? Ist es nicht das, worum es hier wirklich geht: Das wahre Gefühl? Vibrationen, kosmische Extasen, Glückshormone, Super-Orgasmen, LSD-Trips, Alkoholexzesse, wilde Orgien - und dann? Entziehungskur, tibetisches Kloster, Himalaya, Shambalaya, Buddha, Jesus, Erleuchtung? Die Botschaft ist doch: Alles ist da und Alles ist möglich! In einer klaren Nacht siehst du die Sterne. Das allein verbindet dich schon mit dem All. Du siehst andere Sterne - ein gigantisches Wunder! Es gibt sie, Milliarden und Abermilliarden an Sternen, und es gibt dich und du empfängst ihr Licht, das viele Jahre, Millionen von Jahren, ja Milliarden von Lichtjahren unterwegs war, um dich zu treffen. Weil du da bist! Weil du es sehen willst! Alles ist da, wo du bist. Du kannst es erkennen. Alles ist da, ist in dir. Und es liegt an dir, es zu erwecken, das Universum mit deinem Selbst zu vereinen. Mit DEINEM Gefühl. Mit DEINEM Bewusstsein. Mit DEINEM Licht. Mit DEINER Erleuchtung. Mit DEINEM Herzen. Endlich einmal wieder ein Power-Trip für die Ewigkeit!
[18.10.2008] Schöpfungswissen ATLANTIS
Faszinierende
Übereinstimmungen der Pyramidenkulturen in Ägypten und Mexiko:
ORION (Osiris) spielt auch in der Schöpfungsgeschichte
der Maya eine entscheidende Rolle: Nach dem Vorbild der Gürtelsterne
des Orion soll der Maisgott einst drei Sterne in Dreieckform gesetzt
und in deren Mitte das Feuer plaziert haben.
Blaue, rote, weiße und grüne Gasströme, die einem Feuerwerk ähneln, fliessen durch das Bild, auf dem eine der größten bislang bekannten kosmischen "Feuerwerkskörper" zu sehen ist. Entstanden ist diese bizarre Struktur durch eine "titanische" Supernova. Die Reste des einstmals explodierten massereichen Sterns tauften Astronomen auf Cassiopeia A (Cas A). Bildquelle: NASA,
Hubble Space Telescope: >>>Cassiopeia A - exklusiv hier bei ENNEAD Originalbild: 2226x1453 Pixel Unsere Wurzeln sind atlantischen Ursprungs, der sich im Alten Ägypten und im Alten Mexiko - dem Reich der Maya - widerspiegelt. DER KOSMISCHE TANZ - THE COSMIC DANCE ist dieser Spiegel. Vor kurzem habe ich erfahren, dass ORION auch in der Schöpfungsgeschichte der Maya eine entscheidende Rolle spielt: Nach dem Vorbild der Gürtelsterne des Orion soll der Maisgott einst drei Sterne in Dreieckform gesetzt und in deren Mitte das Feuer plaziert haben. Die altägyptische Gottheit Osiris (Orion) war auch ein "grüner Gott" des Ackerbaus ("Maisgott") und setzte drei Sterne in Dreieckform auf das Gizehplateau, in deren Mitte er das Feuer - den Sphinx (Löwe / Mensch) - plazierte. Die Hochkulturen Altägyptens und der Maya finden ihre faszinierenden Übereinstimmungen nicht nur im Bau einzigartiger Pyramiden, sondern auch in ihrem Schöpfungswissen, das sie mit dem Bau dieser heiligen Verbinder mit dem Kosmos, den Sternen und den Göttern verewigt haben. So schreibt einer der berühmtesten Mayaforscher, Dr. phil. Jose Argüelles: 1976 reiste ich erneut nach Mexiko. Diesmal wagte ich mich endlich auf Maya-Boden und besuchte die Ruinenstadt Palenque. Als ich mit meiner Familie in Palenque ankam, entlud sich der Himmel in einem tropischen Gewitter. Wir hasteten die neun Etagen der »Pyramide der Inschriften« hinauf und fanden Zuflucht in dem Tempel oben auf dem Dach. Beim Blick aus dem Tempel wurden wir von einem doppelten Regenbogen begrüßt, der nicht weit von uns aus dem »Tempel der Winde« hervorzuquellen schien. Nun, die Magie von Palenque steht außer Frage - doppelter Regenbogen hin oder her. Hier war es, wo 1947 das Grabmal des Herrschers Pacal Votan entdeckt wurde, das einzige Pyramiden-Grabmal im ägyptischen Stil in ganz Mexiko. Es gibt nichts in Palenque, das nicht harmonisch wäre. Die Bas-Reliefs »Belaubtes Kreuz« und »Sonnenkreuz« haben nicht ihresgleichen, ebenso wie der Grabstein des Pacal Votan-Sarkophags. Aber was mich am meisten fesselte, waren die Überbleibsel der Fresken im Tempel der Winde. Ja, ich hatte sie schon irgendwo einmal gesehen. Auf den Chausseen meiner Inspiration hatte es von ihnen gewimmelt - damals, als ich herging und die Tore der Wahrnehmung malte, etwa zehn Jahre war es her . . . Das Mysterium Palenque verdichtet sich vor allem im Pyramidengrabmal Pacal Votans, dessen Totenkammer mit den Symbolen der »Neun Herrscher der Nacht« oder auch »Neun Herrscher der Zeit«, geschmückt ist. [Dr. phil. Jose Argüelles in Die Kosmische Ordnung - > Der Maya-Faktor <] Die Neun Herrscher der Zeit, im Alten Ägypten auch bekannt als die Große Neunheit, die ENNEAD. Diese großartigen Übereinstimmungen - die mit dem Beginn und Ende des letzten alten Zeitalters: 3114 v. Chr. - 2012 n. Chr. von Maya und Ägyptern besiegelt werden (mehr im 27. Kapitel Orion und die Plejaden und im 44. Kapitel Equinox und Sphinx) und den Beginn des Wassermannzeitalters in dieser Zeit des Wandels einläuten - führen uns zu einem zentralen Schöpfungswissen, das seinen Ursprung in ATLANTIS findet.
Entnommen
aus: Fotoquelle: Manfred Kage [http://www.kage-mikrofotografie.de]
ATLANTIS, eine kollektive Erinnerung? Es gibt wohl kein vergleichbares Wort in unserer Welt, das ein derart uraltes, inneres, verborgenes Wissen um Menschen und Götter an das Tageslicht bringen könnte. Das Bild ATLANTIS habe ich im Januar 1993 gechannelt - es ist das Ergebnis der Aufgabe, die Halle des Wissens zu finden. Es zeigt eine Verbindung vom zentralen Sternbild Orion und den Plejaden (im Sternbild Taurus) zu den Pyramiden von Gizeh. Die 7 Stufen der Erkenntnis führen zu einem Orion-Kristall, der das verborgene, atlantische Wissen aus dem Licht der Plejaden transformiert. Dieses Licht der Plejaden-Sterne (Maia -> Merope) führt - über den Kristall transformiert - zur Pyramidenspitze der Großen Pyramide von Gizeh. Im gleichen Jahr 1993 sollte Robert Bauval seine Erkenntnisse von den drei Pyramiden auf dem Gizehplateau veröffentlichen: "The Orion Mystery". Als das Buch von Bauval & Gilbert 1994 in deutscher Übersetzung als "Das Geheimnis des Orion" erschien, machte ich einen Freudensprung. Denn Bauvals Erkenntnis war, dass die drei Gürtelsterne des Orion in Korrelation mit den drei altägyptischen Pyramiden standen. Für mich war nach über einem Jahr ein erster Nachweis erbracht, dass mein Bild von ATLANTIS der Wahrheit entsprach. Wenn n |